Achtung langsame UMTS-Sticks

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Die Übertragungsrate in mobilen Netzen sollen immer höher gehen. Die größeren Anbieter, wie beispielsweise T-Mobile, Vodafone oder o2 können schon Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung stellen. Hier braucht man jedoch auch einen UMTS-Stick, der diese Datenraten problemlos unterstützt.

Hotspots nicht voll genutzt

An Flughäfen bekommt man teilweise auch Datenraten bis zu 14,4 Mbit/s. In vielen Prepaid-Angeboten sind jedoch Sticks enthalten, die mit einer solchen hohen Datenrate nicht umgehen können. O2 hat zum Beispiel einen relativ teuren UMTS-Stick in seinem Prepaid-Vertrag mit angeboten. Für 39,99 Euro kann man den Stick nutzen, der jedoch nur eine Datenrate von 3,6 Mbit/s erreicht. Ein richtiger HSDPA-fähiger Stick würde jedoch locker die 7,2 Mbit/s im Downstream und 5,76 Mbit/s im Upstream erreichen. Es gibt noch weitere Prepaid-Angebote, die lediglich solch einen langsamen Stick zur Verfügung stellen können. In den meisten Fällen zahlt man jedoch für diesen Stick noch einmal zusätzlich. Tchibo-Mobil gibt diesen derzeit günstig für 29,95 Euro ab, doch er erreicht auch nur 3,6 Mbit/s.

Auf HSPA-fähigkeit achten

Auch bei Vodafone und T-Mobile kann dieser Trend beobachtet werden. Hier kosten die Sticks auch an die 50 Euro, wobei man jedoch auch ein schnelleres Internet teilweise nutzen könnte. Beim Kauf eines Angebots sollte man immer darauf achten, dass man einen HSPA-fähigen Stick erhält. Auch ohne Vertrag sind diese Modelle schon zu erhalten, wobei man zwischen 50 und 100 Euro dafür zahlt. Auch der Fernsehsender Prosieben hat einen solchen Stick mit im Angebot, den man jedoch für knappe 90 Euro hinzukaufen muss. Der Datenempfang von HSPA wird jedoch immer interessanter, da auch die Datenmengen über das mobile Internet immer größer werden und ausgebaut werden können.

Congstar bietet coppeltes Startguthaben im Januar

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Wer sich bis zum 31. Januar 2010 für die Angebote von Congstar entscheidet, der kann bei der Prepaidkarte von einem doppelten Startguthaben profitieren. Dabei bleiben die Kosten während dieser Aktion weiterhin unverändert.

Für nur 9,99 Euro kann man bereits eine Prepaidkarte von Congstar bekommen. Normalerweise sind auf dieser Karte fünf Euro Startguthaben enthalten. Durch die Aktionen im Januar wurde dieses jedoch verdoppelt und somit auf 10 Euro erhöht. Der komplette Kaufpreis der SIM-Karte geht somit an den Kunden zurück und man kann ihn gleich zum Telefonieren verwenden. Das Angebot von Congstar ist daher praktisch kostenlos. Da es sich hier um ein Tochterunternehmen von T-Mobile handelt, kann man sich auch auf das gut ausgebaute Netz verlassen. Ebenso ist die Sprachqualität hervorragend. In der Tarifübersicht findet man einen Einheitstarif bei dieser Prepaidkarte. Dabei zahlt man nur neun Cent in der Minute in alle deutschen Handynetze. Auch in das Festnetz zahlt man keinen anderen Preis. Ebenso kostet der Versand einer SMS nur 9 Cent. Dabei spielt es hier keine Rolle, in welches Netz diese SMS verschickt wurde. Auch mobiles Internet ist über die Prepaidkarte zu erreichen. Dabei kostet jedes Megabyte 35 Cent, wobei jedoch in kleineren 10 kB-Schritten abgerechnet wird. Auch hier kann man sich wieder auf das gut ausgebaute Netz von der Telekom verlassen, die großzügig UMTS abdeckt.
Eine Besonderheit ist noch die Vielzahl an Ladestationen. Dabei lässt sich das Guthaben auf der Karte auch über eine Überweisung vom Girokonto erhöhen. Außerdem ist eine Aufladung an jedem Geldautomaten der Sparkasse oder Volksbank möglich. Ebenso Online-Banking kann zum Aufladen der Karte genutzt werden. Doch auch Tankstellen, Supermärkte oder Drogerien haben immer noch die Karten in unterschiedlichen Werten für das Guthaben parat. So ist man selbst mit einer Prepaidkarte relativ flexibel.

Prepaid-surf-stick Angebot ist recht unterschiedlich

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Der Prepaid-Stick zeichnet sich vor allem durch einen Vorteil aus, man ist unabhängig vom Ort. Der UMTS-stick ist frei transportierbar und an jedem Computer einsetzbar. Durch den einmaligen Kaufpreis ohne Folgekosten eignet er sich auch gut als Geschenk in der Familie oder für Freunde.

Bei der Auswahl sollte man Wert auf die Vertragsbedingungen, die Art der beigefügten Hardware und die Netzabdeckung durch den Mobilfunkanbieter legen. Viele Anbieter schränken die Nutzung der Sticks schon in der AGB ein. Fast jedes Unternehmen untersagt zum Beispiel die Nutzung von Internettelefonie oder die Peer-to-Peer-Verbindungen. Einige Gesellschaften verbieten ihren Kunden auch Instant-Messaging. Die meisten Surf-Sticks sind vom Hersteller mit einem SIM-Lock versehen. Das soll wie bei der einfachen Telefonkarte auch schon, den Kunden so lange wie möglich beim Anbieter halten. Ein Wechsel ist also erst mit Freischaltung der SIM-Karte möglich. Aber es gibt auch Telefongesellschaften, die freigeschaltete Sticks vertreiben. T-Mobile, Fonic, Blau und Medion Mobile bieten SIM-lock freie Surf-Sticks an. Die Angebote der Mobilfunkunternehmen sind recht unterschiedlich. Vorsicht sollte man bei besonders günstigen Prepaid-Paketen walten lassen. Denn es kann sein, dass der darin angebotene UMTS-surf-stick veraltet ist, und mit nur einer sehr geringen Übertragungskapazität arbeiten kann. Einen akzeptablen Speedstick bietet BILDmobil an. Die Übertragungsrate des im Paket enthaltenen Sticks beträgt bis zu 7,2 MBit/s und ist damit doppelt so schnell. BILDmobil setzt sein Angebot über das Netz von Vodafone um. Die Anmerkung, das Vodafone mit zu den am besten abgedeckten Netzen in Deutschland gehört, macht das Produkt zusätzlich interessant.

Palm Pre beim Discounter günstiger

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Das neue Handy Palm Pre ist bei vielen Prepaid Discounter günstiger zu haben, als bei O2 selbst. Normalerweise wollte O2 das Palm Pre exklusiv vertreiben, doch bei den Anbietern wie Simyo ist das gerät dennoch zu bekommen.

Auch das Apple iPhone sollte exklusiv von T-Mobile vertrieben werden. Auch dies hat nicht lange funktioniert. Ebenso wird es beim Palm Pre sich entwickeln. Lag der Preis bei Simyo vor drei Tagen noch bei 475,00 Euro, so ist das moderne Smartphone nun schon für 459,19 Euro zu haben. Der Preis wird auch in den nächsten Tagen und Wochen weiter sinken. Es fallen dennoch Versandkosten von 9 Euro an, sodass man mit einem Gesamtpreis von etwa 470 Euro rechnen kann. O2 bietet das Gerät jedoch für knappe 485 Euro an und bietet somit einen Preisunterschied von deutlichen 15 Euro. Einen Vorteil gibt es jedoch bei O2 nach wie vor, denn hier kann man eine kostenlose Ratenzahlung vereinbaren. Statt 481,00 Euro kann man wahlweise auch nur 1,00 Euro Anzahlung und 24 Monatsraten a 20,00 Euro leisten. Hier ist positiv zu erwähnen, dass sich der Gesamtpreis für die Ratenzahlung nicht erhöht. Bei Simyo kann man die Ratenzahlung bekommen, allerdings erhöht sich hier der Preis und man muss mit zinsen rechnen.

Auch andere Anbieter haben dieses gerät schon in das Programm mit aufgenommen. Hier kostet es etwa 469 Euro plus Versand. Allerdings kommen immer wieder neue Rabattaktionen auf dem Markt, bei denen man das Gerät nochmals im Preis mindern kann. Bevor man sich also für das Palm Pre entscheidet, sollte man die Angebote sorgfältig miteinander vergleichen.

Prepaid für nur acht Cent pro Minute

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Prepaid Karten sind oftmals viel günstiger, als ein Vertrag. Das hat jetzt auch die Stiftung Warentest feststellen müssen. Hier wurden verschiedene Tarife und Verträge überprüft, wobei die Prepaid-Karten sehr gut abschneiden konnten. Die genauen Testergebnisse findet man in der Ausgabe vom September.

Mit Prepaid-Karten kann man bereits ab acht Cent in der Minute mit dem Handy telefonieren. So niedrig war noch nie ein Tarif angesetzt. Diesen Preis kann man jetzt jedoch beim Anbieter BigSIM bekommen. Auch FlexiShop bietet die Karten für nur acht Cent in der Minute an. Beide arbeiten mit dem Netz von T-Mobile und sind daher auch in Deutschland sehr gut vom Empfang vertreten. Selbst Vieltelefonierer sollten ihren Vertrag noch einmal überdenken und sich die Angebote von den Prepaid-Karten genauer ansehen. Man sollte nicht mehr als 24 Euro im Monat bezahlen. Mittlerweile gibt es so gute Angebote, dass man keinen teureren Vertrag mehr nehmen muss. Jedoch kommt es auch darauf an, in welche Netze man telefoniert und welche Grundgebühr wirklich gerechtfertigt ist. Manche haben in ihrem Vertrag auch eine mobile Internetfunktion, die man im Bereich Prepaid noch nicht bezahlen kann.

Neun Cent in der Minute nehmen zum Beispiel Edeka Mobil (Vodafone) und NettoKOM im Netz von E-Plus. Bei einer normalen Nutzung kommt man auf etwa 15 Euro. Auch diesen Betrag sollte man mit einem Vertrag nicht überschreiten. Wenigtelefonierer dürfen im Monat nicht mehr als fünf Euro ausgeben. Wer hier schon eine höhere Grundgebühr hat und dann auch noch zusätzliche Minutenpreise zahlt, der hat definitiv eine höhere Rechnung. Bei einem Vertrag kann man allerdings ein subventioniertes Handy bekommen. Diesen Vorteil hat man bei den meisten Prepaid-Karten nicht. Dennoch sollte man die Angebote vorher genau vergleichen und auf die Nutzung rechnen.

UMTS-Flat Web’n'Walk: Telekom-Kunden surfen billiger

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Wer bereits einen Telefon- oder Internetanschluss bei der Deutschen Telekom hat, bekommt in Kürze die Flatrate für mobiles Internet von T-Mobile zum Vorteilspreis.

Für nur 29,95 Euro pro Monat können Kunden der Telekom ab Juni den Tarif „Web’n'Walk Connect L“ von T-Mobile zu ihrem T-Home-Paket buchen. Damit sparen Bestandskunden pro Monat zehn Euro bei der mobilen Internet-Flatrate. Normalerweise verlangt T-Mobile für das UMTS-Paket im Monat eine Grundgebühr von 39,95 Euro. Weiterer Preisvorteil: Während T-Mobile für die UMTS-Flat sonst einen Bereitstellungspreis von 24,95 Euro berechnet, bekommen Bestandskunden der Telekom die mobile Internet-Flat ohne jegliche Anschlussgebühr zu ihrem T-Home-Vertrag dazu.

Bei der mobilen Internet-Flatrate surfen Verbraucher via HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Nach einem monatlichen Datenvolumen von fünf Gigabyte allerdings drosselt T-Mobile für den Restmonat die Surfgeschwindigkeit auf magere 64 Kbit/s. Weiterer Nachteil: Selbst Bestandskunden der Telekom müssen für den Mobil-Tarif einen passenden Surf-Stick kaufen. Das lässt sich aber verschmerzen, da T-Mobile für den „Web’n'Walk Stick IV“ nur 4,95 Euro berechnet.

Kombinieren lässt sich die UMTS-Flat „Web’n'Walk Conect L“ zum Beispiel mit dem Kombi-Flat-Paket „Call & Surf Comfort“ der Telekom. Zum Preis von 39,95 Euro pro Monat gibt es hier eine Festnetz- und DSL-Flat mit einer maximalen Surfgeschwindigkeit von bis zu sechs Mbit/s.

Aufpassen müssen Telekom-Kunden nur bei der Vertragsdauer: Auch Bestandskunden des rosa Riesen bekommen die UMTS-Flat von T-Mobile nur mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Und die ermäßigte Grundgebühr von 29,95 Euro pro Monat für mobiles Internet gibt es nur, solange Bestandskunden der Telekom auch bei T-Home bleiben. Wenn beispielsweise der DSL-Vertrag bei der Telekom in sechs Monaten endet, müssen Kunden ab diesem Zeitpunkt für die Restlaufzeit ihres T-Mobile-Tarifs die normale Grundgebühr von 39,95 Euro pro Monat zahlen.

Alle Infos zum Tarif:
http://www.t-mobile.de

Kostenlose T-Mobile Xtra Card!

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Für kurze Zeit bietet T-Mobile jedem interessierten eine kostenlose Xtra Card inkl. 3EUR Guthaben an - wenn man sich bei “Mein T-Mobile” anmeldet. Ebenso gibt es 50 kostenlose SMS on Top bei Aufladung über “Cash&Go”.

Ich finde das Angebot sehr interessant, weil es unverbindlich ist und man T-Mobile so auf einfache Art und zu top Konditionen testen kann.

Mit der Xtra Card auf Prepaid-Sparkurs

* Für nur 5 Cent1) im T-Mobile Netz telefonieren
* Für nur 5 Cent1) SMS netzintern verschicken
* Keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz, keine Grundgebühr

Weitere Informationen gibts hier: www.kostenlose-xtra-card.de


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