maXXim: Endspurt im August

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Man kann sicherlich geteilter Meinung darüber sein, ob es nun spontan ist oder von vornherein so geplant war. Doch im Grunde ist es egal. maXXim prepaid hatte ursprünglich angekündigt, mit der Sommer-Aktion am 24. August Schluss zu machen. Jetzt hat sich der Prepaid-Anbieter entschieden, sie noch bis zum 31. August zu verlängern. Ob geplant oder nicht geplant – die Kunden wird es freuen.

Die Zeit tickt: Nur noch eine Woche

Wer darauf spekuliert, dass maXXim das Angebot über den 31. August hinaus aufrecht erhält, pokert hoch. Sicherer ist es, die letzte Woche im August zu nutzen und sich insgesamt 45,- Euro Startguthaben gutschreiben zu lassen. Diese Summe ergibt sich aus einem Startguthaben von 5,- Euro plus 2 mal 20 Euro zusätzlichem Guthaben. Allerdings muss man sich das Ganze ein wenig genauer ansehen, um von den Vorteilen profitieren zu können.

Guthaben nicht unbegrenzt

Die 5,- Euro Startguthaben sind unbegrenzt nutzbar, hier gibt es nichts zu beachten. Anders sieht es bei den 2 mal 20 Guthaben aus. Jedes der beiden Guthaben wird am Ersten der folgenden Monate gutgeschrieben. Und muss auch innerhalb dieses Monats aufgebraucht werden. Es ist also nicht möglich, einen nicht verbrauchten Teil mit in den nächsten Monat herüber zu nehmen, mögliche verbleibende Guthaben verfallen. Tragisch ist das allerdings nicht, denn die 20,- Euro beziehen sich nicht nur auf das Telefonieren, sondern auch auf das Versenden von SMS und das Surfen im Netz. Es dürfte also ein Leichtes sein, das Guthaben zu verbrauchen.
Wer das Angebot von maXXim nutzen will, muss übrigens auf eine speziell Aktionsseite. Auf der offiziellen Website ist das Angebot nicht zu finden.

Kostendeckel: Lidl punktet gegenüber O2

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Die Ersten müssen nicht immer die Besten sein. Ein Jahr, nachdem 02 den Prepaid-Tarif mit Kostendeckel auf den Markt gebracht hat, gibt es jetzt Konkurrenz durch Lidl. Der Lidl Mobile Tarif ist mit einem Kostendeckel von 40,- Euro im Monat ausgestattet. Beide Tarife bedienen sich des Netzes von O2. Und damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon.

Vierzig Prozent machen den Unterschied

Schon die Begriffe zeigen, dass es Unterschiede zwischen O2 und Lidl gibt. Während bei O2 der Kostendeckel als Kostenairbag bezeichnet wird, taufte Lidl ihn auf den Namen Kosten-Flair-Rate. Doch auch inhaltlich liegen die beiden Tarife weit auseinander. Für Gespräche ins deutsche Festnetz zahlt der Kunde bei O2 15 Cent in der Minute. Lidl Mobile bietet Gespräche für 9 Cent pro Minute an. Das ist ein Unterschied von 40 Prozent. Das Abhören der Mailbox stellt O2 in Rechnung, bei Lidl Mobile ist es komplett kostenlos.

Zwei Deckel

Kostendeckel ist nicht gleich Kostendeckel. Bei O2 ist die magische Grenze bei monatlich 50,- Euro erreicht, Lidl Mobile macht bereits bei 40,- Euro den Kostendeckel zu. Länger telefonieren kann man durch den höheren Kostendeckel bei O2 allerdings nicht. Nach 334 Einheiten ist die Grenze erreicht. Bei Lidl sind es 445 Einheiten.

Punktgewinn bei O2

In einem Punkt ist O2 gegenüber dem Lidl-Tarif klar im Vorteil. Wer mit dem Handy ins Internet will, hat hier erhebliche Vorteile. Es gibt verschiedene Datenoptionen und unterschiedliche Pakete, die der Kunde wählen kann. Hier schwächelt Lidl doch gewaltig und bietet lediglich den Standardtarif für 24 Cent pro MB.

Neuer Tarif: Zehnsation Prepaid Plus

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E-plus will mit einem neuen Angebot für Prepaid-Bestandskunden überzeugen. Die Zehnsation Prepaid Plus ist ab 1. August ein neues Tarifmodell des Mobilfunkanbieters. Gesprächsminuten und SMS in alle Netze kosten mit der neuen Option nur 10 Cent.

Nur für Bestandskunden

Das Angebot der Zahnsation Prepaid Plus wird zunächst befristet auf den Markt gebracht. Auch nicht alle Bestandskunden werden die Möglichkeit auf die neue Offerte haben. Nur ausgewählte Kunden, die schon nahezu historische Prepaid-Tarife von E-plus nutzen, haben die Chance auf die neuen Preise. Als historisch bezeichnet der Anbieter in diesem Zusammenhang beispielsweise die Free-&-Easy-Modelle und ebenso der Time & More Prepaid Tarif. Auch die bisherige Zehnsation Prepaid Generation kann ein Update auf das neue Paket bekommen. Somit sind die Tarifkonditionen in jedem Fall besser, als im bisherigen Tarif. Die SMS Preise fallen von 20 auf 10 Cent und ebenso die Gespräche sind durchaus günstiger. Der Vorteil an dem Tarif ist, dass er unabhängig vom Aufladebetrag genutzt werden kann.

Kein Mindestumsatz bei Nichtnutzung

Es fällt weiterhin kein Mindestumsatz von einem Euro an, wenn man den Prepaidtarif innerhalb von zwei Monaten nicht nutzt. Die Anrufe zur Mailbox sind kostenfrei. Die SMS ins Ausland liegen bei der neuen Zehnsation Prepaid Plus bei 20 Cent. Wie lange E-plus diese Aktion laufenlassen will, ist noch nicht bekannt. Die betroffenen Bestandskunden werden informiert oder können sich beim Anbieter selbst alle nötigen Informationen einholen und fragen, ob das Upgrade überhaupt möglich ist.

Prepaid: Lidl kommt

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Nachdem es unter anderem Aldi oder Tchibo vorgemacht haben, will nun auch der Lebensmittel-Discounter Lidl offenbar nicht außen vorstehen und bietet einen Prepaid-Tarif an. Lidl Mobile bietet durchaus reizvolle Möglichkeiten und erlaubt den Kunden nahezu die volle Kostenkontrolle.

Lidl und o2

Zwar hat Lidl das Rad mit seinem Prepaid-Tarif nicht neu erfunden, doch interessant ist er für eine bestimmte Zielgruppe sicher. Der Tarif wird mit dem Netz von o2 betrieben und könnte als eine Art Mischtarif bezeichnet werden. Er bewegt sich zwischen dem „9-Cent-Tarif von Fonic“ und dem „o2 o mit Kostenbremse“. Jedes Gespräch ins deutsche Festnetz wird mit 9 Cent pro Minute berechnet, das Gleiche gilt für SMS. Bei 40,- Euro im Monat ist Schluss, hat der Kunde diese Grenze erreicht, fallen für Gespräche und SMS keine weiteren Kosten an.

Weltweit ohne Vertragslaufzeit

In mehr als 50 Länder können die Kunden des neuen Lidl-Tarifs telefonieren, ohne dass sie sich Gedanken über die Kosten machen müssen. Auch diese Gespräche kosten lediglich 9 Cent pro Minute. Zu den Ländern, die Lidl in den günstigen Tarif mit aufgenommen hat, zählen neben den USA auch Kanada und alle EU-Staaten. Eine Mindestvertragslaufzeit, Grundgebühren oder Mindestumsätze gibt es nicht beim Lidl-Tarif. Wer sich für das Starterpaket für 9,95 Euro entscheidet, bekommt gleich noch 75 Freiminuten mit oben drauf gepackt. Kaufen kann man das Paket in jeder Lidl-Filiale.

Nur das Internet-Paket fehlt

Lidl mag sich mit seinem Tarif Lidl Mobile an Fonic und o2 o orientiert haben, auf einen Aspekt wurde aber leider verzichtet. Ein Internet-Paket ist nicht dabei. Jedes angefangene Megabyte berechnet der Tarif mit 24 Cent und bietet den Kunden lediglich eine Tagesflatrate für 2,50 Euro.

Rufnummer mitnehmen zu Congstar

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Eine neue Rufnummer ist für viele Handynutzer das Kriterium, sich nicht an einen neuen Vertrag binden zu wollen, selbst wenn dieser günstiger ist. Congstar kommt seinen neuen Kunden bei der Rufnummernmitnahme nun entgegen. Es ist nicht nur möglich, die alte Nummer zu Congstar Prepaid zu transferieren, sondern es wird ein Bonusguthaben von 25 Euro zugesprochen.

Keine Zusatzgebühren

Den Luxus der Rufnummernmitnahme konnten bisher nur Congstar Neukunden bekommen, die sich für ein Postpaid-Verfahren bei der Abrechnung entscheiden haben. Die Prepaid Kunden kommen jetzt nicht mehr zu kurz und bleiben trotz Anbieterwechsel unter der gleichen Nummer für Freunde und Bekannte erreichbar. Dies ist vielen Kunden wichtig, kostet jedoch beim bisherigen Anbieter eine gewisse Pauschale. Zur Entschädigung erhält man ein Bonus von 25 Euro, der quasi damit verrechnet wird. Ein Wechsel des Anbieters trotz Rufnummernmitnahme kostet bei Congstar demnach nichts mehr. Die Gebühr des alten Providers kann ideal ausgeglichen werden und man trägt rein rechnerisch keine zusätzlichen Kosten.

Klassischer Einheitstarif Prepaid

Um die Übersicht zu behalten, zahlt man beim Prepaidtarif von Congstar 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Festnetz- und Mobilfunknetze. Ebenso der Versand von SMS ist auf 9 Cent pro Stück dotiert. Die Mailboxabfrage ist bei diesem Tarif kostenlos. Bei der Nutzung der Datenübertragung über das Handynetz fallen 35 Cent je Megabyte an. Über die Prepaidkarte erhält man eine automatische Kostenkontrolle und das Aufladen wird nicht vergessen. Sobald das guthaben unter 2 Euro gerät, bekommt man einen Hinweis und kann die Karte an den über 50.000 Stationen wieder aufladen.

1 Euro Prepaid-SIM bei Tchibo

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Mit der neuen Aktion bekommt man die Tchibo Prepaid-SIM Karte jetzt für nur einen Euro statt der regulären 10 Euro. Vor allem Schnellentschlossene werden belohnt, denn das Angebot ist befristet auf den 2 August dieses Jahres.

20 Euro Guthaben sichern

Das ist längst noch nicht alles, was Tchibo mit der neuen Aktion zu bieten hat. Jeder Kunde, der bis zum 30. September ein Guthaben in der Höhe von mindestens 10 Euro auflädt, bekommt für die nächsten Gespräche 20 Euro Guthaben geschenkt. Diese können die Telefonate in alle deutschen Netze genutzt werden. Wer das Bonusguthaben voll ausnutzen will, der muss es bis zum 30. November verbraucht haben, denn sonst verfällt es. Generell zählt der Tarif von Tchibo zu den günstigen Discountern. Dabei basiert das Netz auf einer Kooperation mit o2. Die Kunden telefonieren untereinander in der Community für 5 Cent in der Minute. Für die Gespräche in die anderen deutschen Netze fallen 15 Cent in der Minute an. Die SMS werden zum gleichen Preis verschickt und kosten natürlich innerhalb der Community günstiger.

Ohne Grundgebühr und Mindestumsatz

Weitere Vorteile des Tchibo Tarifs sind die fehlende Grundgebühr und der fehlende Mindestumsatz. Außerdem bindet man sich an keine Vertragslaufzeit, sondern kann die Prepaidkarte auch ungenutzt lassen. Insgesamt bekommt man mit diesem Angebot und einer rechtzeitig Guthabenaufladung nicht nur einen günstigen Prepaid-Tarif sondern 9 Euro von Tchibo geschenkt für Telefonate.

Von wegen Prepaid - iPhone 4 nur mit Laufzeitvertrag

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Die mit Spannung erwartete und erst vor kurzem von Apple-Chef Steve Jobs vorgestellte Weiterentwicklung des iPhones wird zunächst nur in Kombination mit einem Laufzeitvertrag vertrieben.

Damit straft man anders lautende Gerüchte Lügen, die sich in den letzten Wochen wie ein Lauffeuer vor allem in Internet verbreitet hatten. Apple hatte mit einer Option im Rahmen der Vorbestellungen und Reservierungen für das neue Gerät für Irritationen gesorgt. Im Online-Shop von Apple wurden unter anderem auch Reservierungen für eine Prepaid-Variante des iPhone 4 entgegengenommen. Wie sich jetzt herausstellte, war diese Option ursprünglich nicht so vorgesehen.

Fehler auf der Homepage von Apple

In einer Rundmail an alle Vorbestellter räumte der Konzern diesen Fehler jetzt ein. Bestellungen für Prepaid-Varianten würden automatisch zu Bestellungen für vertragsgebundene Geräte, wobei eine Reservierung noch lange nicht zum Kauf verpflichte. Damit bestätigte sich, was die deutsche Telekom von Anfang kommuniziert hatte: das iPhone 4 ist derzeit als Prepaid-Variante nicht erhältlich. Zur Markteinführung wird es wie schon bei dem Vorgängermodell ausschließlich die Telekom sein, die das Apple-Gerät in Kombinationen mit entsprechenden Laufzeitverträgen vertreibt.

Offizielle Markteinführung am 24. Juni 2010

Am heutigen Donnerstag, dem 24. Juni 2010, kommt das Apple iPhone 4 offiziell auf den Markt. Viele Apple-Vertragshändler und auch einige Telekom-Shops rechnen mit einem starken Kundenandrang. Zu diesem Zweck hatten einige Telekom-Filialen ihre Türen heute zum Beispiel früher geöffnet. Die Erfolgsgeschichte des wiederauferstandenen Computerherstellers aus dem kalifornischen Cupertino ist, das steht schon jetzt fest, um eine weiteres Kapitel reicher.

Sat.1 jetzt mit Prepaid-Datentarifen

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Der eigentlich als Fernsehsender bekannte Anbieter SAT.1 offeriert ab sofort Datentarife, darunter einer, der speziell für die Nutzung mit dem iPad der Firma Apple konzipiert wurde.

Mit seinem neuen Angebot dringt der Fernsehsender in ein ihm unbekanntes Gebiet vor. Das Portfolio für Mobilfunktarife sieht zunächst vier verschiedene Angebote vor. So kostet eine Surfsession, die eine Stunde dauert und über ein Inklusivvolumen von 1 GB verfügt, 99 Cent. Das gleiche Inklusivvolumen verteilt auf die Dauer von 12 Stunden kostet 1,99 Euro. Für den Volumentarif mit einem Vorrat von 500 MB zahlt man pro Monat 9,99 Euro und in der Variante mit 2 GB 29,99 Euro.

Keine Micro-SIM im Angebot

Insbesondere die beiden Volumentarife eignen sich laut Anbieter für die Nutzung mit dem Apple iPad. Weil Sat.1 in Ermangelung eines eigenen Netzes mit Vodafone kooperiert dürfen Kunden von SAT.1 mit einer verhältnismäßig hohen Netzabdeckung rechnen. So letztere auch sein mag, einen Wermutstropfen gibt es trotzdem. Weil SAT.1 keine Micro-SIM-Karten vertreibt, müssen Kunden die herkömmliche SIM-Karte erst zurechtschneiden, um sie mit dem iPad nutzen zu können.

Tarife auch ohne Surfstick nutzbar

Nutzbar sind diese Tarife zum Beispiel mit dem UMTS-Surfstick. Im Paket mit der SIM-karte sowie einem Startguthaben in Höhe von 10 Euro kostet er 29,95 Euro. Kunden können dann damit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit pro Sekunde im Upstream erreichen. Ohne den Surfstick kostet die SIM-karte 14,95 Euro. Am Startguthaben von 10 Euro ändert sich allerdings nichts.

Rufnummermitnahme für o2o Prepaid

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Der Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber o2 bietet Kunden ab sofort die Möglichkeit, bei einem Abschluss eines Prepaid o2o-Vertrages eine bestehende Rufnummer zu portieren.

Die Discount-Marke im o2-Netz, der Anbieter Fonic, macht bereits seit einigen Wochen in dieser Hinsicht von sich reden. Er bot Kunden an, auch für Prepaid-Tarife die Portierung bestehender Mobilfunknummern zu ermöglichen. Nutzer eines Mobiltelefons, die ihren Anbieter zu Gunsten von Fonic wechseln wollen, müssen sich also nicht mehr auf eine neue Rufnummer einstellen. Sie behalten einfach ihre alte. Und genau das wird jetzt auch von o2 ermöglicht.

Erst die Neue und dann

Bisher wurde die Portierung bestehender Nummern nur im Rahmen von Postpaid-Verträgen und –Tarifen angeboten. In diesen Genuss kommen jetzt auch die Kunden der Prepaid-Variante des o2o-Tarifs. Das Prozedere allerdings weist durch aus noch Optimierungspotenzial auf. Damit die Nummer erfolgreich übernommen werden kann, muss dennoch ein herkömmliches Starterset einschließlich einer neuen Rufnummer bestellt werden. Erst nach der erfolgten Kündigung des bisherigen Anbieters und die durch diesen realisierte Freigabe der Nummer, kann die neue Nummer durch die alte ersetzt werden.

Der Kostenairbag schützt auch als Prepaid-Variante
Bei dem o2o-Tarif in der Prepaid-Version kosten Telefonate und SMS in alle deutschen Netze 15 Cent pro Minute und pro Stück. Bei einem monatlichen Umsatz von 60 Euro wandelt sich der Tarif praktisch in eine Flatrate. Für Telefonate und SMS in alle nationalen Netze werden keine weiteren Gebühren berechnet.

Wichtiges beim Prepaid Handy Vergleich

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Gerade der Prepaid Bereich ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Immer mehr Nutzer kündigen ihre Verträge und richten sich nach den Prepaid-Anbietern. Somit haben sie keine neue Vertragsbindung und können den Bewegungen auf dem Markt folgen. Bei diesen vielen Anbietern ist ein Vergleich der Tarife von Vorteil.

Einheitstarife und mobiles Internet
Generell fällt natürlich der erste Blick auf die Kosten für SMS und Gespräche. Hier sind die Anbieter mit Einheitstarifen besonders günstig und auffällig. Mittlerweile ist der Markt im einstelligen Cent Bereich angekommen, sodass man acht oder neun Cent je Minute und SMS bezahlt, egal in welche Netze. Teilweise sind die Gespräche in die eigene Community noch günstiger. Mit einem Einheitstarif bekommt man nicht nur die optimale Kostenkontrolle, sondern im Vergleich zu anderen Tarifen oder Verträgen sind die geringen Gebühren besonders sparsam. Einen Unterschied zwischen den vielen Anbieter ist jedoch der Tarif für das mobile Internet. Dabei gibt es Abrechnungen pro gesurfter Minute oder je nach heruntergeladenem Megabyte. Nutzt man das Internet häufiger, sollte man in jedem Fall auf eine Flatrate zurückgreifen können. Hier bieten jedoch die verschiedenen Provider gute Lösungen an, zwischen denen man sich nicht nur entscheiden, sondern auch von Monat zu Monat immer wieder wechseln kann. Kosten und Abrechnung sind daher anzusehen im Vergleich.

Rufnummer mitnehmen
Viele scheuen sich vor einem Wechsel, da sie somit auch eine neue Telefonnummer bekommen würden. Wer seine alte Nummer behalten möchte, kann diese jedoch immer öfter mitnehmen. Die dabei entstehenden Kosten beim alten Provider übernimmt auch gern der neue Provider, indem er verschiedene Bonuszahlungen gibt. Prepaid Tarife sind eine gute Alternative zu den verschiedenen Verträgen. Ein Vergleich lohnt sich jedoch immer, um den günstigen Anbieter zu finden.


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