Prepaid-Tarife: Der Kampf gegen die Vorurteile

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Man begegnet ihnen immer wieder, den Vorurteilen gegenüber Prepaid-Tarifen. Manche Dinge lassen sich eben einfach nicht ausrotten, wenn sie erst einmal in die Welt gesetzt worden sind. Ob es sich dabei um faktisch untermauerte Kritik handelt, gerät oft in den Hintergrund. Prepaid-Tarife haben besonders mit solchen Vorurteilen zu kämpfen.

Teuer, unpraktisch und nervig

Das Telefonieren mit einem Prepaid-Handy sei nicht nur teuer, sondern auch umständlich, bemängeln die Kritiker. Um die Karte aufzuladen, müsse man einen großen Aufwand betreiben, Vertragshandys seien viel praktischer. Das mag vielleicht irgendwann einmal gestimmt haben, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Für das Telefonieren und das Versenden von SMS hat sich im Laufe der Zeit eine Zahl am Markt etabliert, es ist die Neun. Für neun Cent in der Minute und pro SMS kann man mit einem Prepaid-Handy inzwischen ausgesprochen günstig telefonieren. Und das Aufladen der Karte ist schon längst nicht mehr mit dem Suchen nach Shops verbunden, an denen man „auftanken“ kann. Zudem kann man das Handy mittlerweile bequem über das Online-Banking aufladen. Und wenn man will, kann das sogar automatisch passieren, wenn ein bestimmtes Guthaben unterschritten wird. Daran ist nichts teuer, daran ist nichts unpraktisch und daran ist nichts nervig.

Ein genauer Blick lohnt sich

Prepaid-Handys als Option von vornherein auszuschließen, wird den positiven Eigenschaften der Tarife also nicht gerecht. Andererseits ist es aber auch nicht so, dass Prepaid-Angebote grundsätzlich den Vertragshandys vorzuziehen sind. Es gibt durchaus Situationen, in denen ein Vertrag sinnvoller als ein Prepaid-Angebot sein kann. Letztlich hängt die Wahl für den richtigen Tarif vom Telefonverhalten ab.

Prepaid-Tarife kosten im Durchschnitt 14 Euro im Monat

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Eine im Auftrag des Telekommunikationsportals teltarif.de durchgeführte Studie hat sich mit den durchschnittlichen Kosten bei Post- und Prepaid-Tarifen beschäftigt.

Was kostet eigentlich wie viel? – Das wollte das Mobilfunk- und Kommunikationsportal teltarif.de jetzt genauer wissen. Ziel der Studie war es, einen Überblick über die tatsächlichen Kosten unterschiedlicher Mobilfunkverträge zu bekommen. Dabei gegenübergestellt wurden Postpaid-Angebote auf der einen und Prepaid-Angebote auf der anderen Seite. Das erstaunliche Ergebnis ergab, dass die Nutzer von Prepaid-Verträgen dabei deutlich günstiger wegkommen.

Postpaid-Kunden zahlen für die gleiche Leistung mehr
Mit durchschnittlich 14 Euro im Monat liegen die Prepaid-Telefonierer weit und damit deutlich unterhalb des Kostendurchschnitts, der für Postpaid-Kunden ermittelt werden konnte. Wie die Studie ergab, zahlen letztere im Durchschnitt 10 Euro im Monat mehr und damit also 24 Euro. In beiden Fällen wurde ein normales Nutzungsverhalten vorausgesetzt. Laut Experten liegt das bei ungefähr 80 Gesprächen mit einer mittleren Gesprächsdauer von 90 Sekunden. Dazu kommen noch 30 SMS. Davon ausgehend kommen Nutzer mit dem Tarif Weltbild Mobil aus dem Hause Flexishop auf Kosten in Höhe von 14,24 Euro im Monat.

Zwischen Postpaid-Angeboten kaum Kostenunterschiede
In der Postpaid-Variante, beispielsweise beim Anbieter Vodafone kämen Nutzer beim gleichen Nutzungsverhalten auf 23,70 Euro im Monat. Das kostet der Tarif SuperFlat FN zusammen mit Minuten-Option 60. Der Mitbewerber o2 kommt auf fast den gleichen Betrag. Unter der Voraussetzung, dass auch hier normal telefoniert wird, belaufen sich die monatlichen Kosten im Tarif o2o auf insgesamt 23,72 Euro.

Prepaidangebote für UMTS-Karten

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Notebooks werden immer beliebter bei den Nutzern. Die Menschen genießen den Vorteil, ihren Computer überall mit hinzunehmen und von den verschiedensten Stellen aus den Computer zu benutzen. Ob im Park, in der Bahn oder im Urlaub, der Laptop ist ein wichtiger Begleiter für den Menschen geworden. Bis jetzt hatten die tragbaren Computer noch einen Nachteil – der fehlende Internetzugang an den verschiedenen Orten. Viele Anbieter stellen den Kunden nun Angebote bereit, die es ihnen ermöglichen ins Internet zu gelangen, egal, an welchem Ort sie sich gerade befinden.

Die sogenannten HSDPA-/ UMTS-Prepaid Tarife bringen nun diesen Vorteil mit sich. Kunden schließen mit Mobilfunkanbietern Verträge und bekommen eine Guthabenkarte mit der sie über ihr Notebook auf das Internet zugreifen können. Die Angebote der Anbieter von HSDPA- bzw. UMTS-Prepaid-Flatrate-Tarifen unterscheiden sich in Preis, Datenlimit und dem Guthaben. Den Nutzern solcher Prepaid-Angebote ermöglichen diese Flatrates die volle Kostenkontrolle. Nur wenn ausreichend Guthaben auf den Karten ist, ist eine Aktivierung möglich. Es gibt Angebote über Monats-Flatrates oder Tages-Flatrates. Die Verträge sind nach Ablauf der Fristen jederzeit kündbar.

Zur optimalen Ausnutzung dieser Angebote sind noch weiter technische Voraussetzungen notwendig. Das Gebiet, in dem sie mit einer HSDPA-/UMTS-Karte ins Internet wollen, muss auch mit HSDPA bzw. UMRS versorgt werden. Bei einer schlechten oder gar keiner Anbindung lohnt sich der Kauf einer solchen Karte nicht.

Prepaid-Paket von Simply

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Ab November gibt es bei Simply ein neues Herbstangebot vor allem für die Prepaid-Tarife. Dabei kann man dieses Paket schon zu günstigen Preisen bekommen und von dem Schnäppchen profitieren.

Im Startpaket sind das Prepaid Handy Nokia 1208, eine Simply Simkarte und sogar fünf Euro Startguthaben enthalten. Für dieses Paket zahlt man bei der Bestellung nur 19,95 Euro. Dieses Paket bekommt man nur mit dem simply easy Tarif, welcher allerdings sehr attraktiv sein kann und auch viele Extras bietet. Hierbei telefoniert man für nur 8,5 Cent in der Minute in alle deutschen Handynetze und auch in das deutsche Festnetz. Für eine SMS zahlt man in alle Handynetze einheitlich 15 Cent. Vor allem Telefonierer können von diesem Tarif profitieren, doch die SMS sind verhältnismäßig teuer, da es hier keine Einschränkungen gibt. Die Simkarte kostet einzeln 4,95 Euro und man bekommt kein Startguthaben. Wenn man sich hingegen für das Paket entscheidet, bekommt man das Handy zum Preis von 19,95 gleich noch mit dazu und man kann von den fünf Euro Startguthaben profitieren. Somit zahlt man rechnerisch für die Simkarte nichts und der Kaufpreis von dem Handy beträgt 10 Euro. Günstiger kann man kaum ein Mobiltelefon bekommen, ohne Vertragsbindung.

Das Nokia 1208 hat ein Farbdisplay und ist auch sehr leicht zu reinigen. Es wiegt lediglich 77 Gramm und besitzt eine integrierte Taschenlampe, die sehr nützlich sein kann. Zusätzlich sind hier auch viele verschiedene Funktionen mit angeboten, die es bei Nokia grundsätzlich gibt. Wer sich jedoch nur einen günstigen Tarif zum Telefonieren suchen will und dabei ein Handy benötigt, für den ist dieses Paket genau das richtige.


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