Jul 14
Nachdem es unter anderem Aldi oder Tchibo vorgemacht haben, will nun auch der Lebensmittel-Discounter Lidl offenbar nicht außen vorstehen und bietet einen Prepaid-Tarif an. Lidl Mobile bietet durchaus reizvolle Möglichkeiten und erlaubt den Kunden nahezu die volle Kostenkontrolle.
Lidl und o2
Zwar hat Lidl das Rad mit seinem Prepaid-Tarif nicht neu erfunden, doch interessant ist er für eine bestimmte Zielgruppe sicher. Der Tarif wird mit dem Netz von o2 betrieben und könnte als eine Art Mischtarif bezeichnet werden. Er bewegt sich zwischen dem „9-Cent-Tarif von Fonic“ und dem „o2 o mit Kostenbremse“. Jedes Gespräch ins deutsche Festnetz wird mit 9 Cent pro Minute berechnet, das Gleiche gilt für SMS. Bei 40,- Euro im Monat ist Schluss, hat der Kunde diese Grenze erreicht, fallen für Gespräche und SMS keine weiteren Kosten an.
Weltweit ohne Vertragslaufzeit
In mehr als 50 Länder können die Kunden des neuen Lidl-Tarifs telefonieren, ohne dass sie sich Gedanken über die Kosten machen müssen. Auch diese Gespräche kosten lediglich 9 Cent pro Minute. Zu den Ländern, die Lidl in den günstigen Tarif mit aufgenommen hat, zählen neben den USA auch Kanada und alle EU-Staaten. Eine Mindestvertragslaufzeit, Grundgebühren oder Mindestumsätze gibt es nicht beim Lidl-Tarif. Wer sich für das Starterpaket für 9,95 Euro entscheidet, bekommt gleich noch 75 Freiminuten mit oben drauf gepackt. Kaufen kann man das Paket in jeder Lidl-Filiale.
Nur das Internet-Paket fehlt
Lidl mag sich mit seinem Tarif Lidl Mobile an Fonic und o2 o orientiert haben, auf einen Aspekt wurde aber leider verzichtet. Ein Internet-Paket ist nicht dabei. Jedes angefangene Megabyte berechnet der Tarif mit 24 Cent und bietet den Kunden lediglich eine Tagesflatrate für 2,50 Euro.
Jun 23
Die Betreiber der Social Network Pattformen studiVZ, schülerVZ und meinVZ erhöhen die Attraktivität ihres Online-Angebots mit Hilfe eines eigenen Prepaid-Tarifs.
Damit sind die VZler die insgesamt dritte deutsche Social Network-Plattform, die sich mit einem eigens konfigurierten Mobilfunktarif aus dem Bereich Prepaid auf den Markt wagt. Es wurde aber auch langsam Zeit. „Die Lokalisten“ und „Wer kennt wen?“ sind schon seit längerem erfolgreich mit einem entsprechenden Angebot etabliert. Und das, obwohl die VZ-Gruppe mit insgesamt 17 Millionen registrierten Nutzern mit Abstand die größte der deutschen Plattformen darstellt.
VZ-Angebote kostenlos
Ab 28. Juni können diese 17 Millionen zum Pauschalpreis von 9 Cent pro Minute telefonieren. Der Minutenpreis gilt für alle inländischen Netze. Das gilt auch für Kurznachrichten, die pro Stück ebenfalls mit 9 Cent berechnet werden. Analog zu den Angeboten der Wettbewerber ermöglicht der VZ-Tarif seinen Nutzern den komplett kostenlosen Zugang zu den Surf- Chat und Mail-Angeboten des VZ-Verbunds. Am einfachsten sind diese über die entsprechenden Apps zu nutzen, die bereits für einen Großteil der Handy-Betriebssysteme zur Verfügung stehen. Ansonsten fallen für die Nutzung des mobilen Internets 24 Cent pro MB an.
Diverse Flatrates zur Auswahl
Aufpeppen lässt sich der Tarif durch diverse Flatrate-Optionen, die die VZ-Gruppe ihren Nutzern anbietet. Beispielsweise die Community-Flat für 4 Euro monatlich, welche kostenlose Gespräche zu allen anderen VZ-Tarif-Nutzern erlaubt. Auch eine Daten-Flatrate steht zur Verfügung. Sie kostet 10 Euro im Monat und ist mit einer Geschwindigkeitsdrosselung ab einem Datenvolumen von 200 MB versehen. Der Tarif verzichtet auf Mindestumsatz, -vertragslaufzeit und Grundgebühr. Das Starterpaket ist bereits für 5 Euro erhältlich und verfügt über ein Startguthaben in Höhe von 1 Euro.
Jun 17
Ihren aus Verbrauchersicht guten Ruf haben die Prepaid-Verträge im Mobilfunkbereich zurecht. Dennoch hat sich mit den zahlreichen buchbaren-Optionen, die inzwischen auch im Prepaid-Bereich zum Standard gehören, die Gefahr so genannter Kostenfallen gesteigert.
Natürlich abhängig vom individuellen Telefonie-Verhalten des Kunden, sind die meisten Prepaid-Verträge für die Verbraucher von großem Vorteil. Übersichtliche Tarife werden hier mit voller Kostenkontrolle gekoppelt. Die Nutzer zahlen in der Regel nur das, was sie vorher auch auf das Guthabenkonto eingezahlt haben. Und auch die Auffüllung des Kontos gestaltet sich in den meisten Fällen kinderleicht. Gleichzeitig steht der allgemeine Funktionsumfang den Tarifen aus dem Postpaid-Bereich in nichts nach.
Besonders Optionen bergen Gefahr
Ein Blick auf die andere Seite der Medaille allerdings zeigt, was der Schutz vor der Schuldenfalle auch bedeuten kann. Befindet sich nämlich kein Guthaben mehr auf dem Prepaid-Konto, kann der Tarif auch nicht weiter genutzt werden. Die Gefahr, dass eine solche Situation eintritt, steigt mit jeder zusätzlich gebuchten Option. Die Kosten dafür werden vom Guthabenkonto abgezogen und belasten es auf diese Weise zusätzlich. Das gilt für Daten-Flatrates ebenso wie für Volumen-Tarife oder Ähnliches.
Zeitpunkt des Geldeinzugs wichtig
In diesem Zusammenhang kann es von Wichtigkeit sein, die AGBs der Anbieter einer genauen Prüfung zu unterziehen. Beim Discounter Discoplus beispielsweise werden die Kosten für sämtliche Zusatzoptionen bereits zwei Wochen vor der Inanspruchnahme der Optionen eingezogen. Befindet sich zu diesem Zeitpunkt zu wenig Geld auf dem Guthabenkonto, wir die SIM-Karte selbst dann gesperrt, wenn die Kosten für optionlose Nutzung der SIM-Karte bereits beglichen wurden.
Apr 21
Die Mobilfunkmarke Minutel sorgt mit einem neuen Prepaid-Tarif auf dem Markt für Aufregung. Er zeichnet sich durch ein Bonuspunktesystem und flexible Zahlungsmöglichkeiten aus.
Der Discount-Tarif aus dem Hause Minutel, die ein Tochterunternehmen der Callax Telecom Holding ist, vereint die Vorzüge eines modernen und umfassenden Mobilfunkvertrages mit der klassischen Sicherheit eines Prepaid-Angebotes. Der Minutel-Tarif ist ohne Vertragsbindung, das heißt, der Vertrag kann jederzeit gekündigt werden. Auch eine Grundgebühr und ein Mindestumsatz sind nicht Bestandteil des Vertrages. Nach der einmaligen Zahlung von 9,95 Euro für das Starterset erhalten Kunden erst einmal ein Startguthaben in Höhe von 5 Euro.
Pauschalpreise und Bonusprogramm
Im Anschluss profitieren sie von den günstigen Pauschalpreisen, die Minutel für Telefonate und das Versenden von SMS erhebt. Telefonate in alle nationalen Netze werden einheitlich mit 7,5 Cent abgerechnet. Telefonate ins das eigene Netz kosten nur 4,9 Cent pro Minute. Kurznachrichten in Form von SMS kosten 7,5 Cent pro Stück und für die Nutzung des mobilen Internets via Handy fallen 24 Cent pro 100 Kilobyte an. Gesurft wird dann im E-Plus-Netz und damit auf UMTS-Geschwindigkeitsniveau. Darüber hinaus bietet der Discounter seinen Kunden ein Bonusprogramm namens „TeleProfit“.
Flexible Bezahlmethoden
Darüber haben Minutel-Kunden die Möglichkeit, Bonuspunkte zu sammeln, die dann in Freiminuten umgerechnet werden können. Bonuspunkte gibt es für eingehende Gespräche mit kostenlos aktivierter Rufumleitung in das deutsche Festnetz. Wenn die damit erworbenen Freiminuten den Mobilfunkkonsum nicht decken, muss das Prepaid-Angebot mit einem Guthaben ausgestattet werden. Minutel ermöglicht seinen Kunden die Bezahlung auf vielfältige Weise. Nicht nur können alle gängigen Payment-Verfahren wie PayPal, Giropay oder eine Sofortüberweisung genutzt werden. Bei Teilnehmern der Paysafecard kann die Karte bei entsprechenden Einzelhändlern aufgeladen werden.
Mrz 04
Kostengünstig Telefonieren und gleichzeitig auch günstig surfen ist nicht bei allen Tarifen und Anbietern möglich. Ein Kompromiss stellt jedoch das aktuelle Angebot von discoPlus dar. Das Besondere daran ist die komplette Abrechnung im Prepaid-Verfahren.
Für nur 8 Cent in der Minute und pro SMS ist man über den Tarif von discoPLUS mobil erreichbar. Die UMTS Flatrate kann optional mit 9,95 Euro im Monat dazugebucht werden. Somit ist discoPLUS nicht nur der Discounter mit den niedrigsten Gesprächsgebühren auf dem Markt, sondern auch die günstige UMTS Flatrate sollte hier überzeugen können. Die Abfrage der Mailbox ist in diesem Tarif kostenlos und eine MMS schlägt mit 39 Cent zu Buche. Allerdings sollte der Vorteil herausgestellt werden, dass es hier weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz gibt. Außerdem ist man an keine Vertragslaufzeit gebunden und hat mit dem Prepaidverfahren die volle Kostenkontrolle.
Günstige UMTS Flatrate
Die UMTS Flatrate lässt sich einfach dazubuchen und kostet weniger als 10 Euro im Monat. Auch hier ist der Discounter wesentlich günstiger als vergleichbare Angebote. E-Mails schreiben, Videos ansehen oder auch Musik herunterladen, all dies gehört zu den Vorteilen des mobilen Internets. Vor allem Smartphonenutzer werden sich über die günstige Flatrate freuen können und die Funktionen ihres Mobiltelefons vollkommen auskosten. Von der Geschwindigkeit her ist HSDPA mit 7,2 Mbit/s zu nutzen, wobei man ein monatliches Volumen von 200 MB zur Verfügung hat. Danach wird weiterhin kostenlos gesurft, jedoch nur mit GPRS Geschwindigkeit.
Vorteile im Überblick:
- Prepaid Kostenkontrolle
- 8 Cent in alle Netze und SMS
- UMTS Flatrate unter 10 Euro
- Fazit
Jeder der sein Smartphone gern voll ausnutzt, der wird von diesem Tarif seine Vorteile haben. Nicht nur die günstige, sondern auch die übersichtliche Kostenstruktur kann hier beeindrucken. Außerdem zählt discoPLUS zu den günstigsten Anbietern in diesem Segment.
Feb 11
Der Discount-Anbieter Tchibo hat jetzt sein Angebot für Neukunden noch mehr erweitert. Dabei können die Kunden ab sofort jeden Monat eine bestimmte Summe an SMS völlig kostenlos versenden. Hierbei kommt es nur darauf an, für welchen Tarif man sich entscheidet.
Bis zu 240 Gratis SMS werden den Neukunden spendiert, wenn man sich jetzt von für einen Prepaid-Tarif von Tchibo entscheidet. Dabei bekommt man jeden Monat ein Kontingent von 10 SMS; die ohne Gebühren verschickt werden. Die Kurzmitteilungen sind dann in alle Standardverbindungen und auch in das Festnetz kostenlos. Die Voraussetzung ist hier, dass man bis zum 8. März den jeweiligen Tarif gebucht haben muss. Ob sich der Wechsel wirklich lohnt, sollte man bei seinem eigenen Telefonierverhalten festmachen. Die Gespräche in das deutsche Festnetz kosten hier zum Beispiel 15 Cent in der Minute. Auch die SMS muss mit 15 Cent bezahlt werden, wenn das Kontingent aufgebraucht ist. Andere Prepaidanbieter sind hier schon günstiger.
Tchibo Mobil ist schon ab 12,95 Euro zu haben, wenn man eine Festnetzflatrate buchen möchte. Doch auch hier gibt es immer wieder Anbieter, die wesentlich günstiger sind. Die netzinternen Gespräche kosten bei diesem Anbieter nur fünf Cent in der Minute. Das Start-Paket ist mit 9,95 Euro zu bezahlen und die 240 Frei-SMS haben in diesem Zusammenhang einen Wert von 36 Euro. Das mobile Internet bei Tchibo kostet 24 Cent pro Megabyte. Die Taktung erfolgt in 400 Kilobyte Schritten.
Jan 20
Die meisten Prepaid-Discounter bieten mittlerweile einen Einheitstarif an. Je nach Telefonverhalten ist dies auch eine gute Lösung. Jetzt kann man sich jedoch auch wieder für einen Anbieter entscheiden, der keinen Einheitstarif mit im Programm hat.
Wir mobil ist ebenso im Netz von eplus angesiedelt. Dabei erhalten die Kunden jedoch keine einheitlichen Preise, sondern einen Prepaid-Tarif mit besonders günstigen Konditionen. Vor allem die Telefonate in das deutsche Festnetz sind hier günstig mit nur drei Cent in der Minute. Dafür muss man jedoch auch andere Tarife in Kauf nehmen. Sowohl bei netzinternen Gesprächen als auch bei Gesprächen in andere Handynetze fallen 12 Cent in der Minute an. Die SMS kosten jedoch auch in beide Netze nur 12 Cent. Bei anderen Karten wiederum gibt es einen Einheitstarif, der auch unter den 12 Cent liegen kann. Hierbei ist der Tarif jedoch trotzdem im Bereich der Festnetz-Gespräche unschlagbar.
Neben den günstigen Festnetzgesprächen kann der Discounter jedoch auch noch mit einem günstigen Zugang in das mobile Internet überzeugen. Dabei sind die Datenübertragungen per GPRS, EDGE oder UMTS hier für nur 24 Cent pro Megabyte möglich. Alle Mobilportale der WAZ-Mediengruppe können auch kostenlos erreicht werden, ohne dass man einen Cent für die Verbindung bezahlt. Der Kartenpreis liegt bei 7,95 Euro für das Paket, doch man bekommt auch gleichzeitig noch ein Startguthaben in Höhe von 5 Euro. Dabei muss man die Karte auch nicht gleich aufladen, sondern kann sofort telefonieren. Vor allem, wenn man mit dem Handy überwiegend in das Festnetz telefoniert, ist dieser Preis sehr günstig.
Nov 09
McSIM bietet jetzt auch einen neuen Prepaid-Tarif an. Dieser soll in Kürze dann auch auf den Markt kommen. Mit diesem Angebot können die Kunden für nur acht Cent in der Minute in alle deutschen Netze telefonieren.
Zusätzlich soll der Versand von SMS auch nur 8 Cent kosten pro Stück. Der Anbieter McSIM will jedoch erst einmal seine Webseite weiter überarbeiten. Von daher sind genauere Tarif-Details hier noch nicht einsehbar. Mit der Prepaid-Karte des Anbieters telefoniert man über Vodafone. Grundgebühren oder eine Vertragsbindung gibt es hier nicht. Für das Startpaket zahlt man einen Preis von 9,95 Euro, wenn man das Paket im Internet bestellt. Hier gibt es sogar noch ein Startguthaben von 5 Euro dazu. Die Rufnummer kann ohne Probleme mitgenommen werden und wird von McSIM nicht berechnet. Beim alten Mobilfunkanbieter können jedoch Gebühren entstehen dabei. Diese liegen in einer Höhe von etwa 30 Euro. Das Guthaben kann über Lastschrift direkt auf das Handy gebucht werden. So umgeht man ein permanentes manuelles Aufladen der Karte. Bei der Buchung hat man die Wahl zwischen 15, 30 und 50 Euro. Das Guthaben kann sich auch automatisch aufladen, wenn es eine spezielle Untergrenze erreicht hat. Man kann die automatische Aufladung auch auf einen spezifischen Tag des Monats legen. Dieser Service des Anbieters ist komplett kostenlos. Der McSIM Tarif ist jedoch als reiner Sprachtarif gedacht, denn die Kosten für das Internet sind relativ hoch.
Okt 09
Die Lokalisten gehören zu einer Online-Community. Hier kann man Freunde wiedersehen und auch neue Freunde kennenlernen. Jetzt ist das Unternehmen auch mit einem Prepaid-Tarif an den Markt gegangen, der über das Netz von O2 laufen wird.
Lokalisten Fon wird der neuen Tarif heißen. Dabei können die Mitglieder hier untereinander für nur zwei Cent in der Minute telefonieren. Auch die SMS kostet nur zwei Cent das Stück. Über ein internetfähiges Handy kann man mit dem Vertrag auch kostenlos auf das mobile Portal von den Lokalisten zugreifen. Da es sich hier um einen Prepaid-Tarif handelt, gibt es weder eine Vertragsbindung noch eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Die Gesprächsminute in alle deutschen Festnetz- und Mobilfunknetze kostet zwölf Cent, ebenso wie die SMS. Damit ist der Tarif nicht der günstigste, doch die Kosten für die Telefonate untereinander sind kaum zu schlagen. Das Startpaket kostet fünf Euro und ist für alle Jugendlichen ab 16 Jahren schon zu bekommen. Im Startpaket sind fünf Euro Guthaben inklusive. Sowohl die Lokalisten als auch O2 sind auf eine längerfristige Partnerschaft und Zusammenarbeit bedacht.
Zum Start gibt es hier besondere Aktionen, bei denen man seine Freunde werben kann. Für jeden geworbenen Freund bekommt man je 100 Freiminuten zum Guthaben dazu. Diese Freiminuten zählen jedoch nur untereinander. Alle, die das Paket noch bis zum 14. November bestellen, bekommen eine kostenlose Freundeskarte mit dazu zum Verschenken. Hier ist eine Stunde Gesprächsguthaben schon mit dabei. Bis zum 14. Oktober kostet das Starterpaket keine zehn Euro, sondern nur fünf Euro. Hier bleibt das Startguthaben von fünf Euro dennoch erhalten.
Okt 08
Die WAZ-Mediengruppe hat jetzt ihren eigenen Prepaid-Tarif gegründet. Passend zum Start hat das Unternehmen jetzt auch viele Details des Tarifs preisgegeben. Somit kann man zum Beispiel mit der Aufladung von 15 Euro gleich 30 freie Minuten in das deutsche Festnetz bekommen.
Normalerweise würde ein Anruf zum deutschen Festnetz drei Cent in der Minute kosten, wenn man diesen Tarif nutzt. Die Gespräche in andere Handynetze schlagen mit 12 Cent zu Buche, ebenso wie die SMS. Dennoch ist der Tarif besonders günstig im Vergleich zu anderen Anbietern. Die MMS kostet hier 39 Cent. Das Abfragen der Mailbox ist kostenlos. Entscheidet man sich für diesen Tarif, dann gibt es die SIM-Karte für 7,95 Euro inklusive fünf Euro Startguthaben. Einen direkten Mindestumsatz gibt es bei diesem Anbieter nicht.Allerdings ist man an eine gewisse Zeit gebunden, wenn man das Guthaben seiner Karte neu aufgeladen hat. Das Startguthaben ist sechs Monate lang gültig, ebenso wie eine Aufladung von 15 Euro. Lädt man gleich 20 Euro auf, dann hat man acht Monate Zeit, diese zu verbrauchen und mit 30 Euro kann man ein ganzes Jahr telefonieren, bis diese verfallen.
Auch einen Internetzugang bekommt man mit diesem Prepaid-Tarif. Dabei können die Nutzer die regionalen Nachrichtenportale der WAZ Mediengruppe, “Der Westen”, “Newsclick” und “Thüringen 1″ kostenlos aufrufen. Einen Internetzugang bekommt man über GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA. Dabei kostet jedes übertragene Megabyte 24 Cent. Spezielle Datentarife sind noch nicht bekannt. Kaufen kann man den neuen Tarif bei wirmobil.de und in allen Geschäftsstellen der WAZ-Mediengruppe.
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