Gratis Prepaid-Karten bei O2

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O2 hat eine neue Freikarten-Aktion gestartet und verschenkt dabei SIM-Karten für den O2o Tarif als Prepaid-Variante. Doch mit den Gratis-Freikarten ist es nicht genug, denn es winkt jedem Kunden ein Extra-Bonus.

Nur noch bis 9. August

Die Aktion läuft nur noch bis Anfang nächster Woche. Dabei kann man auf der Internetseite o2-freikarte.de bis zu vier SIM-Karten kostenlos bestellen. Alle Karten besitzen ein Startguthaben von jeweils einem Euro. Je nach Aufladung sind unterschiedliche Flatrates gestaffelt, von denen man gebrauch machen kann. Bei einer Aufladung in Höhe von 15 Euro erhält man beispielsweise einen Monat lang eine Flatrate ins das o2-Netz. Lädt man ganze 20 Euro aus, wird hier zusätzlich eine Flatrate in das Festnetz spendiert. Die besten Konditionen sahnt man jedoch mit einer Aufladung ab 30 Euro ab. Neben der Community-Flatrate und den freien Gesprächen in das deutsche Festnetz kann man einen freien Zugang zum Internet mit dem Handy.

Weitere Auflade-Boni

Wem die bisherigen Boni nach der Aufladung nicht zusagen, der kann sich noch für Alternativen entscheiden. Dabei gibt es Varianten mit freien SMS oder freien Minuten und SMS. Ist die Flatrate vorüber, greift der normale Einheitstarif der Karte. Pro SMS und Gesprächsminute zahlt man 15 Cent und bekommt einen Kostenairbag von 50 Euro. Die komplette Prepaidkarte wird ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Vertragsbindung herausgegeben. Online können die Freikarten schnell und einfach gebucht werden, sodass sofort Flatrates und Startguthaben zur Verfügung stehen.

Mit BILDmobil ins mobile Netz

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Der Mobilfunk- und Kommunikationsdiscounter BILDmobil bietet seinen Kunden jetzt erstmals Datentarife zur Nutzung des mobilen Internets.

Das bisherige Angebot von BILDmobil wird ab sofort um zwei weitere Prepaid-Karten erweitert. Sie sind speziell für die Nutzung des mobilen Internets konzipiert. Beim Erwerb der SIM- und micro-SIM-Karten müssen Kunden weder einen langfristigen Vertrag mit BILDmobil eingehen, noch sich auf eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz einstellen. Alle Karten kosten einmalig 14,95 Euro und enthalten allesamt ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro.

Drei Paket stehen zur Auswahl

Weitere Kosten fallen erst dann wieder an, wenn sich die Kunden für ein bestimmtes Nutzungspaket entschieden haben. Diese unterscheiden sich vorrangig durch die Dauer, innerhalb derer sie nutzbar sind. Derzeit handelt es sich um Pakete von 30 Minuten, 90 Minuten oder 7 Tage. Für eine 30-minütige Benutzung müssen 59 Cent und für 90 Minuten 99 Cent gezahlt werden. Die Sieben-Tages-Variante schlägt mit insgesamt 6,99 zu Buche. Auch dieses Angebot lässt sich mit dem seit Oktober 2009 angebotenen Surfstick kombinieren. Für ihn fallen einmalig noch einmal 49,95 Euro an. Dafür enthält er das Startguthaben für ein 7-Tage-Paket, nämlich 6,99 Euro.

Auch für das iPad geeignet

Die von BILDmobil in Aussicht gestellten Übertragungsraten erfüllen alle Anforderungen an das HSDPA-Niveau und erreichen bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde. Auch an die Nutzer des wahrscheinlich auch in Deutschland erfolgversprechend eingeführten iPads hat BILDmobil gedacht. Für dessen Betrieb bedarf es spezieller Micro-SIM-Karten, die BILDmobil aber ebenso anbietet.

Der Tarifvergleich bei Prepaid-Karten lohnt sich

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Wie bei allen Tarifen lohnt sich auch im Prepaid-Bereich der Vergleich unter den verschiedenen Anbietern vor Erwerb einer Karte. Denn auch hier kann es große Abweichungen geben, so dass sich die Ersparnis der Differenzbeträge nicht unerheblich aufsummieren kann. Aufmerksamkeit sollte man nach beiden Seiten hin zeigen. Auf der einen Seite das Angebot und auf der anderen Seite man selbst. So findet man am besten heraus, welcher Tarif der günstigste für sich ist.

Bei der Prepaid-Karte fällt die Grundgebühr weg. Der Anbieter wird also seine Kosten immer über den Minutenpreis oder die SMS zurückholen müssen. Gerade da muss man auf den Cent schauen. Abklären muss man, wie viel eine Gesprächsminute kostet und wie der Anbieter sie bewertet. Erhebt dieser die Gebühr pro angefangener Gesprächsminute oder rechnet er das Gespräch genau im Sekundentakt ab. Viele Netzbetreiber beziehen auch schon Geld nur für das „anklingeln“ des Gesprächspartners. Hinzu kommt der Vergleich, wie viel eine Kurzmitteilung kostet.

Oftmals sind diese Einzelheiten auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Hilfreich ist es da, wenn man eine Abschrift des Vertrages herzu ziehen kann, die vom Anbieter selbst ins Netz gestellt wurde. Manchmal hilft auch schon das Gespräch mit Freunden und Bekannten, um aus deren Erfahrungsschatz die benötigten Informationen zu erlangen. Auch ist es ratsam, sein eigenes Telefonverhalten zu überprüfen. Greift man eher zum Hörer um sich verbal mitzuteilen oder zieht man das Schreiben einer SMS vor. Es sind gar nicht wenige Punkte, die man berücksichtigen kann, um einen passenden Tarif zu finden.

Keine anonymen Prepaid-Karten in Spanien mehr

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In Spanien ist jetzt erst die Frist abgelaufen, sodass sich die Besitzer von Prepaid-Karten jetzt registrieren müssen. Die anonymen Handykarten wurden dabei nach und nach abgeschaltet und konnten nur noch die Notrufnummern wählen. Auch Anrufe gingen nicht mehr ein.

Bei den Prepaid-Karten in Spanien muss jetzt auch immer eine Adresse hinterlegt werden. Wer diese bisher nicht nachgetragen hat, kann die Karte nicht mehr gebrauchen. Bisher war es hier auch üblich, dass die Prepaid-Karten auch ohne Adresse und anonym vergeben werden konnten. Mittlerweile ist dies jedoch nicht mehr der Fall. In Spanien soll es jedoch noch immer vier Millionen anonyme Prepaid-Karten geben. Diese wurden jetzt abgeschaltet. Dabei geht die Regierung jedoch davon aus, dass sie sowieso kaum noch genutzt worden sind. Schon seit Monaten war bekannt, dass diese bis Anfang November registriert werden müssen und unregistrierte Karten danach nicht mehr zu gebrauchen sind. Das Telefonieren ist damit mit den anonymen Karten nicht mehr möglich. Dieses Gesetz wurde zur Bekämpfung des Terrorismus erlassen im Oktober 2007. Die damals getroffene Übergangsregelung sollte für zwei Jahre gelten. Diese zwei Jahre sind jetzt abgelaufen gewesen. Die meisten Mobilfunkanbieter haben in den vergangenen Wochen ihre Kunden über die Neuregelung informiert. Auch eine Kampagne wurde bereits gestartet im März, damit die Kunden darauf hingewiesen werden. Zur Anmeldung brauchten die Kunden nur mit einem amtlichen Ausweis zum Anbieter gehen, und sich die Adresse registrieren zu lassen. Es ist immer noch möglich, die noch ausstehenden Nummern zu erhalten.


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