Feb 23
Das Angebot für die bezahlten Zusatzservices von TomTom kann man entweder über das Internet buchen oder auch über das entsprechende Navigationsgerät. Jetzt besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass man diesen Service mit einer Prepaid-Karte nutzt. Um diesen Service zu aktivieren, ist jedoch ein Code auf der Karte in der jeweiligen Software einzugeben.
Beim Kauf eines Navigationsgeräts von TomTom befindet man sich sofort in einer 3-monatigen Testphase für die sogenannten Live-Services. Diese können dann über die Prepaid-Karte hinzugebucht werden. Allerdings werden die Kosten dafür auch erst nach der Testphase freigeschaltet. 6 Monate Live-Services kosten danach bei TomTom 59,95 Euro. Ein komplettes Jahr schlägt mit 99,95 Euro zu Buche und die Kartenaktualisierung für 24 Monate kann man für 79,95 Euro bekommen. Generell kann man zwischen zwei verschiedene Arten der Karten unterscheiden. Diese sind entweder mit einem Rubbel-Code versehen oder werden gleich an der Kasse freigeschaltet. Dabei erhält man immer den Wert, den man auch vorher an der Kasse bezahlt hat. Mit dieser Karte können dann routenbezogene Inforationen direkt in Echtzeit abgebildet werden und man erhält hier gleich eine bessere Navigation. Dies kann jedoch nur über diese Art Prepaid-Karte erreicht werden.
Weiterhin bekommt man mit diesen Services auch Informationen zu der Straßenlage und auch zu der Wetterlage. Per Karte wird man sofort informiert, ob es sich möglicherweise um verschneite Straßen handelt oder worauf man am besten achten muss während der Fahrt. Nach dem dritten kostenlosen Monat muss für die Dienste eine monatliche Summe von 9,95 Euro berappt werden. Kündigen lässt sich dieses Abo nur über die Software des Herstellers.
Dez 30
Um Kunden an sich zu binden, lassen sich die Mobilfunkanbieter sehr viel einfallen. Der Kunde hat bestimmte Wünsche dem die Anbieter gerecht werden müssen, um attraktiv zu erscheinen. Vielen Kunden widerstrebt es, sich vertraglich und damit fest zu binden. Deshalb fällt die Entscheidung von vielen Kunden immer häufiger auf eine Telefonkarte ohne Vertrag.
Das Angebot hat in diesem Bereich in den letzten Jahren stark zugenommen. Man unterscheidet zwischen Prepaid-Karte und Postpaid-Karte. Diese beide Karten funktionieren ohne Vertrag, und das heißt das keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist und auch keine Grundgebühr anfällt. Voraussetzung für die Nutzung einer solchen Karte ist ein vom SIM-lock freigeschaltetes eigenes Handy. Bei der Postpaid-Karte werden die verbrauchten Gebühren vom Konto des Nutzers eingezogen. Die monatliche Endabrechnung enthält alle Daten der getätigten Anrufe und man kann sie sich auf Wunsch zusenden lassen.
Bei Kauf einer solchen Karte veranlasst der Anbieter bei dem Kunden eine Bonitätsprüfung. Bei Bestellung der SIM-Karte muss der Kunde der Telefongesellschaft seine Daten von Personalausweis und Bankverbindung mitteilen. Die Prepaid-Karte unterscheidet sich von der Postpaid-Karte in puncto Gebührenerstattung. Der Kunde muss erst ein Guthaben auf der Karte haben, um telefonieren zu können. Das kann er selbst veranlassen, indem er die Karte bei verschiedenen Shops, die über die Technik verfügen, sein Guthaben „einkauft“. Viele Händler, Tankstellen oder Postämter bieten diese Dienstleistung als Zusatzangebot an. Die Höhe des Guthabens ist vom Kunden frei wählbar. Nach Bedarf kann er 10, 15 oder 20 Euro aufladen.
Dez 24
Auf dem Mobilfunkmarkt ist so einiges an unterschiedlichen Telefonie-Produkten zu finden. Bei den Telefontarifen den Überblick zu behalten ist eigentlich unmöglich. Das Angebot der einzelnen Anbieter ändert sich monatlich. Die Konkurrenz untereinander ist enorm. Zumal die Preise noch bei weitem mehr Spielraum beinhalten, als die Anbieter dem Kunden wissen lassen möchten.
Als Nutzer kann man sich zwischen zwei grundlegenden Varianten entscheiden. Einmal das Telefonieren mit Vertragsabschluss oder das Telefonieren mit einem selbst festgelegten Guthaben. Die zweite Möglichkeit erfordert eine Prepaid-Karte. Dazu benötigt man ein funktionstüchtiges und freigeschaltetes Handy. Die Prepaid-Karte hat den Vorteil, dass man einen sehr zeitnahen Überblick behält, wie viel Geld man tatsächlich vertelefoniert hat. Die Kostenkontrolle ist sehr viel einfacher, als bei einem Telefonvertrag. Auch verführt die Prepaid-Karte nicht zum sinnlosen Telefonieren, sondern veranlasst eher zum bedachten Gebrauch. Wenn man einen Anruf tätigen möchte, überlegt man sich schon im Vorfeld, wie viel Guthaben noch auf der Karte ist. Denn ist das Guthaben aufgebraucht wird im ungünstigsten Fall ein gerade gehaltenes Gespräch unterbrochen, weil der Anbieter die Leitung gekappt hat. Der Kunde erhält eine Information des Betreibers, dass das Konto aufgefüllt werden muss. Um also wieder telefonieren zu können, muss die Karte neu aufgeladen werden. Das kann mit unterschiedlich hohen Beträgen erfolgen. Aber immer ist es eine glatte Summe von 10, 15 oder 20 Euro. Auch 30 Euro oder 50 Euro sind möglich. Der Kunde kann die Höhe des Guthabens selbst und nach Bedarf bestimmen. Das Aufladen des Handys ist in einem dafür ausgerüsteten Shop wie zum Beispiel Tankstelle oder Einkaufsmarkt möglich. Oft wird auch der Dienst angeboten, dass das Guthaben per Lastschrift aufgefüllt werden kann. Man muss einfach nur eine Info-SMS mit dem gewünschten Betrag abschicken. Das Konto ist wieder aufgefüllt.
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