Kostendeckel: Lidl punktet gegenüber O2

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Die Ersten müssen nicht immer die Besten sein. Ein Jahr, nachdem 02 den Prepaid-Tarif mit Kostendeckel auf den Markt gebracht hat, gibt es jetzt Konkurrenz durch Lidl. Der Lidl Mobile Tarif ist mit einem Kostendeckel von 40,- Euro im Monat ausgestattet. Beide Tarife bedienen sich des Netzes von O2. Und damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon.

Vierzig Prozent machen den Unterschied

Schon die Begriffe zeigen, dass es Unterschiede zwischen O2 und Lidl gibt. Während bei O2 der Kostendeckel als Kostenairbag bezeichnet wird, taufte Lidl ihn auf den Namen Kosten-Flair-Rate. Doch auch inhaltlich liegen die beiden Tarife weit auseinander. Für Gespräche ins deutsche Festnetz zahlt der Kunde bei O2 15 Cent in der Minute. Lidl Mobile bietet Gespräche für 9 Cent pro Minute an. Das ist ein Unterschied von 40 Prozent. Das Abhören der Mailbox stellt O2 in Rechnung, bei Lidl Mobile ist es komplett kostenlos.

Zwei Deckel

Kostendeckel ist nicht gleich Kostendeckel. Bei O2 ist die magische Grenze bei monatlich 50,- Euro erreicht, Lidl Mobile macht bereits bei 40,- Euro den Kostendeckel zu. Länger telefonieren kann man durch den höheren Kostendeckel bei O2 allerdings nicht. Nach 334 Einheiten ist die Grenze erreicht. Bei Lidl sind es 445 Einheiten.

Punktgewinn bei O2

In einem Punkt ist O2 gegenüber dem Lidl-Tarif klar im Vorteil. Wer mit dem Handy ins Internet will, hat hier erhebliche Vorteile. Es gibt verschiedene Datenoptionen und unterschiedliche Pakete, die der Kunde wählen kann. Hier schwächelt Lidl doch gewaltig und bietet lediglich den Standardtarif für 24 Cent pro MB.

Gewinn-Bonus für Prepaidkunden bei O2

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Nachdem O2 bereits mit der aktuellen Prepaid-Aktion und den Freikarten das Aufsehen erregt hat, wird noch ein Bonus oben drauf gelegt. Neben der Besonderheit, dass für die SIM-Karte kein Kaufpreis anfällt und man für die Guthaben-Aufladungen belohnt wird, gibt es einen Gewinn-Bonus.

Jeder, der 20 Euro auf die Karte lädt, wird nicht nur mit einer Festnetz- und Community-Flatrate belohnt, sondern bekommt zusätzlich auch einen Gewinncode. Jeder Code stellt auch einen Gewinn dar. Die Aktion gilt ab dem 9. August für jede Aufladung. Auf die Nutzer warten als Gewinnprämie zum Beispiel ein LCD-Fernseher, iPods oder auch Freiminuten, zum vertelefonieren. Alle zwei Monate wird ein ganz besonderer Hauptpreis verliehen. Die genauen Informationen will der Mobilfunkanbieter O2 jedoch erst ab dem 9. August auf seiner Homepage veröffentlichen. Alle Kunden nehmen an der Verlosung teil, wenn sie den Gewinncode bis dahin eingelöst haben. Zusätzliche Kosten oder Verpflichtungen bekommt man nach Aussage des Unternehmens damit nicht. Außerdem wird man nicht zu einem Kauf verpflichtet und man kann sich selbst aussuchen, ob man an dem Gewinnspiel überhaupt teilnehmen will und seinen zugeschickten Gewinncode überhaupt einlösen will.

Gratis Prepaid-Karten bei O2

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O2 hat eine neue Freikarten-Aktion gestartet und verschenkt dabei SIM-Karten für den O2o Tarif als Prepaid-Variante. Doch mit den Gratis-Freikarten ist es nicht genug, denn es winkt jedem Kunden ein Extra-Bonus.

Nur noch bis 9. August

Die Aktion läuft nur noch bis Anfang nächster Woche. Dabei kann man auf der Internetseite o2-freikarte.de bis zu vier SIM-Karten kostenlos bestellen. Alle Karten besitzen ein Startguthaben von jeweils einem Euro. Je nach Aufladung sind unterschiedliche Flatrates gestaffelt, von denen man gebrauch machen kann. Bei einer Aufladung in Höhe von 15 Euro erhält man beispielsweise einen Monat lang eine Flatrate ins das o2-Netz. Lädt man ganze 20 Euro aus, wird hier zusätzlich eine Flatrate in das Festnetz spendiert. Die besten Konditionen sahnt man jedoch mit einer Aufladung ab 30 Euro ab. Neben der Community-Flatrate und den freien Gesprächen in das deutsche Festnetz kann man einen freien Zugang zum Internet mit dem Handy.

Weitere Auflade-Boni

Wem die bisherigen Boni nach der Aufladung nicht zusagen, der kann sich noch für Alternativen entscheiden. Dabei gibt es Varianten mit freien SMS oder freien Minuten und SMS. Ist die Flatrate vorüber, greift der normale Einheitstarif der Karte. Pro SMS und Gesprächsminute zahlt man 15 Cent und bekommt einen Kostenairbag von 50 Euro. Die komplette Prepaidkarte wird ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Vertragsbindung herausgegeben. Online können die Freikarten schnell und einfach gebucht werden, sodass sofort Flatrates und Startguthaben zur Verfügung stehen.

Sponsored by – o2 und der erste werbefinanzierte Mobilfunktarif

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Der Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber o2 hat mit dem Konzept Netzclub den ersten werbefinanzierten Mobilfunktarif auf dem deutschen Markt im Angebot.

Manchen wird das Stichwort „werbefinanziert“ durchaus geläufig sein. Nicht nur Fußballspiele und andere TV-Großereignisse werden „exklusiv von XY“ präsentiert. Auch im Netz, zum Beispiel auf der Suche nach Rezepten, kommen einem immer häufiger werbefinanzierte Angebote unter. Bevor also beispielsweise in einem Videofilm gezeigt wird, wie eine Forelle am besten zu entschuppen sei, wird vorher in einem Clip für Fischmesser und Haarwaschmittel geworben. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem jetzt von o2 angebotenen Netzclub.

30 Werbebotschaften im Monat

Vorrangig handelt es sich dabei um ein Prepaid-Angebot, das in drei unterschiedlichen Ausführungen zur Verfügung steht. Als kostenlose Handy-Daten-Flat mit einer Breitbandbegrenzung ab 200 MB monatlich; in Form von 100 Freiminuten für Telefonate in alle nationalen Netze und aufgeteilt in 30 SMS und 30 Telefonie-Freiminuten in alle nationalen Netze. Für einen dieser Tarife muss man sich als Nutzer entscheiden. Ein späterer Wechsel ist ausgeschlossen. Wer sich für eines dieser Netzclub-Angebote entscheidet, der erhält entweder via SMS, MMS oder per E-Mail maximal 30 Werbebotschaften monatlich. Auf mindest eine dieser Botschaften muss reagiert werden, was kostenlos ist und auch keinen Kaufzwang bedeutet.

Die sonstigen Netzclub-Bedingungen

Reagiert auf keine einzige dieser Botschaften behält sich der Anbieter, in diesem Fall o2, die Auflösung des Vertrags vor, der ansonsten ohne Mindestlaufzeit, -umsatz und Grundgebühr auskommt. Abgesehen von den Inklusivangeboten kosten Gespräche und Kurznachrichten in alle deutschen Netze 11 Cent pro Minute und Stück. Die Nutzung des mobilen Internets wird mit 24 Cent pro Megabyte abgerechnet.

Die Freikarte – o2 mit Gratis-Prepaid und Bonus-Aufladung

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Der Mobilfunkanbieter o2 hat eine beliebte Marketing-Aktion neu aufgelegt. Beim Buhlen um die Gunst der Kunden bietet das Unternehmen einmal mehr Freikarten.

Die Freikarten des Mobilfunkproviders o2 sind ausschließlich über das Online-Angebot auf www.o2-freikarte.de erhältlich. Wer sich innerhalb der nächsten 7 Tage dort eine von pro Person maximal 4 erhältlichen SIM-Karten bestellt, der erhält nicht nur ein symbolisches Startguthaben von 1 Euro. Darüber hinaus versüßt o2 seinen Kunden die Aktion mit dem Erlass des Anschlusspreises, der regulär 14,99 Euro betragen würde.

Fast wie o2o
Grundlage des Vertragsangebotes ist der o2o Vertrag mit Kostenairbag, bei dem alle Gespräche und SMS ins inländische Netz einheitlich mit 15 Cent pro Minute und Stück abgerechnet werden. Eine Grundgebühr wird von o2 ebenso wenig erhoben wie die Verpflichtung zu einer langfristigen Bindung mit dem Anbieter. Eine Mindestvertragslaufzeit ist also auch nicht Bestandteil des Vertrages. Das Gleiche gilt auch für einen verpflichtenden Mindestumsatz.

Freiminuten und Frei-SMS bei jeder Aufladung

Da es sich bei diesem Angebot um ein Prepaid-Produkt handelt, verlangt der Anbieter, dass die erste Aufladung nach Erhalt der Karte innerhalb eines Monats erfolgen muss. Je nach Höhe des Aufladungsbetrags kann zwischen einer bestimmten Zahl an Frei-SMS oder einer Kombination aus Frei-SMS und Freiminuten gewählt werden. Für einen Betrag von 15 Euro erhalten Kunden entweder 150 Frei-SMS oder jeweils 50 Frei-SMS und –minuten. Bei 20 Euro Aufladung erhöht sich das Kontingent auf 300 Frei SMS oder 100 Frei-SMS und –minuten. Lädt man sein Guthaben für 30 Euro auf, erhält man wahlweise 500 Frei-SMS oder 150 Frei-SMS und –minuten.

Nutzungsdauer verlängert sich mit Aufladung
Selbstredend sind die Kontingente an Freiminuten und –SMS nicht unendlich gültig. Nicht oder ungenutzt verfallen sie jeweils am Ende eines Monats. Unter anderem deswegen ist das Kontingent auf monatlich höchsten 1000 Frei-SMS oder –minuten begrenzt. Hinzuweisen ist auch noch darauf, dass sich die Nutzungsdauer des Angebotes mit jeder Aufladung um jeweils ein halbes Jahr verlängert.

o2 Prepaid-Angebot für Türkeianrufe

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Das Mobilfunkunternehmen o2 hat einen neuen Markt in Deutschland entdeckt und richtet sich daher auf günstige Anrufe in die Türkei aus. Für alle Prepaid-Kunden gibt es dabei neue Minutenpakete für die Gespräche in das türkische Festnetz und Mobilfunknetz.

Mehrere Freiminuten nutzen
Um die Pakete ideal an das Telefonierverhalten der Kunden anpassen zu können, hat o2 gleich mehrere Tarife zur Auswahl. Hierbei unterscheidet man zwischen der gegebenen Minutenanzahl. Die Pakete für die Türkei werden mit 50, 100 und 250 Gesprächsminuten abgegeben. Dabei zahlt man nur einen festen Preis und kann die Minuten dann abtelefonieren. Die 50 Gesprächsminuten sind für 7,50 Euro zu haben. Die 100 Minuten gibt es für 12,50 und die 250 Minuten für 25 Euro. Rechnet man dieses auf die jeweiligen Minuten herunter, so erhält man einen Minutenpreis von 10 Cent beim größten Paket in das türkische Festnetz oder Mobilfunknetz. Zu allen Prepaid-Angeboten von o2 können diese Pakete mit hinzugebucht werden, wenn man häufig in die Türkei telefoniert. Somit hat man deutlich günstigere Minutenpreise und kann ebenso einen günstigen Prepaid-Tarif für die Gespräche innerhalb Deutschlands nutzen.

Buchung und Kündigung
Die Pakete lassen sich leicht über eine SMS buchen. Dafür stehen die Buchungscodes „start Paket 50, 100 oder 150“ eingeben und an die Kurzwahl 5667 schicken. Danach erhält man die Buchungsbestätigung ebenso per SMS. Die Pakete verlängern sich dann um einen Monat, wenn das Prepaid-Guthaben noch ausreichend ist. Jederzeit lässt sich das Paket jedoch auch kündigen.

Kostenloser Prepaid-Surf-Stick bei Alice und O2

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Hansenet und o2 schließen sich zusammen. Dabei wurden schon Briefe an die Kunden geschickt, um diese zu informieren. Der Zusammenschluss hat jedoch auch einige Vorteile für die Kunden zu bieten.

Für alle Kunden, die einen Anschluss über Alice gebucht haben, bleibt das System soweit bestehen. Als kleines Geschenk bekommt man hier sogar in dem Brief einen Gutschein zugesandt, den man gegen einen Prepaid.Surf-Stick einlösen kann. Dieser kommt direkt von o2 und bietet eine 5-Tages-Flatrate im Wert von 3,50 Euro an. Das Geschenk können sich die Kunden in allen Shops von o2 abholen. Allerdings ist das Angebot begrenzt, sodass man sich beeilen muss. Der Gutschein muss schnell eingelöst werden, denn die Sticks sind nur solange der Vorrat reicht verfügbar. Allerdings soll das Kontingent noch einmal aufgestockt werden, sodass fast alle Kunden ihren Gutschein noch einlösen können, die es bisher nicht getan haben. Daher lohnt sich auch die Anfrage, ob der Stick wieder vorrätig ist in dem jeweiligen Shop. Die Tagesflatrate von o2 muss bis zum 30. Juni dann verbraucht werden. Je Kunde kann man nur einen Gutschein einlösen.

Paket ohne Gutschein bekommen
Das gleiche Paket ist auch ohne Gutschein zu bekommen. Dabei erwirbt man das Paket bis 31. März noch für 39,99 Euro statt der üblichen 59,99 Euro und spart somit auch zusätzlich Geld. Allerdings besitzt der Prepaid-Stick einen Sim-Lock, sodass nur die mitgelieferten o2 Karten hier funktionieren. Der Standardtarif beträgt 9 Cent je Online-Minute, die vom Guthaben einfach abgezogen werden. In Sachen Geschwindigkeit kann man bis zu 3,6 Mbit/s erreichen. Neben dem normalen Tarif steht auch die Tagesflatrate oder das Internet-Paket-L zur Verfügung. Dabei bekommt man die Flatrate für 25 Euro im Monat.

Achtung langsame UMTS-Sticks

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Die Übertragungsrate in mobilen Netzen sollen immer höher gehen. Die größeren Anbieter, wie beispielsweise T-Mobile, Vodafone oder o2 können schon Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung stellen. Hier braucht man jedoch auch einen UMTS-Stick, der diese Datenraten problemlos unterstützt.

Hotspots nicht voll genutzt

An Flughäfen bekommt man teilweise auch Datenraten bis zu 14,4 Mbit/s. In vielen Prepaid-Angeboten sind jedoch Sticks enthalten, die mit einer solchen hohen Datenrate nicht umgehen können. O2 hat zum Beispiel einen relativ teuren UMTS-Stick in seinem Prepaid-Vertrag mit angeboten. Für 39,99 Euro kann man den Stick nutzen, der jedoch nur eine Datenrate von 3,6 Mbit/s erreicht. Ein richtiger HSDPA-fähiger Stick würde jedoch locker die 7,2 Mbit/s im Downstream und 5,76 Mbit/s im Upstream erreichen. Es gibt noch weitere Prepaid-Angebote, die lediglich solch einen langsamen Stick zur Verfügung stellen können. In den meisten Fällen zahlt man jedoch für diesen Stick noch einmal zusätzlich. Tchibo-Mobil gibt diesen derzeit günstig für 29,95 Euro ab, doch er erreicht auch nur 3,6 Mbit/s.

Auf HSPA-fähigkeit achten

Auch bei Vodafone und T-Mobile kann dieser Trend beobachtet werden. Hier kosten die Sticks auch an die 50 Euro, wobei man jedoch auch ein schnelleres Internet teilweise nutzen könnte. Beim Kauf eines Angebots sollte man immer darauf achten, dass man einen HSPA-fähigen Stick erhält. Auch ohne Vertrag sind diese Modelle schon zu erhalten, wobei man zwischen 50 und 100 Euro dafür zahlt. Auch der Fernsehsender Prosieben hat einen solchen Stick mit im Angebot, den man jedoch für knappe 90 Euro hinzukaufen muss. Der Datenempfang von HSPA wird jedoch immer interessanter, da auch die Datenmengen über das mobile Internet immer größer werden und ausgebaut werden können.

Die derzeit günstigsten Prepaidangebote

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Prepaidangebote sind mittlerweile in fast jedem Produktsortiment zu finden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Autowerkstatt, einen Lebensmittelmarkt, ein soziales Netzwerk oder einen ganz normalen Mobilfunkanbieter handelt. Um bei den vielen Angeboten den Überblick zu behalten, werden im Internet verschiedene Tarif-Vergleiche Angeboten.

Bei einem Prepaid-Vergleich sollten Kunden darauf achten, nach welchen Kriterien sie die Angebote vergleichen wollen. Diese Kriterien hängen meist vom Nutzungsverhalten der Kunden ab. Um einen kurzen Überblick zu bekommen, sind hier die derzeit preiswertesten Angebote aufgeführt. Ausgehend von dem Kriterium der preisgünstigen Festnetztelefonie, hat die WAZ Gruppe mit dem Wir Mobil Tarif das beste Prepaid-Angebot. Kunden telefonieren hier für drei Cent pro Minute in das deutsche Festnetz. Um kostengünstig in alle deutschen Mobilfunknetze zu telefonieren, gibt es gleich mehrere Anbieter, die diesen Service für acht Cent pro Minute anbieten. Diese sind maxxim, BigSIM, solomo, igge & ko, sunsim und discotel. Diese Angebote lohnen sich vor allem für Vieltelefonierer. Für Kunden, die eher selten telefonieren und nur in Notfällen erreichbar sein wollen, besteht derzeit die Möglichkeit bei o2 eine kostenlose Freikarte zu bekommen. Kunden erhalten diese Prepaid-Karte bei Bestellung kostenlos und können sie mit einem beliebigen Guthaben aufladen. Andere Prepaidangebote sind darauf spezialisiert, den Kunden netzinterne Gespräche besonders preisgünstig anzubieten. Zu den günstigsten Providern zähen A.T.U mit einem Cent pro Anrufminute und das Freundesnetzwerk Die Lokalisten mit zwei Cent pro Anrufminute. Für Kunden, die häufiger über Kurzmitteilungen kommunizieren, ist das Prepaidangebot von VIVA Prepaid am attraktivsten, wo Kunden für eine Kurzmitteilung sechs Cent bezahlen.
Die Zusammenstellung der Angebote ändert sich fast monatlich. Immer wieder kommen neue Anbieter dazu, oder alte Anbieter können für ihre Kunden bessere Konditionen aushandeln. Bei der Suche nach dem passenden Prepaidangebot sollten Kunden den Provider nutzen, bei dem sie sich am besten beraten fühlen.

Prepaid-Freikarten auch bei ring

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Neben o2 wirbt auch der Prepaid Discounter ring bei seinen Kunden mit kostenlosen Prepaidkarten. Bei o2 können bis zu vier Freikarten pro Person bestellt werden und beim Aufladen eines Guthabens Bonus-SMS in Anspruch genommen werden.
Ring ist mit einem ähnlichen Angebot auf dem Markt. Der Discounter vergibt bis zu vier Prepaidkarten kostenlos an Neukunden. Es werden zwei Tarife angeboten, bei denen jeweils zwei Freikarten herausgegeben werden. Diese Tarife sind der „ring clear“ Tarif und der „ring classic“ Tarif. Kunden, die diese Tarife auf der ring-Homepage buchen, haben eine Chance auf die Freikarten. Die SIM-Karten sind mit einem Guthaben von einem Euro bestückt. Sie werden versandkostenfrei zu den Kunden nach Hause geliefert. Die Aktion bei ring ist bis zum 7. Januar 2010 festgesetzt. Kunden, die sich für einen der beiden Tarife entscheiden, können zu folgenden Konditionen ihre Prepaidkarten nutzen: Die „ring classic“ SIM-Karte ermöglicht das Telefonieren in alle Handynetz und das deutsche Festnetz für 8,9 Cent pro Minute. SMS können ebenfalls für 8,9 Cent pro Stück in alle Handynetze versendet werden. Zusätzlich können die Kunden im „ring classic“ Tarif das mobile Internet für 24 Cent pro Megabyte nutzen. Im „ring clear“ Tarif werden netzinterne Gespräche mit 4,9 Cent pro Minute berechnet. Anrufe in das Festnetz kosten 8,9 Cent und Anrufe andere Mobilfunknetze kosten 12 Cent pro Minute. Wie beim „ring classic“ Tarif werden für das mobile Internet 24 Cent pro Megabyte berechnet. Eine SMS kostet 14 Cent pro Stück. Dabei muss aber beachtet werden, dass für eine SMS nur 120 Zeichen zur Verfügung stehen und nicht wie gewöhnlich 160.
Auch ring lockt die Kunden mit einer Bonusaktion. Lassen die Kunden ihre Anrufe auf das Festnetz umleiten, können sie wären sie telefonieren ihr Guthaben aufstocken. Ring arbeitet mit einem Punktesystem, bei dem bestimmte Punktwerte einem bestimmten Geldwert gleichgesetzt sind. Telefonieren die ring-Kunden 30 Sekunden über ihrer Rufumleitung, werden ihnen 15 Punkte gutgeschrieben. Dauert ein Gespräch länger als 30 Sekunden, werden den Kunden für jede volle Minute 30 Punkte gutgeschrieben. Zehn Punkte entsprechen einem Guthaben von einem Cent, dass dem Kunden auf seinem Prepaiguthaben gutgeschrieben wird. Wichtig ist nur, dass die Rufumleitung wieder umgestellt wird, wenn die Kunden das Haus verlassen, damit sie dann wieder auf dem Handy zu erreichen sind.


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