Blau für umsonst – Mobilfunkanbieter mit Neukundenaktion

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Der Mobilfunkdiscounter blau hat sein Frühjahrsaktion verlängert. Neukunden können auf diese Weise eine SIM-Karte für praktisch umsonst erhalten.

Wer sich als Neukunde bis zum 3. Mai eine SIM-Karte bei dem Prepaid-Discounter blau zulegt, der erhält ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro. Weil das aber normalerweise 5 Euro kostet, kommen Kunden rein rechnerisch auf eine SIM-Karte für null Euro. Die einmalige Einrichtungsgebühr kostet 9,95 Euro und wer seine Rufnummer aus einem anderen Mobilfunkvertragsverhältnis mitbringt, der erhält von blau 25 Euro Extra-Guthaben.

Ohne Mindestvertragslaufzeit und Grundgebühr

Das Vertragsangebot kommt ohne Mindestvertragslaufzeit und monatliche Grundgebühr aus. Die weiteren Grundkonditionen des Vertragsangebotes sehen einen einheitlichen Preis pro Gesprächsminute in alle Netze und pro SMS in alle Netze vor. Dieser beläuft sich auf 9 Cent und kann alternativ und zumindest für die Telefonie in der blau Community durch eine entsprechende Flatrate ersetzt werden. Sie kostet für einen Zeitraum von 30 tagen 3,90 Euro und erlaubt unbegrenzte Gespräche zwischen blau-Kunden.

Spreefone stellt Angebot ein

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Es gibt viele Mobilfunk Discounter Marken, die sich nicht lange durchsetzen können. Nun ist auch Spreefone davon betroffen, denn ersten Angaben zufolge soll der Tarif wieder eingestellt werden.

Spreefone ist von der moconta GmbH ins Leben gerufen worden und war über das Netz von Vodafone realisiert. Überwiegend Kunden im Raum Berlin und Brandenburg hatten auf diesen Anbieter zurückgreifen können. Erst im Januar dieses Jahres startete die Marke und muss noch vor Ende des Jahres eingestellt werden. Das besondere Highlight an Spreefone war die Festnetz-Flatrate, mit der man für nur 6,95 Euro im Monat kostenlos zum Festnetz telefonieren konnte. Hier haben jedoch nur die Vorwahlen 030 für Berlin und 0331 für Potsdam Gültigkeit gehabt. Der Provider soll derzeit schon die ersten Kündigungen an die Kunden versenden und auch an der Hotline bestätigte man schon mehrfach den Bankrott des Anbieters. Ob das gesamte Angebot eingestellt wird, ist jedoch noch nicht klar. Eine Bestellung eines neuen Tarifs ist jedoch momentan nicht möglich. Versucht man es dennoch über die Seite von Spreefone, wird man automatisch auf die Startseite zurückgeleitete. Einen öffentlichen Kommentar gibt es jedoch auch hier nicht.

Die Moconta GmbH stammt aus Ratingen und ist ein Tochterunternehmen von Vodafone. Dabei tritt das große Unternehmen jedoch in den Hintergrund. Es gibt jedoch noch andere Projekte, die von der GmbH betreut werden. BILDmobil ist zum Beispiel eine Marke, die auch von diesem Unternehmen stammt. Möglicherweise bringt die GmbH auch einen neuen Tarif mit anderem Namen heraus. Gerüchte kursieren bereits.

Prepaid-Tages-Flat für das Internet mit Blau

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Für manche Internetnutzer lohnt es sich nicht, eine Flatrate des mobilen Internets einzurichten auf dem Handy. Allerdings sind die normalen Datentarife auch relativ teuer. Eine gute Alternative kann man mit den Tagesflatrates bekommen, bei denen man für einen Tag zahlt und danach so lange online sein kann, wie man will.

Der Anbieter blau wollte die Tagesflatrate für das mobile Internet schon im April dieses Jahres veröffentlichen. Das hat jedoch noch nicht funktioniert bisher. Ab dem 1. Oktober soll man sie jedoch nutzen können. Zwar hat sich die Markteinführung somit etwas verlängert, doch vorher mussten noch die technischen Voraussetzungen von E-Plus geschaffen werden. Aldi-Talk war der erste Prepaid-Discounter gewesen, bei dem man eine solche Tagesflatrate buchen konnte über das GPRS und das UMTS Netz. Allerdings muss man jetzt hier auf den APN achten, denn nur wenn man bei Blau den richtigen APN eingestellt hat, kann man über die Tageflatrate ins Netz gehen. Dieses kostet dann 2,40 Euro am Tag. Wenn man sich jedoch länger als acht tage im Monat auf diese Flatrate verlässt, sollte man sich vielleicht nach einer Monatsflatrate umschauen. Auch hier gibt es gute Angebote im Prepaid-Bereich.

Alle Prepaidkarten von Blau können jetzt die Tagesflatrate nutzen. Bei dem APN muss man hier voraussichtlich tagesflat.eplus.de einstellen. Normalerweise würde hier internet.eplus.de stehen. Doch auch mit dem endlich freigeschalteten Programm kann Blau nicht mit der Tagesflat von Aldi mithalten. Diese kostet lediglich 1,99 Euro im Monat. Die Kunden können dabei 1 GB an Daten komplett verbrauchen, bevor hier überhaupt die Performance herabgesetzt wird.

Callmobile bietet zwei Monate gratis Flatrate

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Callmobile ist ein Discounter, der zum Freenet Konzern gehört. Jetzt wurde eine neue Sommeraktion gestartet, bei der man die Handy-Flatrate zwei Monate gratis nutzen kann. Daneben gibt es noch weitere interessante Prepaid-Tarife.

Bei dem neusten Angebot kann man die 2-fach Flatrate zum Preis von nur 14,95 Euro drei Monate lang nutzen. Hier sind sämtliche Gespräche ins deutsche Festnetz und auch die Gespräche innerhalb der callmobile-Karten kostenlose. Eine Mindestvertragslaufzeit bekommt man bei dieser Option nicht. Somit kann man den Tarif auch nach dem Ende der drei Monate wieder aufheben lassen. Die 2-fach-Flat kann jedoch nur in Kombination mit dem sogenannten clever3Tarif gebucht werden. Hier telefoniert man für drei Cent/Minute innerhalb der callmobile-Community. Andere Gespräche in die deutsche Netze, einschließlich Festnetz und Mobilfunknetz, werden einheitlich mit 13 Cent pro Minute abgerechnet. Eine SMS kostet bei diesem Anbieter nur 12 Cent.

Wer sich als Neukunde noch bis zum 22. September entscheidet, der kann zusätzlich sparen. Hier erhält man das jeweilige Starterset für drei Euro inklusive 13 Euro Startguthaben. Nur allein durch die Bestellung schenkt der Provider den Neukunden dadurch zehn Euro. Wenn man seine bisherige Nummer vom Provider portieren lässt, dann bekommt man zusätzliche zehn Euro gutgeschrieben. Viele Handybesitzer wird das freuen. Allerdings kostet die Nummernfreigabe bei den meisten Providern eine Bearbeitungsgebühr zwischen 25 und 30 Euro. Eine monatliche Grundgebühr wird bei diesen Karten nicht verlangt, ebenso wenig wie die Vertragslaufzeit. Nutzt man die Karte jedoch drei Monate lang nicht, dann kostet dies eine Verwaltungsgebühr beim Provider in Höhe von einem Euro.

„BlackandMine“: Hochpreisige Handy-Flats für Besserverdiener

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Mit „BlackandMine“ startet nun der nach eigenen Angaben erste „Premium Mobile Service Provider“ in Deutschland. Im Angebot sind fünf Flatrate-Pakete.

Der frisch gestartete Mobilfunkprovider „BlackandMine“ will in erster Linie einkommensstarke Bundesbürger als Kunden gewinnen. So kosten alle angebotenen Handy-Flatrates im Monat zwischen 100 Euro und 250 Euro Grundgebühr. Dazu berechnet der Anbieter bei jedem Tarif eine einmalige Anschlussgebühr von 50 Euro. Im Gegenzug will der Provider mit exklusiven Endgeräten, Vor-Ort-Service und persönlicher Beratung bei seinen Premium-Kunden punkten.

Beim Tarif „BlackandMine 100“ beispielsweise erhalten Kunden für eine monatliche Grundgebühr von 100 Euro eine Flatrate für beliebig viele Gespräche in alle deutschen Netze: egal ob es sich um Telefonate zu Festnetz- oder Mobilfunkanschlüssen handelt. Ebenfalls in der Grundgebühr enthalten ist der Versand von bis zu 3.000 SMS und 1.500 SMS an Vodafone-Rufnummern. SMS in andere Mobilfunknetze kosten bei der Alle-Netze-Flat aber 19 Cent. Wer will kann sich daher ein festes monatliches Kontingent von kostenlosen SMS in alle deutschen Mobilfunknetze sichern. Für diesen Tarif „BlackandMine 125 SMS“ werden aber im Monat gleich 125 Euro Grundgebühr fällig.

„Blackandmine“ hat aber nicht nur eine optionale SMS-Flatrate im Angebot. Kunden können auch die Angebotsvariante „BlackandMine 135 Data“ wählen. Für 135 Euro monatlich gibt es zusätzlich zur Alle-Netze-Flat „BlackandMine 100“ eine Flatrate für mobiles Internet via UMTS. Wie die meisten Provider gewährt allerdings auch „BlackandMine“ seinen Kunden nur ein monatliches Inklusiv-Volumen von fünf Gigabyte in UMTS-Geschwindigkeit. Anschließend surfen Nutzer den gesamten Restmonat nur noch mit maximal 64 Kbit/s. Wer sich dennoch für die UMTS-Flatrate interessiert, kann den Datentarif auch zum Preis von 50 Euro monatlich einzeln buchen. Für 150 Euro pro Monat wiederum erhalten Kunden den Tarif „BlackandMine 150 Data/SMS“, der neben der Alle-Netze-Flat auch zusätzlich die beiden Flatrates für mobiles Internet und SMS beinhaltet.

Wer noch mehr Geld ausgeben will, kann den Tarif „ BlackandMine 250“ buchen, bei dem Kunden gleich drei SIM-Karten erhalten. Die Hauptkarte läuft auf den Tarif „BlackandMine 150 Data/SMS“ und bietet eine Flatrate für Festnetztelefonie, Mobilfunkgespräche sowie mobiles Internet und den Versand von SMS. Die zweite Karte ist mit der Alle-Netz-Flat „BlackandMine 100“ ausgestattet. Und die dritte SIM-Karte bietet eine klassische Festnetz-Flatrate.

Alle Infos zum Tarif:
http://blackandmine.de/

o2 Business Flex: Alle-Netze-Flat für 50 Euro netto

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Seit Mai bietet o2 seine Privatkunden einen „Kosten-Airbag“ für die Handy-Rechnung. Jetzt können auch Geschäftskunden zum monatlichen Fixpreis beliebig viel telefonieren.

Ab sofort hat o2 den neuen Tarif „o2 Business Flex“ im Angebot, der sich an Geschäftskunden und Selbstständige richtet. Kunden telefonieren hier zum Preis von 15 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz und zu anderen o2-Rufnummern. Office-intern kosten Gespräche von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sogar nur fünf Cent pro Minute. Für Telefonate in andere deutsche Mobilfunknetze berechnet der Münchner Provider dagegen gleich 25 Cent pro Minute.

Das Besondere an „o2 Business Flex“: Wie beim Privatkundentarif übersteigt das monatliche Rechnungsvolumen niemals 50 Euro, wenn Kunden ausschließlich Standardgespräche in deutsche Netze führen. Dank diesem „Kosten-Airbag“ bietet o2 im Prinzip eine Alle-Netze-Flat für Geschäftskunden zum maximalen Monatspreis von 50 Euro pro Monat. Und wie beim vergleichbaren Tarif für Privatkunden gilt auch beim Geschäftskundenangebot: Wer weniger als 50 Euro vertelefoniert, muss auch weniger bezahlen.

Wie beim Privatkundentarif berechnet o2 auch bei der Geschäftskundenflat einen einmaligen Anschlusspreis. Dazu besteht der Mobilfunkprovider bei seinem Business-Angebot auf eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten, während es für Privatkunden überhaupt keine Frist gibt.

Beim Geschäftskundentarif berechnet o2 übrigens immer die Netto-Preise. Schlägt man die Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf den monatlichen Maximalbetrag, so kostet die Alle-Netze-Flat gleich 59,50 Euro. Gerade Selbstständige sollten sich daher überlegen, im Zweifelsfall nicht lieber die Privatkundenvariante zu wählen. Schließlich lässt sich dieser Tarif bei Bedarf sofort kündigen.

Alle Infos zum Tarif o2 Business Flex:

http://www.o2online.de/nw/business/telefonie/tarife/businessflex/index.html


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