Aug 05
E-plus will mit einem neuen Angebot für Prepaid-Bestandskunden überzeugen. Die Zehnsation Prepaid Plus ist ab 1. August ein neues Tarifmodell des Mobilfunkanbieters. Gesprächsminuten und SMS in alle Netze kosten mit der neuen Option nur 10 Cent.
Nur für Bestandskunden
Das Angebot der Zahnsation Prepaid Plus wird zunächst befristet auf den Markt gebracht. Auch nicht alle Bestandskunden werden die Möglichkeit auf die neue Offerte haben. Nur ausgewählte Kunden, die schon nahezu historische Prepaid-Tarife von E-plus nutzen, haben die Chance auf die neuen Preise. Als historisch bezeichnet der Anbieter in diesem Zusammenhang beispielsweise die Free-&-Easy-Modelle und ebenso der Time & More Prepaid Tarif. Auch die bisherige Zehnsation Prepaid Generation kann ein Update auf das neue Paket bekommen. Somit sind die Tarifkonditionen in jedem Fall besser, als im bisherigen Tarif. Die SMS Preise fallen von 20 auf 10 Cent und ebenso die Gespräche sind durchaus günstiger. Der Vorteil an dem Tarif ist, dass er unabhängig vom Aufladebetrag genutzt werden kann.
Kein Mindestumsatz bei Nichtnutzung
Es fällt weiterhin kein Mindestumsatz von einem Euro an, wenn man den Prepaidtarif innerhalb von zwei Monaten nicht nutzt. Die Anrufe zur Mailbox sind kostenfrei. Die SMS ins Ausland liegen bei der neuen Zehnsation Prepaid Plus bei 20 Cent. Wie lange E-plus diese Aktion laufenlassen will, ist noch nicht bekannt. Die betroffenen Bestandskunden werden informiert oder können sich beim Anbieter selbst alle nötigen Informationen einholen und fragen, ob das Upgrade überhaupt möglich ist.
Apr 28
Die Mobilfunkmarke Ay Yildiz aus dem Haus E-Plus hat eine Senkung der Gesprächspreise sowie Bonusminuten für das Auladen von Prepaid-Guthaben angekündigt.
Für Nutzer des Prepaid-Angebots KolayKart des Spezialanbieters Ay Yildiz wird das Telefonieren billiger. Ay Yildiz senkt die Preise für Mobilfunkanrufe in deutsche und türkische Netze um jeweils 3 Cent. Anrufe in das E-Plus-Netz sowie in das türkische Festnetz sollen statt bisher 9 Cent pro Gesprächsminute jetzt nur noch 6 Cent kosten. Die 19 Cent pro Minute, die normalerweise für Telefonate in das deutsche Festnetz und sämtliche deutschen und türkischen Mobilfunknetze erhoben werden, schlagen künftig nur noch mit 16 Cent pro Minute zu Buche.
Angebot für Neu- und Bestandskunden
Damit alle etwas davon haben, gilt die Preis-Reduktion gilt für alle Nutzer des KolayKart-Tarifs, also sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden. Allerdings müssen sich Neukunden darauf einstellen, dass das Prepaid-Starterpaket einmalig 19,99 Euro kostet. Dafür erhalten sie ein Startguthaben von 10 Euro, das allerdings bei Nichtnutzung spätestens nach 12 Monaten verfällt. Der SMS-Versand innerhalb Deutschlands und in die Türkei kostet 14 Cent pro Stück. Wer als KolayKart-Kunde auch das mobile Internet nutzen will, zahlt 49 Cent pro Megabyte.
Bonusminuten für die Aufladung
Um die Attraktivität des Tarif-Angebotes zu erhöhen, belässt es der Anbieter aber nicht bei der Preissenkung für die Gesprächsminute. Zusätzlich erhalten Kunden für das Aufladen ihres Prepaid-Guthabens Bonusminuten zugeschrieben. Pro Monat haben Kunden so die Möglichkeit, für einen Auflade-Betrag von 15 Euro 30 Bonusminuten für Gespräche innerhalb des E-Plus-Netzes zu erhalten. Wird das Guthaben um 30 Euro aufgestockt, sind es sogar 90 Minuten.
Jan 19
Ortel Mobile gehört zu den Prepaid-Discountern, die auf Auslandgespräche fixiert sind. Hier wurden jetzt noch Preissenkungen innerhalb des Tarifs durchgeführt, wobei die Kunden enorm profitieren können. Vor allem die Gespräche innerhalb Deutschland und in die Mobilfunknetze sind günstiger geworden.
Pro Minute zahlt man für ein Gespräch im Innland oder in ein Handynetz nur noch 13 Cent statt bisher 15 Cent. Dabei erfolgt die Abrechnung jedoch weiterhin ein Minutentakt. Auch der Versand von SMS ist günstiger geworden. Dabei gibt es einen Einheitspreis für das versenden im Inland und im Ausland. Hier kostet die SMS auch nur 13 Cent. Die mobile Internetnutzung im Inland per GPRS oder UMTS ist jetzt für 49 Cent pro Megabyte bei Abrechnung in 100-kB-Schritten möglich. Generell ist dieser Discounter im Netz von E-Plus aktiv. Das ganze Paket kostete bei der ersten Bestellung 9,95 Euro. Doch auch hier kann man einiges einsparen. Dabei bekommt man die SIM-Karte mit einem Startguthaben in höhe von 7,50 Euro. Außerdem können die Prepaid-Kunden auch einen kleinen Bonus-Betrag von 2,50 Euro bei der ersten Aufladung von Gesprächsguthaben bekommen. Dieses Startpaketist in den meisten Supermärkten oder Callya-Shops erhältlich. Man kann jedoch auch die Karte über den Internetauftritt des Anbieters bekommen.
Lädt man sein Guthaben entsprechend auf, dann erhält man auch noch zusätzlich 300 Gesprächsminuten für die Community im Inland. Diese können dann 30 Tage nach der Aufladung verwendet werden. Bei der Aufstockung von 10 Euro erhält man 60 Freiminuten und bei der Aufladung von 30 Euro sind es die bisher genanten 300 Freiminuten. Somit kann man auch im Inland sehr kostengünstig telefonieren. Die Karte lohnt sich jedoch vor allem für diejenigen, die auch viel Kontakt ins Ausland pflegen.
Aug 28
Prepaid Karten sind oftmals viel günstiger, als ein Vertrag. Das hat jetzt auch die Stiftung Warentest feststellen müssen. Hier wurden verschiedene Tarife und Verträge überprüft, wobei die Prepaid-Karten sehr gut abschneiden konnten. Die genauen Testergebnisse findet man in der Ausgabe vom September.
Mit Prepaid-Karten kann man bereits ab acht Cent in der Minute mit dem Handy telefonieren. So niedrig war noch nie ein Tarif angesetzt. Diesen Preis kann man jetzt jedoch beim Anbieter BigSIM bekommen. Auch FlexiShop bietet die Karten für nur acht Cent in der Minute an. Beide arbeiten mit dem Netz von T-Mobile und sind daher auch in Deutschland sehr gut vom Empfang vertreten. Selbst Vieltelefonierer sollten ihren Vertrag noch einmal überdenken und sich die Angebote von den Prepaid-Karten genauer ansehen. Man sollte nicht mehr als 24 Euro im Monat bezahlen. Mittlerweile gibt es so gute Angebote, dass man keinen teureren Vertrag mehr nehmen muss. Jedoch kommt es auch darauf an, in welche Netze man telefoniert und welche Grundgebühr wirklich gerechtfertigt ist. Manche haben in ihrem Vertrag auch eine mobile Internetfunktion, die man im Bereich Prepaid noch nicht bezahlen kann.
Neun Cent in der Minute nehmen zum Beispiel Edeka Mobil (Vodafone) und NettoKOM im Netz von E-Plus. Bei einer normalen Nutzung kommt man auf etwa 15 Euro. Auch diesen Betrag sollte man mit einem Vertrag nicht überschreiten. Wenigtelefonierer dürfen im Monat nicht mehr als fünf Euro ausgeben. Wer hier schon eine höhere Grundgebühr hat und dann auch noch zusätzliche Minutenpreise zahlt, der hat definitiv eine höhere Rechnung. Bei einem Vertrag kann man allerdings ein subventioniertes Handy bekommen. Diesen Vorteil hat man bei den meisten Prepaid-Karten nicht. Dennoch sollte man die Angebote vorher genau vergleichen und auf die Nutzung rechnen.
Aug 18
Neben vielen anderen Prepaid-Anbieter fordert jetzt auch E-Plus einen Mindestumsatz bei den beliebten Karten. Normalerweise braucht man die Karte nur aufzuladen, wenn man auch wirklich damit telefoniert. Das ist jetzt jedoch vorbei.
Aufgrund hoher Verwaltungskosten werden die Prepaid-Karten-Besitzer jetzt auch zur Kasse gebeten. Seit letzter Woche haben die E-Plus Kunden eine SMS bekommen, in der die Änderungen bei der Nutzung und die Vertragsbedingungen nochmal hinweisend genannt wurden. Betroffen sind vor allem die Personen, die ihr Telefon nur sehr selten zum Telefonieren oder SMS-Schreiben nutzen. Demnach sollen die Kunden ab September einen Euro Mindestumsatz pro Monat bezahlen, selbst wenn die Karte ungenutzt im Telefon bleibt. Dies gilt allerdings nur, wenn man als Kunde die SIM-Karte zwei Monate lang nicht aktiv nutzt. Ist man mit diesem Vorhaben jedoch nicht einverstanden, kann man auch von seinem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen. Weitere Informationen zu diesem Recht bekommt man von seiner kostenlosen Service-Nummer. Die 77770 wurde extra für diesen Zweck eingerichtet und beantwortet alle Fragen. Das Kündigungsrecht kann man jedoch nur bis zum 10. September einsetzen. Später stehen nur noch die normalen gesetzlichen Wege zur Verfügung. Die Kündigung selbst muss aber auch in diesem Fall schriftlich erfolgen.
Die Gebühr von einem Euro wird direkt von der Karte abgebucht, sofern hier genügend Guthaben vorhanden ist. Von der neuen Bedingung sind jedoch nur E-Plus eigene Kunden betroffen. Blau, Simyo oder vybemobile Kunden bleiben noch verschont. Doch auch die Kunden des T-Mobile Resellers klarmobil müssen sich mit so einer Gebühr seit Anfang Juli befassen.
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