Prepaid-Tarife: Der Kampf gegen die Vorurteile

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Man begegnet ihnen immer wieder, den Vorurteilen gegenüber Prepaid-Tarifen. Manche Dinge lassen sich eben einfach nicht ausrotten, wenn sie erst einmal in die Welt gesetzt worden sind. Ob es sich dabei um faktisch untermauerte Kritik handelt, gerät oft in den Hintergrund. Prepaid-Tarife haben besonders mit solchen Vorurteilen zu kämpfen.

Teuer, unpraktisch und nervig

Das Telefonieren mit einem Prepaid-Handy sei nicht nur teuer, sondern auch umständlich, bemängeln die Kritiker. Um die Karte aufzuladen, müsse man einen großen Aufwand betreiben, Vertragshandys seien viel praktischer. Das mag vielleicht irgendwann einmal gestimmt haben, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Für das Telefonieren und das Versenden von SMS hat sich im Laufe der Zeit eine Zahl am Markt etabliert, es ist die Neun. Für neun Cent in der Minute und pro SMS kann man mit einem Prepaid-Handy inzwischen ausgesprochen günstig telefonieren. Und das Aufladen der Karte ist schon längst nicht mehr mit dem Suchen nach Shops verbunden, an denen man „auftanken“ kann. Zudem kann man das Handy mittlerweile bequem über das Online-Banking aufladen. Und wenn man will, kann das sogar automatisch passieren, wenn ein bestimmtes Guthaben unterschritten wird. Daran ist nichts teuer, daran ist nichts unpraktisch und daran ist nichts nervig.

Ein genauer Blick lohnt sich

Prepaid-Handys als Option von vornherein auszuschließen, wird den positiven Eigenschaften der Tarife also nicht gerecht. Andererseits ist es aber auch nicht so, dass Prepaid-Angebote grundsätzlich den Vertragshandys vorzuziehen sind. Es gibt durchaus Situationen, in denen ein Vertrag sinnvoller als ein Prepaid-Angebot sein kann. Letztlich hängt die Wahl für den richtigen Tarif vom Telefonverhalten ab.

Vodafone: Zu Geburtstag viel (Kunden-)Glück

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Wer Geburtstag hat, bekommt Geschenke. Oder verteilt welche. Für diese Variante hat sich Vodafone entschieden. Der Internet- und Telefonanbieter hat für seine Kunden ein besonderes Präsent parat. Den Websession Prepaid-Surfstick, für den man bisher 29,95 Euro im Monat zahlen musste, gibt es für läppische 10,- Euro im Monat.

Keine unbegrenzte Freude

Wer freiwillig auf so viel Geld verzichtet, muss sich dabei etwas denken, und zwar sicher nicht nur romantische Geburtstags-Gedanken. Ein wenig einschränken muss man sich schon bei der Nutzung des Sticks. So handelt es sich um ein etwas älteres Modell. Und das spürt man, wenn man sich die Möglichkeiten des Sticks ansieht. Er unterstützt lediglich 3,6 MBit/s, das ist gemessen an dem, was das Vodafone-Netz eigentlich hergibt, relativ wenig. Außerdem werden nur die GSM-Bereiche 900, 1.800 und 1.900 MHz unterstützt. Und last, but not least ist der Websession-Stick mit einem SIM-Lock ausgestattet.

Viermal Websession

Der Kunde hat die Wahl zwischen vier verschiedenen Tarifen. Wohl nur für Wenig-Surfer interessant ist die Variante, für fünfzehn Minuten Internet 49 Cent zu zahlen. Reizvoller ist es da, für 3,95 Euro 24 Stunden lang ins Netz gehen zu können. Sieben Tage Internet kosten 12,95 Euro und wer sich für einen ganzen Monat entscheidet, bekommt das für 39,95 Euro. Auf eine kleine Überraschung der unangenehmeren Art muss man sich aber dennoch einstellen. Bei dem Monats-Tarif wir nach Erreichen einer Datenmenge von 3 GB die Verbindung automatische gekappt. Bei den anderen Tarifen wird man bereits bei Erreichen von einem GB aus dem Netz geworfen.

Penny Mobil verdoppelt das Startguthaben

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Der Prepaid-Discounter Penny will im August noch einmal auf Kundenfang gehen. Bis zum 31.8.2010 erhalten alle Neukunden von Penny Mobil auf ihre Prepaid-Karte nicht wie üblich 5,- Euro Startguthaben, sondern bekommen stattdessen 10,- Euro gutgeschrieben.

Kostenloses Starterpaket

Bedenkt man, dass das Starterpaket bei Penny 9,95 kostet, haben Kunden rein rechnerisch sogar 5 Cent Gewinn gemacht, wenn sie sich im August für Penny Mobil entscheiden. Noch günstiger fährt, wer von einem anderen Anbieter zu Penny wechselt. Hier werden zur Belohnung 2,- Euro Wechselbonus fällig.

Freie Wahl zwischen drei Tarifen

Der Kunde hat die Wahl, wie er telefonieren und was er vornehmlich nutzen will. Mit dem Partner-Tarif telefonieren Kunden von Penny zu Penny für günstige 3 Cent in der Minute. Wer ins deutsche Festnetz oder auch andere Handynetze telefoniert, kann das für 11 Cent pro Minute tun. Wer es lieber so übersichtlich wie möglich hat, kann aber auch die Flatrate-Option ziehen, die es für 3,99 Euro im Monat gibt.

Alles easy

Wer nicht lange darüber nachdenken will, was sein Gespräch in das jeweilige Netz kostet und seinen Anrufpartnern die Frage „Welches Netz hast Du?“ ersparen will, entscheidet sich am besten für den Easy-Tarif. Hier werden für Gespräche in alle Netze 9 Cent pro Minute berechnet.

Günstig online gehen

Entscheidet bei dem Data-Tarifmodell ist die Datennutzung. Mit dem Data-Tarif kann der Kunde für 2,49 Euro pro Tag jederzeit ins Internet gehen, um E-Mails abzurufen, Dateien aus dem Internet herunterzuladen oder online zu shoppen zu gehen.

Kostendeckel: Lidl punktet gegenüber O2

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Die Ersten müssen nicht immer die Besten sein. Ein Jahr, nachdem 02 den Prepaid-Tarif mit Kostendeckel auf den Markt gebracht hat, gibt es jetzt Konkurrenz durch Lidl. Der Lidl Mobile Tarif ist mit einem Kostendeckel von 40,- Euro im Monat ausgestattet. Beide Tarife bedienen sich des Netzes von O2. Und damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon.

Vierzig Prozent machen den Unterschied

Schon die Begriffe zeigen, dass es Unterschiede zwischen O2 und Lidl gibt. Während bei O2 der Kostendeckel als Kostenairbag bezeichnet wird, taufte Lidl ihn auf den Namen Kosten-Flair-Rate. Doch auch inhaltlich liegen die beiden Tarife weit auseinander. Für Gespräche ins deutsche Festnetz zahlt der Kunde bei O2 15 Cent in der Minute. Lidl Mobile bietet Gespräche für 9 Cent pro Minute an. Das ist ein Unterschied von 40 Prozent. Das Abhören der Mailbox stellt O2 in Rechnung, bei Lidl Mobile ist es komplett kostenlos.

Zwei Deckel

Kostendeckel ist nicht gleich Kostendeckel. Bei O2 ist die magische Grenze bei monatlich 50,- Euro erreicht, Lidl Mobile macht bereits bei 40,- Euro den Kostendeckel zu. Länger telefonieren kann man durch den höheren Kostendeckel bei O2 allerdings nicht. Nach 334 Einheiten ist die Grenze erreicht. Bei Lidl sind es 445 Einheiten.

Punktgewinn bei O2

In einem Punkt ist O2 gegenüber dem Lidl-Tarif klar im Vorteil. Wer mit dem Handy ins Internet will, hat hier erhebliche Vorteile. Es gibt verschiedene Datenoptionen und unterschiedliche Pakete, die der Kunde wählen kann. Hier schwächelt Lidl doch gewaltig und bietet lediglich den Standardtarif für 24 Cent pro MB.

VZ-Netzwerke jetzt mit eigenem Prepaid-Tarif

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Die Betreiber der Social Network Pattformen studiVZ, schülerVZ und meinVZ erhöhen die Attraktivität ihres Online-Angebots mit Hilfe eines eigenen Prepaid-Tarifs.

Damit sind die VZler die insgesamt dritte deutsche Social Network-Plattform, die sich mit einem eigens konfigurierten Mobilfunktarif aus dem Bereich Prepaid auf den Markt wagt. Es wurde aber auch langsam Zeit. „Die Lokalisten“ und „Wer kennt wen?“ sind schon seit längerem erfolgreich mit einem entsprechenden Angebot etabliert. Und das, obwohl die VZ-Gruppe mit insgesamt 17 Millionen registrierten Nutzern mit Abstand die größte der deutschen Plattformen darstellt.

VZ-Angebote kostenlos

Ab 28. Juni können diese 17 Millionen zum Pauschalpreis von 9 Cent pro Minute telefonieren. Der Minutenpreis gilt für alle inländischen Netze. Das gilt auch für Kurznachrichten, die pro Stück ebenfalls mit 9 Cent berechnet werden. Analog zu den Angeboten der Wettbewerber ermöglicht der VZ-Tarif seinen Nutzern den komplett kostenlosen Zugang zu den Surf- Chat und Mail-Angeboten des VZ-Verbunds. Am einfachsten sind diese über die entsprechenden Apps zu nutzen, die bereits für einen Großteil der Handy-Betriebssysteme zur Verfügung stehen. Ansonsten fallen für die Nutzung des mobilen Internets 24 Cent pro MB an.

Diverse Flatrates zur Auswahl

Aufpeppen lässt sich der Tarif durch diverse Flatrate-Optionen, die die VZ-Gruppe ihren Nutzern anbietet. Beispielsweise die Community-Flat für 4 Euro monatlich, welche kostenlose Gespräche zu allen anderen VZ-Tarif-Nutzern erlaubt. Auch eine Daten-Flatrate steht zur Verfügung. Sie kostet 10 Euro im Monat und ist mit einer Geschwindigkeitsdrosselung ab einem Datenvolumen von 200 MB versehen. Der Tarif verzichtet auf Mindestumsatz, -vertragslaufzeit und Grundgebühr. Das Starterpaket ist bereits für 5 Euro erhältlich und verfügt über ein Startguthaben in Höhe von 1 Euro.

Sat.1 jetzt mit Prepaid-Datentarifen

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Der eigentlich als Fernsehsender bekannte Anbieter SAT.1 offeriert ab sofort Datentarife, darunter einer, der speziell für die Nutzung mit dem iPad der Firma Apple konzipiert wurde.

Mit seinem neuen Angebot dringt der Fernsehsender in ein ihm unbekanntes Gebiet vor. Das Portfolio für Mobilfunktarife sieht zunächst vier verschiedene Angebote vor. So kostet eine Surfsession, die eine Stunde dauert und über ein Inklusivvolumen von 1 GB verfügt, 99 Cent. Das gleiche Inklusivvolumen verteilt auf die Dauer von 12 Stunden kostet 1,99 Euro. Für den Volumentarif mit einem Vorrat von 500 MB zahlt man pro Monat 9,99 Euro und in der Variante mit 2 GB 29,99 Euro.

Keine Micro-SIM im Angebot

Insbesondere die beiden Volumentarife eignen sich laut Anbieter für die Nutzung mit dem Apple iPad. Weil Sat.1 in Ermangelung eines eigenen Netzes mit Vodafone kooperiert dürfen Kunden von SAT.1 mit einer verhältnismäßig hohen Netzabdeckung rechnen. So letztere auch sein mag, einen Wermutstropfen gibt es trotzdem. Weil SAT.1 keine Micro-SIM-Karten vertreibt, müssen Kunden die herkömmliche SIM-Karte erst zurechtschneiden, um sie mit dem iPad nutzen zu können.

Tarife auch ohne Surfstick nutzbar

Nutzbar sind diese Tarife zum Beispiel mit dem UMTS-Surfstick. Im Paket mit der SIM-karte sowie einem Startguthaben in Höhe von 10 Euro kostet er 29,95 Euro. Kunden können dann damit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit pro Sekunde im Upstream erreichen. Ohne den Surfstick kostet die SIM-karte 14,95 Euro. Am Startguthaben von 10 Euro ändert sich allerdings nichts.

Nicht jeder Prepaid Tarif schützt vor Kostenfallen

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Ihren aus Verbrauchersicht guten Ruf haben die Prepaid-Verträge im Mobilfunkbereich zurecht. Dennoch hat sich mit den zahlreichen buchbaren-Optionen, die inzwischen auch im Prepaid-Bereich zum Standard gehören, die Gefahr so genannter Kostenfallen gesteigert.

Natürlich abhängig vom individuellen Telefonie-Verhalten des Kunden, sind die meisten Prepaid-Verträge für die Verbraucher von großem Vorteil. Übersichtliche Tarife werden hier mit voller Kostenkontrolle gekoppelt. Die Nutzer zahlen in der Regel nur das, was sie vorher auch auf das Guthabenkonto eingezahlt haben. Und auch die Auffüllung des Kontos gestaltet sich in den meisten Fällen kinderleicht. Gleichzeitig steht der allgemeine Funktionsumfang den Tarifen aus dem Postpaid-Bereich in nichts nach.

Besonders Optionen bergen Gefahr

Ein Blick auf die andere Seite der Medaille allerdings zeigt, was der Schutz vor der Schuldenfalle auch bedeuten kann. Befindet sich nämlich kein Guthaben mehr auf dem Prepaid-Konto, kann der Tarif auch nicht weiter genutzt werden. Die Gefahr, dass eine solche Situation eintritt, steigt mit jeder zusätzlich gebuchten Option. Die Kosten dafür werden vom Guthabenkonto abgezogen und belasten es auf diese Weise zusätzlich. Das gilt für Daten-Flatrates ebenso wie für Volumen-Tarife oder Ähnliches.

Zeitpunkt des Geldeinzugs wichtig

In diesem Zusammenhang kann es von Wichtigkeit sein, die AGBs der Anbieter einer genauen Prüfung zu unterziehen. Beim Discounter Discoplus beispielsweise werden die Kosten für sämtliche Zusatzoptionen bereits zwei Wochen vor der Inanspruchnahme der Optionen eingezogen. Befindet sich zu diesem Zeitpunkt zu wenig Geld auf dem Guthabenkonto, wir die SIM-Karte selbst dann gesperrt, wenn die Kosten für optionlose Nutzung der SIM-Karte bereits beglichen wurden.

CallYa mit Aktionstarif für 7 Cent

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Das Discounter-Angebot vom Kommunikationsanbieter Vodafone bietet jetzt allen Kunden ein Aktionsangebot, das man kaum ablehnen kann: Minutenpreise in alle deutschen Mobilfunknetze in Höhe von 7 Cent.

Der von Vodafone initiierte Prepaid-Aktionstarif CallYa 7 kann nun auch von Bestandskunden in Anspruch genommen werden. Noch bis kurz vor Beginn der Fußball-WM hatte das Aktionsangebot ausschließlich für Neu-Kunden bestanden. In den letzten Tagen allerdings hatten immer mehr Prepaid-Kunden von Vodafone über SMS berichtet, die sie auf das neue Angebot hingewiesen hätten.

Gespräche in das deutsche Festnetz für 7 Cent pro Gespräch

Das Angebot der Prepaid-Marke ist ganz auf die Fußball-WM in Südafrika zugeschnitten. Während des Turniers, also im Zeitraum zwischen 11. Juni und 15. Juli, kosten Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze nur 7 Cent pro Minute. Für Gespräche in das deutsche Festnetz fällt theoretisch noch weniger an – vorausgesetzt, man telefoniert mehr als eine Minute. Denn Festnetzgespräche kosten 7 Cent pro Gespräch, und nicht pro Minute. Damit gehört das CallYa-Angebot zu den mit Abstand günstigsten auf dem deutschen Markt überhaupt.

Aktionsverlängerung bei deutscher Weltmeisterschaft

Die einzigen zusätzlichen Kosten bestehen in der monatlich abgebuchten Nutzungspauschale in Höhe von 77 Cent. CallYa wäre aber kaum CallYa, wenn die Aktion nicht noch einen ganz besonderen Haken hätte. Für den Fall nämlich, dass Deutschland Weltmeister wird, verlängert sich die Gesamte Aktion automatisch um weitere sieben Monate und gilt somit bis zum 15. Februar 2011.

Freenet mit 8-Cent-Tarif

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Der Mobilfunkanbieter Freenet bietet seinen Kunden ab sofort einen Mobilfunkvertrag auf Prepaid-Basis an, der vor allem durch die ungewöhnliche Taktung bei Telefonaten auffällt.

Beim neuen Prepaid-Tarif aus dem Hause Freenet kosten Telefonate in alle nationalen Netze pauschal 8 Cent pro Minute. SMS kosten 8 Cent pro Stück. Eine MMS wird mit 39 Cent berechnet und die Mailboxabfrage kostet gar nichts. Soweit so gut. Das wirklich ungewöhnlich an dem Tarifangebot aber ist die Methode, mit der die Abrechnung der Telefonate erfolgt. Statt jede angebrochene Minute voll abzurechnen, bietet Freenet seinen Kunden folgende Taktung: Nur die erste von x-beliebigen Telefonminuten wird voll berechnet, danach gilt eine Taktung in 30-Sekunden-Blocks. Nur die sekundengenaue Abrechnung ist aus Kundensicht noch fairer.

Starterpaket mit 10 Euro Startguthaben
Das dazugehörige Starterpaket kostet bei Freen
et 9,95 Euro. Wer sich noch bis zum 30. Juni für Freenet als Anbieter entscheidet, der erhält zusätzlich zur SIM-Karte eine Startguthaben in Höhe von 10 Euro. Nutzer des Tarifs können damit auch das Freenet-Portal im Internet kostenlos aufrufen und darauf surfen. Die Nutzung anderer Inhalte des Internets allerdings kostet Geld. Pro verbrauchten Megabyte berechnet Freenet dem Nutzer 19 Cent. Die Taktung erfolgt in 100-KB-Blöcken.

Datenflat für 10 Euro

Alternativ haben Freenet-Kunden die Möglichkeit, eine Option mit einer mobilen Daten-Flatrate zu buchen. Sie kostet 10 Euro monatlich und darf nicht nur mit dem Handy, sondern auch mit anderen mobilen Engeräten, mit denen im Internet gesurft werden kann, genutzt werden. Die Breitbanddrosselung setzt ab einem Datenvolumen von 500 MB ein. Ab dieser Verbrauchsgrenze kann nur noch auf GPRS-Niveau gesurft werden.

Prepaid-Tarife kosten im Durchschnitt 14 Euro im Monat

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Eine im Auftrag des Telekommunikationsportals teltarif.de durchgeführte Studie hat sich mit den durchschnittlichen Kosten bei Post- und Prepaid-Tarifen beschäftigt.

Was kostet eigentlich wie viel? – Das wollte das Mobilfunk- und Kommunikationsportal teltarif.de jetzt genauer wissen. Ziel der Studie war es, einen Überblick über die tatsächlichen Kosten unterschiedlicher Mobilfunkverträge zu bekommen. Dabei gegenübergestellt wurden Postpaid-Angebote auf der einen und Prepaid-Angebote auf der anderen Seite. Das erstaunliche Ergebnis ergab, dass die Nutzer von Prepaid-Verträgen dabei deutlich günstiger wegkommen.

Postpaid-Kunden zahlen für die gleiche Leistung mehr
Mit durchschnittlich 14 Euro im Monat liegen die Prepaid-Telefonierer weit und damit deutlich unterhalb des Kostendurchschnitts, der für Postpaid-Kunden ermittelt werden konnte. Wie die Studie ergab, zahlen letztere im Durchschnitt 10 Euro im Monat mehr und damit also 24 Euro. In beiden Fällen wurde ein normales Nutzungsverhalten vorausgesetzt. Laut Experten liegt das bei ungefähr 80 Gesprächen mit einer mittleren Gesprächsdauer von 90 Sekunden. Dazu kommen noch 30 SMS. Davon ausgehend kommen Nutzer mit dem Tarif Weltbild Mobil aus dem Hause Flexishop auf Kosten in Höhe von 14,24 Euro im Monat.

Zwischen Postpaid-Angeboten kaum Kostenunterschiede
In der Postpaid-Variante, beispielsweise beim Anbieter Vodafone kämen Nutzer beim gleichen Nutzungsverhalten auf 23,70 Euro im Monat. Das kostet der Tarif SuperFlat FN zusammen mit Minuten-Option 60. Der Mitbewerber o2 kommt auf fast den gleichen Betrag. Unter der Voraussetzung, dass auch hier normal telefoniert wird, belaufen sich die monatlichen Kosten im Tarif o2o auf insgesamt 23,72 Euro.


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