Ärger mit der Telekom wegen Kündigungen

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Weil die Kunden zu wenig telefonieren, hat die Telekom offenbar beschlossen, Tausende Prepaid-Verträge zu kündigen. Die Guthaben werden jedoch erstattet, wie das Unternehmen mitteilte.

Kündigung trotz Guthaben

Die Rentnerin ist ratlos. Die Telekom hat ihr damit gedroht, den Vertrag ihres Prepaid-Handys zu kündigen, wenn sie nicht das Guthaben auf ihrer Karte erhöhen würde. Fassungslosigkeit bei der alten Dame: „Ich habe gut 30,- Euro auf meiner Handykarte“, sagt sie. Sie fragt sich, warum sie nun das Guthaben erhöhen soll. „Ich telefoniere nur ganz wenig“, erklärt sie. Und genau da liegt das Problem. Die Telekom will sich ihrer Telefonmuffel entledigen. Im wesentlichen geht es dabei um Kunden, die nur telefonieren können, wenn sie ein Guthaben auf der Karte haben.

Der Trend zum Zweithandy

Die Verbraucherzentrale in Kiel erklärt die Nutzung vieler Prepaid-Handys folgendermaßen: “Oft sind Zweithandys mit Prepaid-Karten versehen”, sagt Boris Wita. Oft sind es Familien, die ihren Kindern solche Handys mitgeben, um Sicherheit zu gewährleisten, aber trotzdem die Kosten im Griff zu haben. Allein in den vergangenen Tagen melden sich rund 40 betroffene Kunden bei der Verbraucherzentrale, weil sie die Kündigung im Briefkasten hatten. Die Grundgefühle sind Verunsicherung und Verärgerung.

700.000 Kündigungen

Allein im Zeitraum der letzten drei Monate des vergangenen Jahres hat sich die Telekom von 700.000 Wenig-Telefonierern getrennt. Der Telekom-Sprecher Dirk Wende wollte keine Angaben über die Zahl der geplanten Kündigungen insgesamt machen. Man kann der Kündigung u entgehen, wenn man mehr telefoniert oder das Guthaben erhöht. Die Rentnerin hat sich entschieden, nach einem neuen Anbieter zu suchen.

Telekom – Daten-Roaming für Prepaid-Kunden nur noch auf Anfrage

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Der Branchenriese Telekom wird mit dem morgigen Tag das Daten-Roaming für sämtliche Prepaid-Kunden einstellen. Die Freischaltung wird zukünftig nur noch auf ausdrücklichen Kundenwunsch erfolgen.

Auch wenn einige Gerüchte Anderslautendes verbreiten: der bekannte Chefredakteur einer prominenten deutschen Tageszeitung hat mit der jetzt von Telekom offiziell gemachten Entscheidung nichts zu tun, trotz der Medienberichten zufolge 40.000 Euro starken Roaming-Rechnung. Hintergrund ist vielmehr eine ab morgen in Kraft tretende EU-Richtlinie, welche die Gesamthöhe der anfallenden Roaming-Kosten auf höchstens 59,50 Euro brutto deckelt. Warum die Grenze auf ausdrücklichen Kundenwunsch dennoch überschritten können werden soll, ist dabei nicht einleuchtend. Welcher Kunde möchte schon ausdrücklich mehr zahlen, als der Gesetzgeber zulässt?

Auch Discounter im Telekom-Netz betroffen

Dieser Passus allerdings ist es, den die Telekom nun nutzt, um die Abschaltung der Romaing-Plattform für Prepaid-Kunden zu begründen. Die Deckelung dieser Dienstleistungen sei derzeit technisch nicht machbar, so das Unternehmen. Folglich werde man den Zugang komplett sperren. Wer als Prepaid-Kunde der Telekom das Daten-Roaming dennoch in Anspruch nehmen will, der muss den wahrscheinlich höher als 59,50 Euro monatlich ausfallenden Kosten ausdrücklich und in einer separaten Abfrage zustimmen.

Explizite Zustimmung erforderlich

Wer sich also im Ausland befindet, das Daten-Roaming nutzt und die Grenze von 59,50 Euro erreicht hat, kann das Daten-Roaming nur dann weiter nutzen, wenn er sich gegenüber dem Anbieter Telekom mit den entstehenden Zusatzkosten einverstanden erklärt. Nicht ganz unwichtig ist in diesem Zusammenhang, dass davon nicht nur die direkten Telekom Kunden betroffen sind. Die Entscheidung gilt auch für alle anderen Discounter, deren Kunden im Netz der deutschen Telekom telefonieren.

Xtra Card jetzt günstiger

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T-Mobile senkt jetzt bei seinem Prepaid-Angebot Xtra Card seine Preise. Diese Senkungen sollen jedoch erst ab dem 2. Februar greifen. Dass es einen Einheitspreis bisher gegeben hat, soll jedoch weiter beibehalten bleiben.

Der komplette Einheitspreis wird bei der Xtra Card jedoch nach unten korrigiert. Bisher zahlte man immer 19 Cent in der Minute in das deutsche Festnetz oder auch in fremde Mobilfunknetze. Dieser Betrag soll ab Februar jedoch bei 15 Cent liegen. Die Minutenpreise und SMS-Preise innerhalb der Gemeinschaft von T-Mobile bleiben jedoch erhalten. Dabei zahlt man fünf Cent je Minute und SMS in das Netz von T-Mobile. Kauft man sich eine solche Prepaidkarte mit dem neuen Angebot, dann ist auch die Option Smart Traveller sofort eingestellt. Hierbei kosten alle abgehenden Gespräche aus allen EU-Ländern nach Deutschland nur 29 Cent in der Minute. Ankommende Anrufe sind in den ersten 60 Minuten sogar gratis zu bekommen. Dennoch muss man bei beiden Varianten eine Verbindungsgebühr mit einberechnen, die T-Mobile in Höhe von 75 Cent festgelegt hat.

Die neuen Tarife gelten jedoch vorerst nicht für Bestandskunden. Nur Neukunden sollen von dieser Preissenkung profitieren können. Besonders günstig ist dieser Tarif im Vergleich zu den anderen Anbietern jedoch nicht. Vielmehr hat sich T-Mobile jetzt wieder auf das Preisniveau der anderen Anbieter begeben und kann einen ebenso günstigen Tarif im Programm führen. Für Auslandgespräche sind diese Preise jedoch sehr lukrativ. Für Gespräche im Inland jedoch sollte man auch andere Anbieter mit vergleichen, damit man sich hier den günstigsten Tarif auswählt und von niedrigen Preisen profitiert.

T-Mobile Prepaid-Surfstick im Preis gesenkt

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Bis zum 24. Januar kann man sich noch für einen T-Mobile Prepaid-Surfstick entscheiden und diesen wesentlich günstiger bekommen. Normalerweise kostet dieser 49,95 Euro, doch alleine der Hardwarepreis ist um 10 Euro auf 39,95 Euro nach unten gegangen. Zusätzlich gibt es auch noch andere Vorteile, die man nutzen sollte.

Neben dem günstigen Surfstick bekommt man auch die Simkarte und ein Startguthaben von 10 Euro. Nutzbar ist dieser Stick dann zum Beispiel im Tarif Xtra web’n’walk DayFlat, wobei man hier eine Tagesflatrate für das Internet bekommt und für nur 4,95 Euro am Tag so lange surfen kann, wie man möchte. Dabei ermöglicht der Stick einen Zugang über HSDPA und kann demnach Download in Höhe von 3,6 Mbit/s erreichen. Allerdings gibt es eine Begrenzung im Volumen, denn hier kann nur ein Gigabyte pro Kalendertag geladen werden. Danach wird die Geschwindigkeit auf UMTS gesenkt, bei der man mit 384 Kbit/s im Downstream surfen kann. Ab zwei Gigabayte Übertragungsvolumen wird die Geschwindigkeit dann komplett auf GPRS runtergesetzt. Dabei hat man einen großen Vorteil gegen+über anderen Anbietern. Die meisten haben eine solche Begrenzung im Volumen und die Drosslung in der Geschwindigkeit. Bei T-Mobile wird sie jedoch nicht drastisch gesenkt, sondern vorerst nur auf UMTS-Standard.

Der Stick ist dabei nicht nur für den mobilen Internetzugang zuständig, sondern er kann auch mit einer ganz normalen Speicherkarte bestückt werden mit bis zu 8 GB. Somit ist er auch als USB Stick nutzbar. Für die Internetverbindung wechselt man dann einfach wieder die Karten. Außerdem ist kein Installieren nötig, denn der Stick installiert sich automatisch bei der ersten Verbindung an den Rechner. Außerdem macht man sich die Vorteile des D1-Netzes zunutze, denn dieses ist sehr gut ausgebaut und man kann selbst in den ländlichen Gegenden zu einer angenehmen Geschwindigkeit surfen.

UMTS-Flat Web’n'Walk: Telekom-Kunden surfen billiger

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Wer bereits einen Telefon- oder Internetanschluss bei der Deutschen Telekom hat, bekommt in Kürze die Flatrate für mobiles Internet von T-Mobile zum Vorteilspreis.

Für nur 29,95 Euro pro Monat können Kunden der Telekom ab Juni den Tarif „Web’n'Walk Connect L“ von T-Mobile zu ihrem T-Home-Paket buchen. Damit sparen Bestandskunden pro Monat zehn Euro bei der mobilen Internet-Flatrate. Normalerweise verlangt T-Mobile für das UMTS-Paket im Monat eine Grundgebühr von 39,95 Euro. Weiterer Preisvorteil: Während T-Mobile für die UMTS-Flat sonst einen Bereitstellungspreis von 24,95 Euro berechnet, bekommen Bestandskunden der Telekom die mobile Internet-Flat ohne jegliche Anschlussgebühr zu ihrem T-Home-Vertrag dazu.

Bei der mobilen Internet-Flatrate surfen Verbraucher via HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Nach einem monatlichen Datenvolumen von fünf Gigabyte allerdings drosselt T-Mobile für den Restmonat die Surfgeschwindigkeit auf magere 64 Kbit/s. Weiterer Nachteil: Selbst Bestandskunden der Telekom müssen für den Mobil-Tarif einen passenden Surf-Stick kaufen. Das lässt sich aber verschmerzen, da T-Mobile für den „Web’n'Walk Stick IV“ nur 4,95 Euro berechnet.

Kombinieren lässt sich die UMTS-Flat „Web’n'Walk Conect L“ zum Beispiel mit dem Kombi-Flat-Paket „Call & Surf Comfort“ der Telekom. Zum Preis von 39,95 Euro pro Monat gibt es hier eine Festnetz- und DSL-Flat mit einer maximalen Surfgeschwindigkeit von bis zu sechs Mbit/s.

Aufpassen müssen Telekom-Kunden nur bei der Vertragsdauer: Auch Bestandskunden des rosa Riesen bekommen die UMTS-Flat von T-Mobile nur mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Und die ermäßigte Grundgebühr von 29,95 Euro pro Monat für mobiles Internet gibt es nur, solange Bestandskunden der Telekom auch bei T-Home bleiben. Wenn beispielsweise der DSL-Vertrag bei der Telekom in sechs Monaten endet, müssen Kunden ab diesem Zeitpunkt für die Restlaufzeit ihres T-Mobile-Tarifs die normale Grundgebühr von 39,95 Euro pro Monat zahlen.

Alle Infos zum Tarif:
http://www.t-mobile.de

Kostenlose T-Mobile Xtra Card!

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Für kurze Zeit bietet T-Mobile jedem interessierten eine kostenlose Xtra Card inkl. 3EUR Guthaben an - wenn man sich bei “Mein T-Mobile” anmeldet. Ebenso gibt es 50 kostenlose SMS on Top bei Aufladung über “Cash&Go”.

Ich finde das Angebot sehr interessant, weil es unverbindlich ist und man T-Mobile so auf einfache Art und zu top Konditionen testen kann.

Mit der Xtra Card auf Prepaid-Sparkurs

* Für nur 5 Cent1) im T-Mobile Netz telefonieren
* Für nur 5 Cent1) SMS netzintern verschicken
* Keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz, keine Grundgebühr

Weitere Informationen gibts hier: www.kostenlose-xtra-card.de


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