Neuer Streit um Datenspeicherung auf Prepaidkarten

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Im Grunde war das Thema längst erledigt, jetzt entbrennt jedoch ein neuer Streit nach Äußerungen von Thüringens Innenminister Peter Huber CDU). Das Bundesverfassungsgericht hatte im März verkündet, dass die Speicherung von Kundendaten auf Prepaidkarten oder Flatrates nicht zulässig sei. Kurzerhand wurden die Telefongesellschaften aufgefordert, alle Daten zu löschen, was diese auch kurzfristig taten.

Altes Thema, neue Debatte

Huber gab sich selbstbewusst. Mit der Entscheidung über die Löschung der Daten sei das Bundesverfassungsgericht „übers Ziel hinausgeschossen“. Er forderte daher ein Telekommunikationsgesetz, das die Speicherung von Daten auf Prepaidkarten und Flatrates wieder erlaube. Die Reaktion kam prompt. Dirk Adams von den Grünen befürchtete einen „gefährlichen Datenfriedhof“ und sprach davon, dass um jeden Preis verhindert werden müsse, dass der Staat zum Überwachungsstaat werde. Die Linke verlangte von Huber sogar, er müsse gegen die Datenspeicherung aktiv werden, auch auf europäischer Ebene.

Hubers Beispiel

Wie wichtig die Speicherung von Daten aus seiner Sicht sei, machte Huber am Beispiel eines Verbrechens deutlich, das im Jahr 2008 aufgeklärt wurde. Damals konnte ein Gangster-Trio überführt werden, weil Daten von Handys in Funkzellen miteinander verglichen wurden. Später kamen die Ermittler insgesamt 12 Verdächtigen auf die Spur, gegen den Haupttäter wurde eine Strafe von 11 Jahren verhängt. Nach Hubers Ansicht sei es heut nicht mehr möglich, ein solches Verbrechen aufzuklären. Dirk Adams dagegen sieht in der Datenspeicherung einen massiven „Eingriff in die Grundrechte“. Nicht weniger Netzbetreiber verzichten seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes komplett auf die Speicherung von Daten auf Prepaidkarten oder Flatrates. Im Sinne Hubers ist das nicht.

VZ-Netzwerke jetzt mit eigenem Prepaid-Tarif

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Die Betreiber der Social Network Pattformen studiVZ, schülerVZ und meinVZ erhöhen die Attraktivität ihres Online-Angebots mit Hilfe eines eigenen Prepaid-Tarifs.

Damit sind die VZler die insgesamt dritte deutsche Social Network-Plattform, die sich mit einem eigens konfigurierten Mobilfunktarif aus dem Bereich Prepaid auf den Markt wagt. Es wurde aber auch langsam Zeit. „Die Lokalisten“ und „Wer kennt wen?“ sind schon seit längerem erfolgreich mit einem entsprechenden Angebot etabliert. Und das, obwohl die VZ-Gruppe mit insgesamt 17 Millionen registrierten Nutzern mit Abstand die größte der deutschen Plattformen darstellt.

VZ-Angebote kostenlos

Ab 28. Juni können diese 17 Millionen zum Pauschalpreis von 9 Cent pro Minute telefonieren. Der Minutenpreis gilt für alle inländischen Netze. Das gilt auch für Kurznachrichten, die pro Stück ebenfalls mit 9 Cent berechnet werden. Analog zu den Angeboten der Wettbewerber ermöglicht der VZ-Tarif seinen Nutzern den komplett kostenlosen Zugang zu den Surf- Chat und Mail-Angeboten des VZ-Verbunds. Am einfachsten sind diese über die entsprechenden Apps zu nutzen, die bereits für einen Großteil der Handy-Betriebssysteme zur Verfügung stehen. Ansonsten fallen für die Nutzung des mobilen Internets 24 Cent pro MB an.

Diverse Flatrates zur Auswahl

Aufpeppen lässt sich der Tarif durch diverse Flatrate-Optionen, die die VZ-Gruppe ihren Nutzern anbietet. Beispielsweise die Community-Flat für 4 Euro monatlich, welche kostenlose Gespräche zu allen anderen VZ-Tarif-Nutzern erlaubt. Auch eine Daten-Flatrate steht zur Verfügung. Sie kostet 10 Euro im Monat und ist mit einer Geschwindigkeitsdrosselung ab einem Datenvolumen von 200 MB versehen. Der Tarif verzichtet auf Mindestumsatz, -vertragslaufzeit und Grundgebühr. Das Starterpaket ist bereits für 5 Euro erhältlich und verfügt über ein Startguthaben in Höhe von 1 Euro.

Callmobile bietet zwei Monate gratis Flatrate

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Callmobile ist ein Discounter, der zum Freenet Konzern gehört. Jetzt wurde eine neue Sommeraktion gestartet, bei der man die Handy-Flatrate zwei Monate gratis nutzen kann. Daneben gibt es noch weitere interessante Prepaid-Tarife.

Bei dem neusten Angebot kann man die 2-fach Flatrate zum Preis von nur 14,95 Euro drei Monate lang nutzen. Hier sind sämtliche Gespräche ins deutsche Festnetz und auch die Gespräche innerhalb der callmobile-Karten kostenlose. Eine Mindestvertragslaufzeit bekommt man bei dieser Option nicht. Somit kann man den Tarif auch nach dem Ende der drei Monate wieder aufheben lassen. Die 2-fach-Flat kann jedoch nur in Kombination mit dem sogenannten clever3Tarif gebucht werden. Hier telefoniert man für drei Cent/Minute innerhalb der callmobile-Community. Andere Gespräche in die deutsche Netze, einschließlich Festnetz und Mobilfunknetz, werden einheitlich mit 13 Cent pro Minute abgerechnet. Eine SMS kostet bei diesem Anbieter nur 12 Cent.

Wer sich als Neukunde noch bis zum 22. September entscheidet, der kann zusätzlich sparen. Hier erhält man das jeweilige Starterset für drei Euro inklusive 13 Euro Startguthaben. Nur allein durch die Bestellung schenkt der Provider den Neukunden dadurch zehn Euro. Wenn man seine bisherige Nummer vom Provider portieren lässt, dann bekommt man zusätzliche zehn Euro gutgeschrieben. Viele Handybesitzer wird das freuen. Allerdings kostet die Nummernfreigabe bei den meisten Providern eine Bearbeitungsgebühr zwischen 25 und 30 Euro. Eine monatliche Grundgebühr wird bei diesen Karten nicht verlangt, ebenso wenig wie die Vertragslaufzeit. Nutzt man die Karte jedoch drei Monate lang nicht, dann kostet dies eine Verwaltungsgebühr beim Provider in Höhe von einem Euro.

McSIM startet HSDPA-Flatrate für 24,95 Euro

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Mit einem weiteren Flat-Paket will die Drillisch-Gruppe nun vom Trend zum mobilen Internet profitieren.

Zum Preis von 24,95 Euro pro Monat können nun Mobilfunkkunden auch über den neu gestarteten Dienst McSIM mobil im Internet surfen. Hier ist eine Daten-Flatrate im Angebot, bei der Nutzer monatlich bis zu einem Datenvolumen von fünf Gigabyte per HSDPA unterwegs online gehen können. Sobald dieses Datenvolumen erreicht ist, steht für den Restmonat allerdings – wie bei fast allen Providern leider üblich – nur noch GPRS-Geschwindigkeit zur Verfügung (max. 64 Kbit/s).

McSIM vermarktet seinen Datentarif über zwei verschiedene Angebotsvarianten. So können Kunden wählen, ob sie die Flat mit oder ohne eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten nutzen möchten. Die Grundgebühr von 24,95 Euro monatlich gibt es aber nur für diejenigen Kunden, die sich bei Vertragsabschluss für die Mindestvertragslaufzeit entscheiden. Alle anderen Nutzer zahlen von vornherein einen höheren Paketpreis von 29,95 Euro im Monat für die Flatrate.

Ein anderer Haken der UMTS-Flat: Selbst Vertragskunden zahlen langfristig den höheren Preis von 29,95 Euro Grundgebühr. Denn sobald die Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten abgelaufen ist, erhöht sich der monatliche Paketpreis automatisch um fünf Euro. Vertragskunden zahlen damit ab dem dreizehnten Monat ebenfalls eine monatliche Grundgebühr von 29,95 Euro.

Egal aber, wie sich Neukunden letztlich entscheiden: Eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro wird bei beiden Tarifvarianten zum Start fällig. Wer will, kann sich außerdem für weitere 49 Euro zusätzlich den Surf-Stick „Vodafone K3715“ sichern. Die Hardware gibt es aber in jedem Fall ausschließlich für Kunden, die sich auch zeitgleich für die mobile Internet-Flat entscheiden.

McSIM ist ein Angebot der Drillisch Telecom GmbH. Für seine Daten-Flat nutzt der Anbieter das Netz von Vodafone. Die Drillisch-Gruppe steckt unter anderem auch hinter den mobilen Internet-Flatrates von Surfpink, Fioon und Simply.

Alle Infos zum Tarif von McSIM - HSDPA-Flatrate

http://mcsim.de/HSDPA-Flatrate/

„BlackandMine“: Hochpreisige Handy-Flats für Besserverdiener

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Mit „BlackandMine“ startet nun der nach eigenen Angaben erste „Premium Mobile Service Provider“ in Deutschland. Im Angebot sind fünf Flatrate-Pakete.

Der frisch gestartete Mobilfunkprovider „BlackandMine“ will in erster Linie einkommensstarke Bundesbürger als Kunden gewinnen. So kosten alle angebotenen Handy-Flatrates im Monat zwischen 100 Euro und 250 Euro Grundgebühr. Dazu berechnet der Anbieter bei jedem Tarif eine einmalige Anschlussgebühr von 50 Euro. Im Gegenzug will der Provider mit exklusiven Endgeräten, Vor-Ort-Service und persönlicher Beratung bei seinen Premium-Kunden punkten.

Beim Tarif „BlackandMine 100“ beispielsweise erhalten Kunden für eine monatliche Grundgebühr von 100 Euro eine Flatrate für beliebig viele Gespräche in alle deutschen Netze: egal ob es sich um Telefonate zu Festnetz- oder Mobilfunkanschlüssen handelt. Ebenfalls in der Grundgebühr enthalten ist der Versand von bis zu 3.000 SMS und 1.500 SMS an Vodafone-Rufnummern. SMS in andere Mobilfunknetze kosten bei der Alle-Netze-Flat aber 19 Cent. Wer will kann sich daher ein festes monatliches Kontingent von kostenlosen SMS in alle deutschen Mobilfunknetze sichern. Für diesen Tarif „BlackandMine 125 SMS“ werden aber im Monat gleich 125 Euro Grundgebühr fällig.

„Blackandmine“ hat aber nicht nur eine optionale SMS-Flatrate im Angebot. Kunden können auch die Angebotsvariante „BlackandMine 135 Data“ wählen. Für 135 Euro monatlich gibt es zusätzlich zur Alle-Netze-Flat „BlackandMine 100“ eine Flatrate für mobiles Internet via UMTS. Wie die meisten Provider gewährt allerdings auch „BlackandMine“ seinen Kunden nur ein monatliches Inklusiv-Volumen von fünf Gigabyte in UMTS-Geschwindigkeit. Anschließend surfen Nutzer den gesamten Restmonat nur noch mit maximal 64 Kbit/s. Wer sich dennoch für die UMTS-Flatrate interessiert, kann den Datentarif auch zum Preis von 50 Euro monatlich einzeln buchen. Für 150 Euro pro Monat wiederum erhalten Kunden den Tarif „BlackandMine 150 Data/SMS“, der neben der Alle-Netze-Flat auch zusätzlich die beiden Flatrates für mobiles Internet und SMS beinhaltet.

Wer noch mehr Geld ausgeben will, kann den Tarif „ BlackandMine 250“ buchen, bei dem Kunden gleich drei SIM-Karten erhalten. Die Hauptkarte läuft auf den Tarif „BlackandMine 150 Data/SMS“ und bietet eine Flatrate für Festnetztelefonie, Mobilfunkgespräche sowie mobiles Internet und den Versand von SMS. Die zweite Karte ist mit der Alle-Netz-Flat „BlackandMine 100“ ausgestattet. Und die dritte SIM-Karte bietet eine klassische Festnetz-Flatrate.

Alle Infos zum Tarif:
http://blackandmine.de/

BASE startet Studenten-Flat für 19,50 Euro

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Unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefonieren und mobil im Internet surfen: Die neue BASE Studenten-Flat macht’s möglich. Vorerst allerdings nur bis Ende Juli.

Für eine monatliche Grundgebühr von 19,50 Euro bekommen Studenten bei der E-Plus-Tochter Base ab sofort ein ausgesprochen attraktives Flatrate-Paket. Der Grundpreis deckelt zum einen alle Kosten für anfallende Gespräche vom Handy ins deutsche Festnetz sowie zu anderen Kunden von E-Plus und Base. Ebenfalls umsonst ist der Versand von SMS zu Rufnummern der E-Plus-Gruppe.

Besonders interessant an der Studenten-Flat aber ist, dass in den Kosten von 19,50 Euro pro Monat auch eine Flatrate für mobiles Internet via UMTS enthalten ist. So können Kunden beliebig viel mit ihrem Handy mobil im Internet surfen. Allerdings gewährt Base seinen Nutzern im Monat jeweils nur maximal 200 Megabyte Datenvolumen in UMTS-Geschwindigkeit. Sobald dieses Limit erreicht ist, surfen Kunden den Restmonat über nur noch mit GPRS-Geschwindigkeit (maximal 64 Kbit/s).

Mobiles Surfen via WLAN, Netbook oder Notebook ist bei der Studenten-Flat auch nicht möglich. Trotz dieser Einschränkungen ist der Tarif aber interessant. Zum Vergleich: o2 etwa verlangt allein für eine mobile Internet-Flat mit einem Inklusiv-Volumen von 200 MB bereits zehn Euro im Monat.

Aufpassen müssen Base-Freunde lediglich bei der Vertragsbindung. So gibt es die Studenten-Flat nur mit einem Zweijahresvertrag. Der günstige Preis von 19,50 Euro monatlich gilt aber erst einmal nur die ersten zwölf Monate, im zweiten Jahr kostet das Flatrate-Paket gleich 24,50 Euro monatlich.

Verbraucher können sich die Studenten-Flatrate aber auch dauerhaft zum Preis von 19,50 Euro im Monat sichern. Einzige Bedingung dafür ist, dass sich Kunden bereits im ersten Vertragsjahr für den „Treue-Vorteil“ entscheiden und ihren Vertrag um weitere zwei Jahre verlängern. Unterm Strich gibt es die Studenten-Flat dann 36 Monat lang zum günstigeren Preis von 19,50 Euro im Monat. Um die Bereitstellungsgebühr von 35 Euro kommen Neukunden aber in keinem Fall herum.

Übrigens: Wer sich die Studenten-Flat sichern will, sollte sich beeilen. Das Angebot ist laut Base vorerst nur bis Ende Juli verfügbar.

Alle Infos zur BASE Studenten-Flat:

http://www.base.de/studentenflat

Klarmobil: Kombi-Flat jetzt zwei Monate lang gratis

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Neukunden kommt Mobilfunk-Discounter Klarmobil bei seinem Kombi-Flat-Tarif nun zwei Monate lang bei der Grundgebühr entgegen.

„Drei für einen“: Unter diesem Motto steht die aktuelle Sommeraktion, mit der Klarmobil gerade Neukunden seinen Mobilfunktarif „Flat Kombi“ schmackhaft machen will. Zum Preis von 12,95 Euro pro Monat können Verbraucher hier unbegrenzt mit ihrem Mobiltelefon ins deutsche Festnetz und zu anderen Klarmobil-Kunden telefonieren.

Im Aktionszeitraum gewährt der Anbieter nun im zweiten und dritten Monat jeweils eine Gutschrift von 12,95 Euro, so dass Neukunden in diesen Monaten praktisch zum Nulltarif ins deutsche Festnetz und zu Klarmobil-Rufnummern telefonieren. Eine Auszahlung oder anteilige Erstattung der Gutschrift bei einer vorzeitigen Kündigung gibt es natürlich aber nicht.

Einziger Haken bei der aktuellen Flat-Aktion: Um zwei Monate umsonst telefonieren zu können, müssen Neukunden auch im Aktionszeitraum die üblichen 9,95 Euro für das Start-Paket mit SIM-Karte bezahlen. Wer sich dagegen für einen Klarmobil-Tarif mit minutengenauer Abrechnung entscheidet und auf die Flat-Optionen verzichtet, bekommt selbst beim Start-Paket eine Gutschrift.

So schenkt Klarmobil allen Verbrauchern ein Startguthaben von zehn Euro, wenn sie sich für den 9-Cent-Tarif entscheiden. Diesen Preis berechnet berechnet Klarmobil hier von Anfang an pro Gesprächsminute: egal ob Kunden nun ins deutsche Festnetz oder zu Mobilfunkrufnummern telefonieren. Das Startguthaben von zehn Euro ist drei Monate lang gültig.

Die aktuellen Vergünstigungen für die Kombi-Flat (zwei Monate gratis) und den 9-Cent-Tarif (10Euro Startguthaben) können sich Neukunden voraussichtlich bis Sonntag, 07. Juli, sichern.

Alle Infos zum Tarif:
http://klarmobil.de/tarif/tarife/index.html

Klarmobil bietet mobile Internet-Flat für 20 Euro

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klarmobil.deAb sofort hat auch Mobilfunk-Discounter Klarmobil eine UMTS-Flatrate für mobiles Internet im Angebot. Und im Vergleich zur Konkurrenz ist der neue Tarif durchaus günstig.

Für eine monatliche Grundgebühr von 19,95 Euro können Neukunden bei Klarmobil jetzt auch eine Flatrate für mobiles Internet buchen. Das Angebot vermarktet Klarmobil wie erwartet als PrePaid-Tarif ohne Mindestvertragslaufzeit. Aktuell verzichtet der Mobilfunk-Discounter sogar auf die einmaligen Kosten von 9,95 Euro, die normalerweise für das Start-Paket mit SIM-Karte fällig werden. Für 99,95 Euro können Klarmobil-Kunden zur UMTS-Flat optional auch einen Surf-Stick kaufen. Einziger Haken an der UMTS-Flat: Ab einem monatlichen Datenvolumen von fünf Gigabyte surfen Kunden den Restmonat über nur noch mit mickrigen 64 Kbit/s mobil im Internet.

Eine Drosselung der Datenübertragung auf GPRS-Niveau ist übrigens bei den meisten Anbietern von UMTS-Flats ab einem Volumen von fünf Gigabyte üblich. Insofern haben Interessenten beim neuen Klarmobil-Tarif kein Nachsehen gegenüber den UMTS-Flats von anderen Anbietern. Im Gegenteil: Die Klarmobil-Flat ist sogar ausgesprochen günstig im direkten Vergleich mit Angeboten der Konkurrenz. o2 beispielsweise bietet eine UMTS-Flat zu denselben PrePaid-Konditionen bei Surfgeschwindigkeit und Drosselung, verlangt aber gleich 25 Euro im Monat für die Mobil-Flat.

Neben der UMTS-Flat hat Klarmobil ab sofort zwei weitere Internet-Tarife im Angebot, die aber für Flatrate-Freunde und Vielsurfer kaum interessant sind. So gibt es einen 19-Cent-Datentarif, bei der Klarmobil für jedes Megabyte einen Paketpreis von 19 Cent berechnet. Beim 50-MByte-Datenpaket wiederum erhalten Kunden zum Preis von 4,95 Euro im Monat ein Inklusiv-Volumen von 50 Megabyte, um ohne Zusatzkosten mobil im Internet zu surfen. Für jedes weitere Megabyte fallen allerdings jeweils zusätzlich 19 Cent an. Das Start-Paket kostet bei beiden Varianten jeweils 9,95 Euro, wobei im 19-Cent-Tarif noch ein zusätzliches Startguthaben von zehn Euro enthalten ist.

Alle Infos zur UMTS Flatrate von klarmobil.de

www.klarmobil.de

McSIM brint mobile UMTS-Datenflatrate auf den Markt

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McSIM surfMcSIM, das Mobilfunk-Discountangebot der Drillisch Telecom GmbH, ergänzt sein Tarif-Portfolio um eine mobile UMTS-Datenflatrate. Mit McSIM surf ermöglicht McSIM jetzt erstmals den Zugang zum mobilen Internet mit Download-
Geschwindigkeiten von bis 7,2 MBit pro Sekunde im HSDPA-Netz von Vodafone. Bereits ab einem monatlichen Festpreis von 24,95 Euro kann man mit McSIM surf jederzeit und überall mobil im Internet Informationen abrufen, Musik bzw. Filme herunterladen, navigieren, shoppen, oder mit seinen Freunden in social communities Kontakt halten - egal, ob im Park, im Straßencafé oder von unterwegs.

Die mobile Datenflatrate ist in zwei Varianten erhältlich. Bereits ab 24,95 Euro monatlich surft man in den ersten 12 Monate mobil im World Wide Web. Danach wird ein Folgepreis von 29,95 Euro berech- net. Wer flexibel bleiben möchte oder den Zugang zum mobilen Internet nur kurzfristig benötigt, kann McSIM surf auch ohne Mindestlaufzeit direkt für 29,95 Euro pro Monat buchen. Hinzu kommt jeweils eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro.

McSIM surf ist eine reine Datenkarte zur Nutzung in einem Netbook oder Laptop. Ist in dem Endgerät bereits ein UMTS-Modul mit SIM- Kartenfach vorhanden, benötigt man nur noch die McSIM surf Karte. Zusätzlich erhält man bei McSIM für einmalig 49,- Euro den Vodafone USB-Surf-Stick K3715, mit dem jedes herkömmliche Gerät fit für den Zugang zum mobilen Internet gemacht werden kann. Der Datentarif McSIM surf und die passende Hardware können nur im Internet unter www.mcsim.de bestellt werden, ebenso wie der kürzlich vorgestellte neue Sprachtarif mit Kostenbremse McSIM talk.MM

weitere Informationen zum McSIM Surf Paket: www.mcSIM.de/surf-paket

AllMobility reaktiviert Festnetz-Flat

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Die Allmobility Deutschland GmbH vermarktet bei ihrem PrePaid-Angebot allMobil ab sofort wieder eine Flatrate für beliebig viele Handy-Gespräche ins deutsche Festnetz.

Neue Tarifoption bei allMobil: Zum Preis von 9,99 Euro pro Monat können Kunden jetzt wieder eine Festnetz-Flatrate zu ihrem PrePaid-Tarif hinzu buchen. Um diese Option in Anspruch zu nehmen, müssen Interessenten lediglich über ihren allMobil-Anschluss die kostenfreie Nummer 12273 anrufen und die Festnetz-Flatrate aktivieren. Bezahlen können Kunden das Flatrate-Paket ganz bequem über ihr allMobil-Guthaben, über das auch die übrigen Gespräche berechnet werden.

Voraussetzung für die Flatrate ist, dass Kunden ein Starter-Paket mit SIM-Karte von allMobil zum Preis von 19,99 Euro kaufen. Anschließend können Handy-Nutzer mit allMobil-Tarif die Flatrate nach Belieben buchen und wieder kündigen. In der einfachsten Variante müssen Nutzer also lediglich jeden Monat ihr Flat-Paket erneut kaufen. allMobil bietet aber auch ein Flatrate-Abo an. Hier gibt es ebenfalls keine Mindestlaufzeit, so dass sich die Tarifoption ohne großes Risiko für Verbraucher jeden Monat wieder kündigen lässt. Pro Kurzmitteilung und Gesprächsminute in alle deutschen Handy-Netze berechnet allMobil aber trotz Festnetz-Flat einen Preis von neun Cent.

Die Festnetz-Flat ist übrigens nicht wirklich neu. So hatte die Allmobility Deutschland GmbH einen vergleichbaren Tarif bereits im Angebot und erst zum Jahresende 2008 eingestellt. Warum das Flat-Paket jetzt auf einmal wieder buchbar ist, verrät der PrePaid-Dienstleister aber nicht.

Alle Infos zum Tarif:https://www.allmobil-online.de/CcsAllmobilWeb/info-options-flatrate.jsf


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