Prepaid-Tarife kosten im Durchschnitt 14 Euro im Monat

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Eine im Auftrag des Telekommunikationsportals teltarif.de durchgeführte Studie hat sich mit den durchschnittlichen Kosten bei Post- und Prepaid-Tarifen beschäftigt.

Was kostet eigentlich wie viel? – Das wollte das Mobilfunk- und Kommunikationsportal teltarif.de jetzt genauer wissen. Ziel der Studie war es, einen Überblick über die tatsächlichen Kosten unterschiedlicher Mobilfunkverträge zu bekommen. Dabei gegenübergestellt wurden Postpaid-Angebote auf der einen und Prepaid-Angebote auf der anderen Seite. Das erstaunliche Ergebnis ergab, dass die Nutzer von Prepaid-Verträgen dabei deutlich günstiger wegkommen.

Postpaid-Kunden zahlen für die gleiche Leistung mehr
Mit durchschnittlich 14 Euro im Monat liegen die Prepaid-Telefonierer weit und damit deutlich unterhalb des Kostendurchschnitts, der für Postpaid-Kunden ermittelt werden konnte. Wie die Studie ergab, zahlen letztere im Durchschnitt 10 Euro im Monat mehr und damit also 24 Euro. In beiden Fällen wurde ein normales Nutzungsverhalten vorausgesetzt. Laut Experten liegt das bei ungefähr 80 Gesprächen mit einer mittleren Gesprächsdauer von 90 Sekunden. Dazu kommen noch 30 SMS. Davon ausgehend kommen Nutzer mit dem Tarif Weltbild Mobil aus dem Hause Flexishop auf Kosten in Höhe von 14,24 Euro im Monat.

Zwischen Postpaid-Angeboten kaum Kostenunterschiede
In der Postpaid-Variante, beispielsweise beim Anbieter Vodafone kämen Nutzer beim gleichen Nutzungsverhalten auf 23,70 Euro im Monat. Das kostet der Tarif SuperFlat FN zusammen mit Minuten-Option 60. Der Mitbewerber o2 kommt auf fast den gleichen Betrag. Unter der Voraussetzung, dass auch hier normal telefoniert wird, belaufen sich die monatlichen Kosten im Tarif o2o auf insgesamt 23,72 Euro.

Sponsored by – o2 und der erste werbefinanzierte Mobilfunktarif

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Der Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber o2 hat mit dem Konzept Netzclub den ersten werbefinanzierten Mobilfunktarif auf dem deutschen Markt im Angebot.

Manchen wird das Stichwort „werbefinanziert“ durchaus geläufig sein. Nicht nur Fußballspiele und andere TV-Großereignisse werden „exklusiv von XY“ präsentiert. Auch im Netz, zum Beispiel auf der Suche nach Rezepten, kommen einem immer häufiger werbefinanzierte Angebote unter. Bevor also beispielsweise in einem Videofilm gezeigt wird, wie eine Forelle am besten zu entschuppen sei, wird vorher in einem Clip für Fischmesser und Haarwaschmittel geworben. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem jetzt von o2 angebotenen Netzclub.

30 Werbebotschaften im Monat

Vorrangig handelt es sich dabei um ein Prepaid-Angebot, das in drei unterschiedlichen Ausführungen zur Verfügung steht. Als kostenlose Handy-Daten-Flat mit einer Breitbandbegrenzung ab 200 MB monatlich; in Form von 100 Freiminuten für Telefonate in alle nationalen Netze und aufgeteilt in 30 SMS und 30 Telefonie-Freiminuten in alle nationalen Netze. Für einen dieser Tarife muss man sich als Nutzer entscheiden. Ein späterer Wechsel ist ausgeschlossen. Wer sich für eines dieser Netzclub-Angebote entscheidet, der erhält entweder via SMS, MMS oder per E-Mail maximal 30 Werbebotschaften monatlich. Auf mindest eine dieser Botschaften muss reagiert werden, was kostenlos ist und auch keinen Kaufzwang bedeutet.

Die sonstigen Netzclub-Bedingungen

Reagiert auf keine einzige dieser Botschaften behält sich der Anbieter, in diesem Fall o2, die Auflösung des Vertrags vor, der ansonsten ohne Mindestlaufzeit, -umsatz und Grundgebühr auskommt. Abgesehen von den Inklusivangeboten kosten Gespräche und Kurznachrichten in alle deutschen Netze 11 Cent pro Minute und Stück. Die Nutzung des mobilen Internets wird mit 24 Cent pro Megabyte abgerechnet.

25 Euro Bonus bei Penny Mobil

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Das Mobilfunk-Prepaid-Angebot des Warendiscounters Penny lockt Neukunden jetzt mit einem Bonus von 25 Euro, sollten diese von ihrem bisherigen Anbieter zu Penny Mobil wechseln.

Penny Mobil ist das Prepaid-Tarif-Angebot der Supermarktkette Penny. Der Discounter vertreibt schon seit einiger Zeit erfolgreich Mobilfunktarife im Prepaid-Bereich. Mit einem neuen Aktions-Angebot startet der Anbieter jetzt eine Marketing-Offensive. Wer sich bis zum 30. Juni für den Prepaid-Tarif von Penny Mobil entscheidet und seine bisherige Rufnummer von seinem alten Anbieter zu Penny Mobil portieren lässt, der erhält einen Extra-Bonus in Höhe von 25,- Euro.

Start-Paket für die Hälfte

Ebenfalls nur noch bis zum 30. Juni gültig ist das zum vergünstigten Preis angebotene Start-Paket. Statt der sonst üblichen 9,95 Euro bietet Penny Mobil die SIM-Karte zum Preis von nur 4,95 Euro an. Einzige Bedingung ist, dass beim Kauf der SIM-Karte ein entsprechender Coupon vorgelegt wird. Dieser aber wird in aller Regel in vielen Flyern und Prospekten des Anbieters im Supermarkt zu finden sein. Entscheidet man sich für Penny Mobil, hat man als nutzer die Möglichkeit, zwischen zwei verschiedenen Tarifen zu wählen.

Penny Easy oder Penny Partner

Im Tarif Penny Easy kosten alle Telefonate und Kurznachrichten in die deutschen Netze pauschal 9 Cent pro Minute und Stück. Im Tarif Penny Partner kosten Gespräche und SMS in die Penny Community pro Minute und Stück 3 Cent. In alle anderen nationalen Netze telefoniert und verschickt man Kurznachrichten für 11 Cent pro Minute und Stück. In beiden Tarifen ist das Abhören der Mailbox kostenlos und die Nutzung des mobilen Internets schlägt mit 35 Cent pro Megabyte zu Buche.

E-Plus-Discounter - Technische Störung setzt Guthaben auf 0 Euro

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Bei den Mobilfunkdiscountmarken simyo, Blau und Aldi Talk des Netzbetreibers E-Plus ist es infolge technischer Störungen zu Pannen bei den Gesprächsguthaben gekommen.

Schon vor einigen Tagen war es bei den Discountanbietern simyo, Blau und Aldi Talk immer wieder vorgekommen, dass Kunden ihr eigentlich vorhandenes Gesprächsguthaben nicht nutzen konnten. Wer sich als Kunde dann über den aktuellen Stand seines Guthabens informieren wollte, musste feststellten, dass die Guthaben-Abfrage immer wieder dasselbe ergab: 0,- Euro. Bei keinem der drei Anbieter konnte bisher geklärt werden, welche Ursache dieser Panne zugrunde liegt.

Auch andere Anbieter möglicherweise betroffen

Während vonseiten Aldi Talks noch keine Stellung genommen wurde, haben die Verantwortlichen bei den Anbietern simyo und Blau immerhin veranlasst, ihre Kunden über die Panne zu informieren und ihnen mitzuteilen, dass man an der Behebung des Problems arbeite; ohne allerdings ein genaues Zeitfenster anzugeben. Die bisher nicht erfolgte Klärung des Problems lässt darauf schließen, dass zumindest theoretisch auch andere Anbieter, die mit E-Plus kooperieren davon betroffen sein könnten. Das gilt unter anderem auch für die Postpaid-Kunden von simyo.

Pannen leider kein Einzelfall
Dass es bei diesen Discountern zu Abrechnungspannen kommt, ist leider kein Einzelfall. Mehrfach war es beispielsweise Kunden von Blau passiert, dass sie bei Telefonaten statt den Gesprächspartnern eine Stimme vernahmen, die den Kunden mitteilte, dass das vorhandene Guthaben zur Telefonie nicht mehr ausreiche. Immerhin ergab die Abfrage dann das tatsächlich vorhandene Guthaben. Die Guthaben-Abfrage einer Prepaid-Karte im E-Plus-Netz erfolgt immer auf dem gleichen Weg. Zu wählen ist der USSD-Code *100# und innerhalb von nur wenigen Sekunden erhält der Kunde eine SMS, die ihn über den aktuellen Stand seines Guthabens informiert.

Vodafone CallYa7: Prepaid-Tarif zur Fußball-WM

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Bis zum Start der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ist es keinen ganzen Monat mehr. Der Anbieter Vodafone eröffnete jetzt die Marketing-Offensive.

Trotz der überraschenden Absage des Kapitäns der deutschen Fußball-Nationalmannschaft besteht in Sachen Vorfreude auf die WM keine Abseitsgefahr. Geschürt wird diese auch durch zahlreiche Aktionen und Rabatt-Optionen, die entlang und rund um die WM stattfinden. Auch der Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber Vodafone bietet seinen Kunden jetzt etwas ganz Besonderes.

Telefonate für 7 Cent
Das Prepaid-Angebot CallYa bietet während des Turniers Gesprächspreise von 7 Cent. Diese gelten pro Gespräch für Telefonate in das deutsche Festnetz sowie zu anderen Vodafone-Kunden. Bei Telefonaten in andere Mobilfunknetze werden pro Minute 7 Cent berechnet. Für SMS fallen pauschal 19 Cent an. Hierbei ist es irrelevant, in welches Netz die Kurznachrichten verschickt werden. Die Grundgebühr für den Tarif beträgt monatlich 77 Cent. Um das mobile Internet nutzen zu können, bietet Vodafone in diesem Zeitraum die Option Mobile Internet Flat statt für 14,95 Euro für nur 7,77 Euro an.

Weltmeister Germany?
Sollte die deutsche Mannschaft nicht nur in das Finale kommen, sondern auch noch den Titel gewinnen, verlängert sich die Vodafone-Aktion automatisch um ganze sieben Monate, also bis zum 15. Februar 2011. Für den Fall, das Deutschland nicht Weltmeister wird, wird aus dem CallYa7-Tarif automatisch der CallYa Open End. Um das WM-Angebot nutzen zu können, müssen CallYa-Kunden sich zwischen 17. Mai und 10. Juni unter der Nummer 22977 für den CallYa7-Tarif registrieren. Der Preis für das Starterpaket beträgt rein rechnerisch 0 Euro. Denn für das mit einmalig 9,95 Euro bepreiste Paket erhalten Nutzer ein Guthaben in Höhe von 10 Euro. Ob Deutschland Weltmeister wird oder nicht – die CallYa7-Kunden gehören in jedem Fall zu den Gewinnern.

allmobil: Rufnummernmitnahme auch bei Prepaid-Verträgen möglich

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Der Mobilfunkdiscounter allmobil bietet Neukunden ab sofort die Möglichkeit, ihre bestehenden Mobilfunk-Rufnummern auf den neuen Anschluss portieren zu lassen.

Was lange Zeit für die Anbieter von Prepaid-Verträgen überhaupt kein Thema gewesen ist, scheint jetzt immer häufiger möglich. Die Rede ist von der Rufnummerportierung. Jetzt bietet auch der Discounter allmobil Neukunden diese Option. Wer als Neukunde zu allmobil wechselt, dem Entstehen dabei auch keine Kosten. Andersherum sieht es allerdings nicht so aus. allmobil-Kunden, die ihre alte Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen, werden dafür einmalig 25,60 Euro in Rechnung gestellt.

Starterpaket mit 15 Euro Startguthaben
Für das Prepaid-Starterpaket, das neben einer SIM-Karte auch ein Startguthaben in Höhe von 15 Euro enthält, fallen einmalig 19,95 Euro an. Die Gesprächsminute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze wird mit 9 Cent berechnet. Kurznachrichten kosten pro Stück genauso viel. Wer seine Mailbox abhören möchte, kann diese kostenlos tun. Die Nutzung des mobilen Internets ist möglich, aber nicht kostenfrei. Pro Megabyte berechnet allmobil seinen Kunden 35 Cent.

30-Tage-Flatrate
Für Vieltelefonierer kann sich die von allmobil angebotene Flatrate für 9,99 Euro als günstig erweisen. 30 Tage lang können die allmobil-Kunden soviel sie wollen in das deutsche Festnetz telefonieren. Optional ist auch ein SMS-Paket erhältlich. Zum Preis von 4,99 Euro können ebenfalls innerhalb von 30 Tagen bis zu 500 SMS an andere allmobil Kunden für nur einen 1 Cent pro Mitteilung versendet werden.

Tue Gutes und rede darüber - Simply verschenkt Startguthaben

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Der Mobilfunkdiscounter Simply gönnt sich anlässlich seines fünfjährigen Bestehens ein besonders umfangreiches Startguthaben für ihren Prepaid-Tarif an.

Im Wettbewerb um Kunden hat sich der Anbieter Simply seit inzwischen 5 Jahren erfolgreich auf dem Mobilfunkmarkt halten können. Dafür bedankt sich der Dienstleister nun mit einem Paket, das vor Startguthaben nur so strotzt. Wer sich jetzt für den von simply angebotenen Prepaid-Tarif entscheidet, den stattet der Anbieter mit einem Startguthaben von bis zu 75 Euro aus.

20 Euro für die ersten drei Monate
Die ersten 60 Euro ergeben sich aus den Kundenkontogutschreibungen, die Simply seinen Kunden im Rahmen dieser Aktion in Aussicht stellt. Drei Monate lang füllt Simply die Kundenkonten mit jeweils 20 Euro auf. Das gilt zumindest für jene Kunden, die sich noch bis zum 31. Mai für den Prepaid-Tarif des Anbieters entscheiden. Zu diesen Vergünstigungen kommt das im Moment preiswert angebotene Starterpaket.

Weitere 10 Euro für Rufnummernmitnahme

Derzeit wird es für eine einmalige Zahlung in Höhe von 4,95 Euro angeboten und wartet selber noch einmal mit einem Guthaben von 5 Euro auf. Wer sich darüber hinaus noch dazu entscheidet, seine alte Rufnummer zu Simply mitzunehmen, diese also zu ihrem neuen Anbieter portieren zu lassen, der erhält weitere 10 Euro als Startguthaben.

Rufnummermitnahme für o2o Prepaid

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Der Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber o2 bietet Kunden ab sofort die Möglichkeit, bei einem Abschluss eines Prepaid o2o-Vertrages eine bestehende Rufnummer zu portieren.

Die Discount-Marke im o2-Netz, der Anbieter Fonic, macht bereits seit einigen Wochen in dieser Hinsicht von sich reden. Er bot Kunden an, auch für Prepaid-Tarife die Portierung bestehender Mobilfunknummern zu ermöglichen. Nutzer eines Mobiltelefons, die ihren Anbieter zu Gunsten von Fonic wechseln wollen, müssen sich also nicht mehr auf eine neue Rufnummer einstellen. Sie behalten einfach ihre alte. Und genau das wird jetzt auch von o2 ermöglicht.

Erst die Neue und dann

Bisher wurde die Portierung bestehender Nummern nur im Rahmen von Postpaid-Verträgen und –Tarifen angeboten. In diesen Genuss kommen jetzt auch die Kunden der Prepaid-Variante des o2o-Tarifs. Das Prozedere allerdings weist durch aus noch Optimierungspotenzial auf. Damit die Nummer erfolgreich übernommen werden kann, muss dennoch ein herkömmliches Starterset einschließlich einer neuen Rufnummer bestellt werden. Erst nach der erfolgten Kündigung des bisherigen Anbieters und die durch diesen realisierte Freigabe der Nummer, kann die neue Nummer durch die alte ersetzt werden.

Der Kostenairbag schützt auch als Prepaid-Variante
Bei dem o2o-Tarif in der Prepaid-Version kosten Telefonate und SMS in alle deutschen Netze 15 Cent pro Minute und pro Stück. Bei einem monatlichen Umsatz von 60 Euro wandelt sich der Tarif praktisch in eine Flatrate. Für Telefonate und SMS in alle nationalen Netze werden keine weiteren Gebühren berechnet.

Congstar Starterpaket mit Startguthaben

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Der Mobilfunkdiscounter Congstar hat eine seiner attraktiven Sonderaktionen verlängert und wirbt weiterhin mit einem vergrößerten Startguthaben.

Die Mobilfunk-Discountmarke der deutschen Telekom, Congstar, verlängert die Aktion rund um das von ihr angebotene Prepaid Starterpaket. Wer sich noch bis Ende Juli für ein solches Starterpaket entscheidet, erhält vom Anbieter ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro. Im Gegensatz zu den sonst angebotenen 5 Euro ist das eine Verdoppelung des Betrages. Und weil die SIM-Karte des Prepaid Starterpakets des Discounters einmalig mit 9,99 Euro zu Buche schlägt, kostet das gesamte Paket rein rechnerisch keinen Cent. Im Gegenteil, denn den gibt es von Congstar obendrauf.

Übersichtliche Preise
Die Verbindungspreise bei dem Prepaid Starterpaket von Congstar sind günstig und vor allem übersichtlich. Der Discounter rechnet Gespräche in alle deutschen Netze, also sowohl das Festnetz als auch alle gängigen Mobilfunknetze mit 9 Cent pro Minute ab. 9 Cent kosten auch alle Kurznachrichten in sämtliche Netze. Wer über den Congstar Tarif das mobile Internet nutzen will, kann auch das. Beim Prepaid Starterpaket werden die genutzten Blöcke in Megabyte abgerechnet. Eines kostet bei Congstar 35 Cent. Für das Abhören der Mailboxen fallen bei dem Anbieter keine Gebühren an.

Blau mit Extra-Guthaben

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Der Mobilfunkdiscounter Blau erfreut die Kunden derzeit mit einem Spezial-Angebot. Es vereint eine günstige Prepaid-SIM-Karte mit einem attraktiven Startguthaben.

Die Vertragskonditionen des Prepaid-Tarifes von Blau sind klar und übersichtlich. Telefonate und Kurznachrichten in alle nationalen Netze kosten einheitlich 9 Cent pro Minute und Stück respektive. Für die Nutzung des mobilen Internets fallen bei dem Discounter 24 Cent pro Megabyte an. Die durchaus faire Taktung von Einheiten in einer Größe von 10 KB sorgt für Genauigkeit und Transparenz. Als Vielnutzer von Datendiensten kann sich aber auch eine andere Variante, der Blau anbietet, als lohnenswert erweisen.

Flexible Option zur Nutzung des mobilen Internets

Insbesondere Smartphone-Nutzer, die per se viel Zeit im mobilen Netz verbringen, könnten Interesse an den Blau-Paketen bzw. –Flatrates haben. Als Tarifoption können diese zusätzlich dazugebucht und ebenso schnell wieder abbestellt werden. Für eine Monatsgebühr von 3,90 Euro erhalten Kunden ein 100 MB-Paket und für 9,90 Euro monatlich sind es sogar 1 GB. Eine vollumfängliche Daten-Flatrate gibt es für 19,80 Euro.

Bis zu 40 Euro sparen

Wer sich noch bis zum 10. Mai für die Prepaid-SIM-Karte von Blau entscheidet, dem winken stattliche Vergünstigungen. Wird der Tarif über das Portal Prepaidy.de bestellt, dann gibt es für die 9,95 Euro teure SIM-Karte ein Startguthaben von 15 Euro. Noch lukrativer gestaltet sich das Angebot nur für Kunden, die ihre Rufnummer zu dem Discounter mitbringen. Für die Portierung lässt Blau 25 Euro Guthaben springen. Insgesamt kann man also bis zu 40 Euro Startguthaben erhalten.


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