Mrz 31
Simyo will als bekannter Prepaid-Discounter jetzt auch die Micro-SIM-Karten einsetzen. Dabei richtet sich das Unternehmen hier nach dem Apple iPad. Bisher ist jedoch noch nicht bekannt wann und zu welchen Konditionen die kleine Simkarte erhältlich sein wird. Die Markteinführung des Apple iPad ist für Ende April geplant.
Kein Sim-Lock geplant
In den USA wird das iPad bereits ab Anfang April in den Läden zu finden sein, sodass hier erste Erfolge auch auf Deutschland bezogen werden können. In diesem Gerät kommt jedoch eine Micro-SIM zum Einsatz, die wesentlich kleiner ist als die herkömmlichen Karten. Der Vorteil an dem neuen Gerät von Apple ist jedoch, dass man sich hier nicht an einen Provider binden muss, sondern dass man jede beliebige Simkarte in diesem Gerät nutzen kann. Es soll lediglich die Anzahl der nutzbaren Betreiber eingeschränkt sein, doch ein richtiger Sim-Lock ist nicht geplant. Simyo nutzt das E-Plus Netz und ist ein bekannter Anbieter in diesem Bereich. Gerade die mobilen Datendienste sollen noch weiter ausgebaut werden, sodass das Unternehmen ein guter Mitbewerber auf dem Markt sein kann. Simyo schafft es auf 500 kBit/s im Downstream.
Mögliche Tarife bei Simyo
Je übertragendes Megabyte muss mit 24 Cent bezahlt werden. Alternativ kann man sich jedoch auch für ein Datenpaket entscheiden, welches nur 9,90 Euro kostet. Das Paket ist 30 tage lang gültig. Ist das Volumen verbraucht, kann hier sofort ein neues Paket gebucht werden. Dies ist ein Vorteil gegenüber vielen anderen Anbietern. Schon das Apple iPhone hatte einen enormen Erfolg in Deutschalnd feiern können. Jetzt soll das iPad als Tablet-PC folgen.
Mrz 30
Hansenet und o2 schließen sich zusammen. Dabei wurden schon Briefe an die Kunden geschickt, um diese zu informieren. Der Zusammenschluss hat jedoch auch einige Vorteile für die Kunden zu bieten.
Für alle Kunden, die einen Anschluss über Alice gebucht haben, bleibt das System soweit bestehen. Als kleines Geschenk bekommt man hier sogar in dem Brief einen Gutschein zugesandt, den man gegen einen Prepaid.Surf-Stick einlösen kann. Dieser kommt direkt von o2 und bietet eine 5-Tages-Flatrate im Wert von 3,50 Euro an. Das Geschenk können sich die Kunden in allen Shops von o2 abholen. Allerdings ist das Angebot begrenzt, sodass man sich beeilen muss. Der Gutschein muss schnell eingelöst werden, denn die Sticks sind nur solange der Vorrat reicht verfügbar. Allerdings soll das Kontingent noch einmal aufgestockt werden, sodass fast alle Kunden ihren Gutschein noch einlösen können, die es bisher nicht getan haben. Daher lohnt sich auch die Anfrage, ob der Stick wieder vorrätig ist in dem jeweiligen Shop. Die Tagesflatrate von o2 muss bis zum 30. Juni dann verbraucht werden. Je Kunde kann man nur einen Gutschein einlösen.
Paket ohne Gutschein bekommen
Das gleiche Paket ist auch ohne Gutschein zu bekommen. Dabei erwirbt man das Paket bis 31. März noch für 39,99 Euro statt der üblichen 59,99 Euro und spart somit auch zusätzlich Geld. Allerdings besitzt der Prepaid-Stick einen Sim-Lock, sodass nur die mitgelieferten o2 Karten hier funktionieren. Der Standardtarif beträgt 9 Cent je Online-Minute, die vom Guthaben einfach abgezogen werden. In Sachen Geschwindigkeit kann man bis zu 3,6 Mbit/s erreichen. Neben dem normalen Tarif steht auch die Tagesflatrate oder das Internet-Paket-L zur Verfügung. Dabei bekommt man die Flatrate für 25 Euro im Monat.
Mrz 25
Der Prepaid-Anbieter Fonic will das mobile Internet für viele Nutzer noch interessanter machen. Gerade dieser Markt hat sich in den letzten Monaten enorm entwickelt, wobei die Gebühren noch recht hoch lagen. Dem will Fonic entgegenwirken, indem der Discounter einen Kostenairbag einbaut.
Sicher Surfen
Gesurft wird im Netz von o2. Dabei kostet die Tagesflatrate normalerweise 2,50 Euro für die 24 Stunden. Hier kann das Netz ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Damit am Monatsende jedoch keine erschreckend hohe Abrechnung kommt, bietet Fonic den Kostenairbag an. Surft man demnach mehr als 10 tage im Monat über die Tagesflatrate, sind die anderen Tage für die mobile Internetnutzung kostenlos. Mehr als 25 Euro zahlt man im Monat nicht für den mobilen Zugang. Somit reagiert Fonic auf die steigende Nachfrage, da vor allem mit den neuen Smartphones der Zugang ins Netz immer wichtiger wird. Das unbegrenzte Surfen der Tagesflatrate kann mit UMTS durchgeführt werden und verschafft eine Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s. Normalerweise wird das Datenvolumen ab 500 MB auf GPRS reduziert. Im Kostenairbag hat man ein Gesamtvolumen von 5 GB im Monat frei, bis auf GPRS hinabgesetzt wird.
Datenflatrate und Rufnummernmitnahme
Eine Datenflatrate gibt es auch für 10 Euro im Monat. Dabei sind die Datendienste im o2 Netz ohne weitere Kosten zu nutzen, wobei jedoch die Geschwindigkeit schon nach 200 MB gedrosselt wird. Ein ähnliches Angebot kann auch bei o2 selbst genutzt werden. Ab April profitiert man auch bei Fonic von der Mitnahme der Rufnummer. Wer seine alte Nummer zum neuen Tarif mitnehmen will, kann sich entsprechend belohnen lassen. Dabei gibt der Provider bis zu 30 Euro dazu, damit die Portierungsgebühren vom vorherigen Provider gedeckt sind.
Mrz 24
Nicht nur die Handys haben eine immer bessere Technologie, sondern auch die multimedialen Lösungen zeigen neue Wege auf. Smartphones sind die beliebtesten Modelle in der letzten Zeit, wobei man hier nicht nur telefonieren kann, sondern auch unterhalten wird. Dabei lassen sich auch kostenlose News nutzen.
Newstarif der sh:z
Die Augsburger Allgemeine Zeitung hat jetzt einen neuen Prepaid-Tarif auf den Markt gebracht, welcher auch das kostenlose Lesen von News ermöglicht. Hinter der technischen Umsetzung steht die Simply Communication GmbH, wobei man hier im D1-Netz telefoniert. Im tariflichen Bereich will die Zeitung einen Einheitstarif seinen Kunden bieten. Dabei kosten die Gespräche in alle Netze lediglich 9 Cent. Somit soll der Kunde auch die volle Kostenkontrolle behalten und nicht im Tarifdschungel versinken. Auch die SMS kosten beim Versand in alle Handynetze 9 Cent. Im Internet ist pro übertragenem Megabyte ein Preis von 35 Cent zu zahlen. Die Abrechnung erfolgt dann in günstigen 10 kB-Schritten. Das Versenden MMS kostet 39 Cent, wobei jedoch die Abfrage der Mobilbox kostenlos ist. Ebenso kostenlos ist der Zugang zu den News-Portalen von einigen teilnehmen Zeitungen. Somit kann man sich kostenlos auf den Seiten der Augsburger Allgemeinen belesen und die aktuellen Schlagzeilen in allen Bereichen des Lebens erfahren.
Starterpaket
Damit folgt die Zeitung dem Trend, den auch schon BILDmobil und wirmobil erkannt haben. Das Starterpaket des Newstarifs kostet 9,95 Euro, wobei man auf der SIM-Karte jedoch auch ein Startguthaben von 5 Euro bekommt.
Mrz 23
Im Prepaid-Bereich werden auch die Tarife für den special Interest immer wichtiger. Darunter zählen zum Beispiel günstige Tarife für ein bestimmtes Netz, in eine bestimmte Stadt oder auch zu einer festgelegten Telefonnummer. Auch von Simsay gibt es einen neuen Prepaid-Tarif in diesem Bereich.
Tarife für eine Zielgruppe
Derartige Tarife sind im Trend und immer an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet. Beim neuen Tarif von Simsay stehen die Telefonate in das Berliner Festnetz besonders günstig im Vordergrund. Hier zahlt man lediglich 1,9 Cent in der Minute. Dabei ist dieser Preis wesentlich günstiger als so manch andere Festnetztarife. Allerdings wird natürlich die Zielgruppe enorm stark eingeschränkt. Dies ist jedoch bei den Sepcial Interest Tarifen sehr häufig der Fall. Dabei ist Simsay jedoch nur ein Beispiel aus dem Bereich der vielen Prepaid-Tarife. Der Trend geht immer mehr dahin, nur bestimmte Zielgruppen anzusprechen und diesen dann auch einen besonderen Tarif anbieten zu können. Zum größten Teil wurde dies schon mit Communityflatrates oder anderen günstigen Tarifen in eine bestimmte Community umgesetzt.
Auslandsgespräche und mobiles Internet
Auch die Gespräche ins Ausland oder innerhalb von Europa werden in manchen Tarifen günstig umgesetzt, dabei werden hier vor allem Einwohner mit Migrationshintergrund unterstützt. Ebenso beliebt ist die derzeit existieren Option für das mobile Internet. Die Datendienste werden sehr oft nachgefragt und wollen auch als Flatrate gern genutzt werden.
Mrz 18
Die Übertragungsrate in mobilen Netzen sollen immer höher gehen. Die größeren Anbieter, wie beispielsweise T-Mobile, Vodafone oder o2 können schon Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung stellen. Hier braucht man jedoch auch einen UMTS-Stick, der diese Datenraten problemlos unterstützt.
Hotspots nicht voll genutzt
An Flughäfen bekommt man teilweise auch Datenraten bis zu 14,4 Mbit/s. In vielen Prepaid-Angeboten sind jedoch Sticks enthalten, die mit einer solchen hohen Datenrate nicht umgehen können. O2 hat zum Beispiel einen relativ teuren UMTS-Stick in seinem Prepaid-Vertrag mit angeboten. Für 39,99 Euro kann man den Stick nutzen, der jedoch nur eine Datenrate von 3,6 Mbit/s erreicht. Ein richtiger HSDPA-fähiger Stick würde jedoch locker die 7,2 Mbit/s im Downstream und 5,76 Mbit/s im Upstream erreichen. Es gibt noch weitere Prepaid-Angebote, die lediglich solch einen langsamen Stick zur Verfügung stellen können. In den meisten Fällen zahlt man jedoch für diesen Stick noch einmal zusätzlich. Tchibo-Mobil gibt diesen derzeit günstig für 29,95 Euro ab, doch er erreicht auch nur 3,6 Mbit/s.
Auf HSPA-fähigkeit achten
Auch bei Vodafone und T-Mobile kann dieser Trend beobachtet werden. Hier kosten die Sticks auch an die 50 Euro, wobei man jedoch auch ein schnelleres Internet teilweise nutzen könnte. Beim Kauf eines Angebots sollte man immer darauf achten, dass man einen HSPA-fähigen Stick erhält. Auch ohne Vertrag sind diese Modelle schon zu erhalten, wobei man zwischen 50 und 100 Euro dafür zahlt. Auch der Fernsehsender Prosieben hat einen solchen Stick mit im Angebot, den man jedoch für knappe 90 Euro hinzukaufen muss. Der Datenempfang von HSPA wird jedoch immer interessanter, da auch die Datenmengen über das mobile Internet immer größer werden und ausgebaut werden können.
Mrz 17
Im März gibt der wieder gestartete Anbieter o.tel.o ein besonderes Extra-Guthaben, wenn man sich für das Paket online entscheidet. Dabei handelt es sich hier um den hauseigenen Discounter von Vodafone, welcher auch komplett das D2 Netz für sich nutzt.
Zusätzliches Startguthaben für Neukunden
o.tel.o ist kein externer Anbieter, sondern arbeitet direkt mit Vodafone zusammen. Bestellen kann man die Karte jedoch nur über die o.tel.o Homepage. Generell kostet die SIM-Karte bei der Bestellung 4,95 Euro. Hierbei handelt es sich um eine Prepaid-Karte. Direkt danach werden jedoch auch 5 Euro als Startguthaben gutgeschrieben, sodass der Kauf der Karte förmlich kostenlos ist. Außerdem nimmt auch gleichzeitig noch bis Ende März bei einem Guthaben-Gewinnspiel mit. Jeder 99. Kunde bekommt dann weitere 29 Euro auf der Prepaidkarte gutgeschrieben, die direkt zur Verfügung stehen. Meint es das Glück gut, dann ist die Prepaidkarte für Neukunden mit einem Startguthaben von 34 Euro zu bekommen und nur zum Preis von 4,95 Euro.
o.tel.o Tarife
Damit man die Kosten direkt im Überblick behält, bezahlt man für alle Telefonat in die deutschen Netze einheitlich 9 Cent in der Minute. Auch der Versand von SMS kostet in alle Handynetze einheitlich 9 Cent. Somit profitiert man nicht nur von dem günstigen Startguthaben, sondern auch von dem Einheitstarif, der im Vergleich zu anderen Anbieter ebenso preiswert ist. Der Tarif geht teilweise noch weiter, denn auch die Gespräche in 32 internationale Länder kosten ebenso 9 Cent in der Minute. Darunter findet man Frankreich, Russland, Polen oder die Türkei. Weiterhin steht ein mobiles Internet zur Verfügung, was jedoch nicht mit einem Volumentarif abgerechnet wird, sondern auch 9 Cent in der Minute kostet. Dabei muss man hier selbst den Vorteil oder auch Nachteil aus diesem Tarif für sich sehen. Beim Laden von großen Datenmengen kann dies jedoch sehr nützlich sein.
Übersicht:
- 9 Cent in alle Netze/Minute
- 9 Cent für Gespräche in Teile des Auslands
- 9 Cent/Minute mobiles Internet
- 4,95 Euro für die Karte
- 5 Euro Startguthaben
Mrz 16
Die Mobilfunkoptionen ohne Vertrag werden immer beliebter. Simyo zählt dabei zu den bekanntesten Prepaid-Anbietern, die einen Einheitspreis zur Verfügung stellen. Für nur 17,99 Euro bekommt man hier schon ein Mobiltelefon und eine SIM-Karte dazu. Außerdem sind bis Ende März auch noch 30 Euro Gesprächsguthaben zu holen.
Günstige und kleine Handys
Simyo gibt mehrere Modelle an Handys zu seinen Angeboten mit dazu. Dabei ist das simvalley RX-80 sowohl das kleinste als auch das günstigste Handy bei Simyo. Es besitzt lediglich die Größe einer Kreditkarte und kann daher leicht transportiert werden. Mit seinen 44 Gramm und dem 1,2 Zoll LCD-Display ist es vor allem für Einsteiger sehr gut geeignet und bietet alle Standardfunktionen, die man von einem Handy erwarten würde. Doch auch im Bereich der Touchscreen_Modelle kann Simyo hier ein passendes Modell bieten. Für 84,49 Euro ist das LG KP500 Cookie ein wahres Schnäppchen. Es zählt zu den erfolgreichsten Modellen von LG auf dem Markt und ist auch ein guter Einstieg im Bereich der Smartphones. Der Bildschirm ist 3 zoll groß und die Kamera kann 2 Megapixel Auflösung bieten. Außerdem profitiert man natürlich von weiteren Sonderfunktionen, wie zum Beispiel dem mobilen Internet, dem MP3-Player oder dem Radio. Der interne Speicher lässt sich bis zu 8GB erhöhen und bietet somit besonders viel platz für Daten.
Über 30 Euro Startguthaben
Bis zum 29. März läuft noch die Aktion, bei der man auch ein sattes Startguthaben nutzen kann. Normalerweise kostet die Simyo-Karte 5,90 Euro und man erhält hier regulär ein Startguthaben von 3 Euro. Bis Ende März werden jedoch noch weitere 30 Euro gutgeschrieben, sodass die Karte kostenlos ist. Nimmt man seine alte Rufnummer mit, kommen 25 Euro Bonus oben drauf. Wählt man die automatische Aufladung sind weitere 2 Euro auf dem Konto und bei einer zusätzlichen Tarifoption, wie zum Beispiel die 1 GB Datenflat können weitere 3 Euro gutgeschrieben werden. Insgesamt kommt man damit auf ein Guthaben von 63 Euro.
Mrz 11
Der Prepaid-Anbieter Tchibo Mobil gibt seinen Surfstick ein zweites Mal günstiger in einer Aktion heraus. Damit wird der Preis von ehemals 39,95 Euro nun um zehn Euro gesenkt. Dabei knüpft Tchibo an die erfolgreichen Aktionen aus dem letzten Geschäftsjahr an.
3 Tage kostenloses Internet
Noch bis zur letzten Woche musste man den höheren Preis für den Sufstick bezahlen. Bis zum 5. April ist jedoch eine neue Aktion geschaltet worden, sodass man hier 10 Euro sparen kann. Weiterhin ist in der Aktion die Internet-Flatrate für den Tag die ersten drei tage kostenlos zu erhalten. Diese drei Tage können jedoch nicht nach dem eigenen Ermessen verteilt werden, sondern direkt nach der Nutzung stehen die drei Tage zur Verfügung. Damit bekommt man jedoch einen kleinen Geschmack darauf, wie flexibel man mit der Tagesflatrate sein kann. Auch der günstige Stick spricht natürlich für diesen Tarif, wobei man zwischen verschiedenen Datenoptionen wählen kann.
Verschiedene Datenoptionen
Generell gibt es hier drei Datenoptionen zur Auswahl. Sind die drei Tage der kostenlosen Internetnutzung aufgebraucht, dann kann man eine neue Tagesflatrate buchen für 1,95 Euro pro Kalendertag. Dabei steht eine Datennutzung von 1 GB zur Verfügung, die in der vollen Übertragungsgeschwindigkeit gewährleistet werden kann. Danach wird man jedoch auf das langsamere GPRS umgestellt und man surft nur noch mit 64 kBit/s. In einem weiteren Internetpaket bekommt man 500 MB inklusive und zahlt dafür lediglich 9,95. Die dritte Variante wäre die Internet-Flatrate XL, bei der man auch eine Drosslung der Geschwindigkeit nach 5 GB erwarten kann. Der Surfstick kann ohne Drosselung jedoch eine Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s erreichen. Tchibo schlägt sogar das annähernd vergleichbare Angebot von O2 direkt im Preis. Der Surfstick bei Tchibo ist in allen Shop und auch online verfügbar.
Mrz 10
Bis zum 14. März gibt es das Startpaket der Lokalisten noch kostenlos zu haben. Hierbei handelt es sich um den Mobilfunktarif „Lokalisten Fon“, für den man normalerweise 10 Euro bezahlen müsste. Vor allem Neukunden können hier enorm einsparen.
Grundgebühr einsparen
Die fehlende Grundgebühr macht den Tarif natürlich interessanter. Doch auch die weiterführenden Kosten können relativ gering gehalten werden. Innerhalb der Community bezahlt man lediglich 2 Cent in der Minute. Auch das verschicken von SMS innerhalb der Community zu den Freunden kostet nur 2 Cent pro Nachricht. Somit lohnt es sich vor allem, wenn man viele Bekannte mit dem gleichen Tarif besitzt. Doch auch die anderen Telefonate sind günstige. In die anderen deutschen Mobilfunknetze bezahlt man 12 Cent in der Minute. Auch eine SMS Nachricht kostet hier 12 Cent und ist im Vergleich zu anderen Tarifen recht günstig. Nur bei der MMS kann man nicht sparen, denn für diese bezahlt man auch wie in anderen Tarifen ganze 30 Cent pro Stück.
Internet nutzen
Mit dem Prepaid-Angebot der Lokalisten stehen auch die Internetanwendungen entsprechend zur Verfügung. Hier bezahlt man pro übertragenes MB 24 Cent. Der Anbieter rechnet jedoch in günstigen 10 kb-Schritten ab. Kostenlos ist natürlich die Webseite der Lokalisten, auf der man sich frei bewegen kann. Nutzt man jedoch den Browser Opera mini auf dem Handy, dann ist auch dieser Zugang kostenpflichtig. Generell telefoniert man im Netz von O2, wobei man von der guten Abdeckung profitieren kann. Trotz der Kostenersparnis im Startpaket sollten sich Vieltelefonierer in andere Netze den Tarif genau überlegen.
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