Feb 25
Es gibt im Prepaid-Bereich einen neuen Anbieter, der auch einen Einheitstarif auf den Markt gebracht hat. Snoog Seven nennt sich das neue Angebot, bei dem man nur 7,7 Cent in der Minute für das Telefonat bezahlt. Dabei gilt dieser Tarif natürlich in alle anderen deutschen Netze. Vor allem bei Vieltelefonierern kann sich dieser Tarif besonders lohnen.
Hinter diesem Angebot steckt der Münchner Snoog Telekommunikationskonzern. Seit Oktober ist schon ein Tarif im Gespräch, bei dem man kostenlos ICQ nutzen kann und somit viele Fans des Instant-Messaging begeistert sind. Nun wird ein zweiter Tarif mit dem Namen Snoog Seven auf den Markt gebracht. Dabei zielt das Unternehmen natürlich darauf ab, bei allen Vergleichen sehr weit oben zu stehen. Nicht nur für die Gesprächsminute, sondern auch für die SMS zahlt man hier nu 7,7 Cent in alle deutschen Netze. Somit ist dieser Anbieter in Sachen gebühren natürlich auch noch ein Stück weit günstiger als andere Discounter. Diese bieten zum größten Teil nur 8 Cent in der Minute an. Allerdings hat man auch mit diesem Tarif einige Nachteile auf sich zu nehmen. Das mobile Internet kostet zum Beispiel 33,3 Cent pro Megabyte und somit auch deutlich mehr als bei anderen Anbietern. Wer jedoch nicht ins Internet geht, den sollte dies nicht weiter stören. Wer jedoch viel surfen will, der soll sich das Angebot noch einmal durchdenken.
Ein weiterer Haken ist die Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Es gibt zwar keine Grundgebühr, aber man bindet sich quasi an einen Vertrag. Wenn man drei Monate lang nicht telefoniert oder SMS schreibt, dann zahl man dennoch 2 Euro im Monat.
Feb 24
Normalerweise ist das Zahlungsverfahren bei Prepaid immer einheitlich gewesen. Die Prepaid-Kunden von o2 sollen jetzt jedoch auch von einem neuen System profitieren können. Dieses wurde jetzt bereits vorgestellt.
Bei einer Prepaid-Karte hat man immer vor der Nutzung einen gewissen Geldbetrag aufgeladen. Dies hat entweder über die entsprechenden Karten mit einem Code funktioniert, oder mittlerweile auch über den Geldautomaten oder bei Lastschriftverfahren. Somit hatte man immer die volle Kostenkontrolle und konnte sich nicht verschulden. Wenn das Guthaben aufgebraucht war, musste man erst die Karte wieder aufladen. Jetzt gibt es einen neuen Bezahlservice für die Prepaid-Kunden, der das Verfahren noch mehr vereinfachen soll. Mpass heißt das neue System, was sowohl von o2 als auch von Vodafone angeboten wird. Dabei hat man jetzt schon die Möglichkeit, von der neuen Methode zu profitieren. Hier benötigt man lediglich ein deutsches Bankkonto. Bei mpass können sich dann die Kunden registrieren und die Adresse und Kontodaten hinterlegen. Außerdem muss zur Sicherheit eine persönliche PIN Nummer bestimmt werden und schon ist diese Funktion nutzbar.
Wenn man sein Prepaid-Guthaben aufladen will, dann muss man seine PIN eingeben, die man sich vorher festgelegt hat. Dann bekommt man eine SMS zur Bestätigung des gewünschten Guthabens. Dieses wird dann ebenso per Lastschriftverfahren von dem Bankkonto abgebucht. Dieser Bezahlservice soll nun das Aufladen der Karte einfacher machen, sodass man hier weder an einen Bankschalter muss, noch sich die Aufladekarten an der Tankstelle oder in anderen Geschäften zu organisieren. Dieses Zahlungsverfahren ist vollkommen kostenlos und soll das Aufladen der Karte nur noch vereinfachen. Dennoch behält man die Kostenkontrolle.
Feb 23
Das Angebot für die bezahlten Zusatzservices von TomTom kann man entweder über das Internet buchen oder auch über das entsprechende Navigationsgerät. Jetzt besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass man diesen Service mit einer Prepaid-Karte nutzt. Um diesen Service zu aktivieren, ist jedoch ein Code auf der Karte in der jeweiligen Software einzugeben.
Beim Kauf eines Navigationsgeräts von TomTom befindet man sich sofort in einer 3-monatigen Testphase für die sogenannten Live-Services. Diese können dann über die Prepaid-Karte hinzugebucht werden. Allerdings werden die Kosten dafür auch erst nach der Testphase freigeschaltet. 6 Monate Live-Services kosten danach bei TomTom 59,95 Euro. Ein komplettes Jahr schlägt mit 99,95 Euro zu Buche und die Kartenaktualisierung für 24 Monate kann man für 79,95 Euro bekommen. Generell kann man zwischen zwei verschiedene Arten der Karten unterscheiden. Diese sind entweder mit einem Rubbel-Code versehen oder werden gleich an der Kasse freigeschaltet. Dabei erhält man immer den Wert, den man auch vorher an der Kasse bezahlt hat. Mit dieser Karte können dann routenbezogene Inforationen direkt in Echtzeit abgebildet werden und man erhält hier gleich eine bessere Navigation. Dies kann jedoch nur über diese Art Prepaid-Karte erreicht werden.
Weiterhin bekommt man mit diesen Services auch Informationen zu der Straßenlage und auch zu der Wetterlage. Per Karte wird man sofort informiert, ob es sich möglicherweise um verschneite Straßen handelt oder worauf man am besten achten muss während der Fahrt. Nach dem dritten kostenlosen Monat muss für die Dienste eine monatliche Summe von 9,95 Euro berappt werden. Kündigen lässt sich dieses Abo nur über die Software des Herstellers.
Feb 18
Bei Blauworld gab es jetzt eine Preissenkung für alle Neukunden und Bestandskunden. Dabei ist der neue Tarif vor allem für Kunden günstiger, die mit dem Handy nicht nur telefonieren oder SMS schreiben, sondern natürlich auch das mobile Internet nutzen wollen.
Allerdings ist auch das Aktivitätszeitfenster für das Startguthaben verkürzt worden. Blauworld berechnete für den mobilen Internetzugang über GPRS und UMTS bisher 9 Euro pro Megabyte. Von diesem teuren Tarif haben sie jedoch abgesehen und nun 49 Cent für die gleiche Menge als Kosten angesetzt. Die Preissenkung soll dabei für alle Kunden gleichzeitig gelten und es spielt keine Rolle, ob man den Prepaid-Discounter bisher schon nutzt. Allerdings muss man hier auch dazusagen, dass die 49 Cent im Vergleich zu anderen Anbietern nicht besonders günstig sind. Wer die Preise noch besser vergleicht und hier auch auf verschiedene Dinge Rücksicht nimmt, der kann einen wesentlich günstigeren Tarif bekommen. Bei anderen Blau-Tarifen zum Beispiel zahlt man als Kunde für jedes übertragene Megabyte nur 24 Cent. Außerdem sind bei Blauworld auch keine Datenoptionen verfügbar, mit denen man die Preise noch weiter senken könnte. Kunden von Blau.de können 100 MB Daten für nur 3,90 Euro im Monat übertragen. Es gibt auch ein 1-GB-Paket, das 9,90 Euro im Monat kostet. Die Datenflatrate ist dann erst für einen Preis von 19,80 Euro zu haben. Eine andere Möglichkeit wäre die Tagesflatrate für das mobile Internet. Dabei kann man zu einem Festpreis von 2,40 Euro den ganzen Tag online gehen und das Netz nutzen.
Feb 17
VIVA Mobile hat eine Prepaidkarte auf dem Markt, die sich natürlich hauptsächlich an die jüngere Generation richtet. Hier kann an Werktagen eine Stunde lang kostenlos telefoniert werden. Ab dem 1. März startet dabei die neue Aktion und kann hier gebucht werden unter dem Motto „Free Calls after School“.
Das komplette Angebot läuft im Netz von E-Plus ab. Die kostenlosen Telefonate sind jedoch nur von 15 bis 16 Uhr möglich, direkt nach der Schule. Somit ist die Zeit zwar sehr eng bemessen, doch gerade hier sollte die Zielgruppe Zeit zum Telefonieren finden. Sobald viele zu Hause angekommen sind, greifen die Schüler oftmals zum Handy und wollen telefonieren. Der Tarif von VIVA spart demnach Kosten. Allerdings zählen die Gespräche auch nur innerhalb der Community oder zumindest im E-Plus Netz. Es ist nicht nötig, dass der Angerufene selbst bei VIVA Mobile Kunde ist. Selbst die Nutzer von den Prepaidkarten Blau.de oder Simyo fallen hier in die Gruppe und können kostenlos angerufen werden.
Aber auch die Fans von SMS können mit diesem Tarif profitieren. Pro Mitteilung kosten diese nur sechs Cent und sind damit sehr günstig. Der Versand einer MMS kostet 25 Cent und ist damit allerdings auch günstiger als bei anderen Prepaidkarten. Andere Telefonate kosten jedoch 14 Cent in der Minute. Die ist im Vergleich zu anderen Anbietern etwas teurer. Das Starterpaket ist schon für 9,99 Euro zu haben, wobei man hier auch gleich noch ein Startguthaben von 10 Euro bekommt. Auch Bestandskunden können ab dem 1. März diese Option mit nutzen und gleich nach der Schule kostenlos telefonieren. Vorerst geht diese Aktion bis zum Mai und könnte dann noch verlängert werden.
Feb 16
Beim Telefonierverhalten kommt es nicht mehr nur auf eine Festnetzflatrate an, sondern viele schauen sich auch nach Tarifen mit einer sehr günstigen Communityflatrate um. Die Auswahl ist jedoch zum Teil auch erleichtert worden, da die Preise auch immer mehr angeglichen wurden.
Tchibo zum Beispiel bietet die Community-Flatrate in den ersten zwei Jahren kostenlos an. Teilweise gibt es hier auch Anbieter, welche die Kosten für die Community-Flatrate auch immer nach der Summe der Aufladung richten. Smobil ist dafür ein entsprechendes Beispiel. Weiterhin gibt es hier auch Anbieter, die einen Minutenpreis von drei Cent haben, wenn man in die Community telefoniert. Es geht jedoch auch günstiger. ATU mobil kann zum Beispiel viele weitere Anbieter hinter sich lassen. Hier kosten die Community-Telefonate ein Cent in der Minute. Es kommt jedoch auch immer darauf an, wie teuer die anderen Gespräche sind. Bei ATU kosten diese innerhalb von Deutschland 15 Cent in der Minute. Günstig ist jedoch wieder die Flatrate, die man mit 12,99 Euro für das Festnetz und die Gespräche innerhalb der Community buchen kann.
Die Lokalisten und klarmobil sind Anbieter, die schon für zwei Cent in der Minute die Gespräche zur Verfügung stellen. Neben dem Telefonierverhalten zählt jedoch auch noch das Schreiben der SMS mit dazu. Eine SMS kostet bei den Lokalisten zum Beispiel auch nur zwei Cent in der Community. Eine dritte Ebene neben den Telefonaten und den SMS wäre das mobile Internet. Hier ist nicht nur auf den Preis, sondern natürlich auch auf die Abrechnung zu achten. Nur so findet man den passenden Communitytarif mit den passenden anderen Optionen.
Feb 11
Der Discount-Anbieter Tchibo hat jetzt sein Angebot für Neukunden noch mehr erweitert. Dabei können die Kunden ab sofort jeden Monat eine bestimmte Summe an SMS völlig kostenlos versenden. Hierbei kommt es nur darauf an, für welchen Tarif man sich entscheidet.
Bis zu 240 Gratis SMS werden den Neukunden spendiert, wenn man sich jetzt von für einen Prepaid-Tarif von Tchibo entscheidet. Dabei bekommt man jeden Monat ein Kontingent von 10 SMS; die ohne Gebühren verschickt werden. Die Kurzmitteilungen sind dann in alle Standardverbindungen und auch in das Festnetz kostenlos. Die Voraussetzung ist hier, dass man bis zum 8. März den jeweiligen Tarif gebucht haben muss. Ob sich der Wechsel wirklich lohnt, sollte man bei seinem eigenen Telefonierverhalten festmachen. Die Gespräche in das deutsche Festnetz kosten hier zum Beispiel 15 Cent in der Minute. Auch die SMS muss mit 15 Cent bezahlt werden, wenn das Kontingent aufgebraucht ist. Andere Prepaidanbieter sind hier schon günstiger.
Tchibo Mobil ist schon ab 12,95 Euro zu haben, wenn man eine Festnetzflatrate buchen möchte. Doch auch hier gibt es immer wieder Anbieter, die wesentlich günstiger sind. Die netzinternen Gespräche kosten bei diesem Anbieter nur fünf Cent in der Minute. Das Start-Paket ist mit 9,95 Euro zu bezahlen und die 240 Frei-SMS haben in diesem Zusammenhang einen Wert von 36 Euro. Das mobile Internet bei Tchibo kostet 24 Cent pro Megabyte. Die Taktung erfolgt in 400 Kilobyte Schritten.
Feb 10
Das iPhone 3G ist mit das bekannteste und auch das beliebteste Smartphone, das derzeit auf dem Markt zu haben ist. Dabei bekommt man hier verschiedene Funktionen und vor allem auch ein sehr schlichtes und interessantes Design. Schon das erste Modell konnte begeistern, doch auch das 3G mit noch mehr Funktionen ist besonders begehrt.
Dennoch muss man auch damit rechnen, dass man für ein solches Gerät auch einen entsprechenden Preis zahlen muss. Schon seit geraumer Zeit muss man auch keinen Vertrag mehr mit dem iPhone abschließen, sondern man kann hier auch ein Prepaid-Angebot nutzen. Dabei kostet das Modell jedoch weitaus mehr. Jetzt gibt es von T-Mobile jedoch auch eine Ratenzahlung, die man für das iPhone 3G 8GB nutzen kann. Dabei muss man dieses Gerät von Apple jedoch auch mit dem Prepaid-Angebot Xtra Pac nutzen. Ohne Finanzierung bezahlt man einmalig 450 Euro dafür. Mit der Finanzierung fallen im Monat lediglich 11,69 Euro dafür an. Die Ratenzahlung ist nur über den Shop von T-Online möglich und nicht über T-Mobile selbst. Hierbei wurde auch eine Kooperation mit der Santander Consumer Bank eingegangen. Dabei besteht die Auswahl zwischen sechs und 48 Monaten Laufzeit. Der effektive Jahreszins ist jedoch sehr hoch angelegt und beträgt hier 11,9 Prozent.
Mit dem iPhone 3G kann man sehr viele Dinge gleichzeitig verwalten und es gibt mittlerweile auch sehr viele Programme und Spiele, die mit dem Gerät genutzt werden können. Integriert ist auch eine Kamera und das Gerät kann einfach an den Rechner angeschlossen werden und hier synchronisiert werden.
Feb 09
Im Business-Bereich gibt es einen neuen Prepaid-Provider mit dem Namen Simsay. Dabei ragt dieses Angebot jedoch in Sachen Preis nicht sonderlich hervor, sondern reiht sich neben den anderen Anbieter für Geschäftskunden ein. Immer mehr Geschäftsleute profitieren jedoch von den Prepaid-Angeboten.
Simsay hat seinen Tarif mit dem Motto „Sagenhaft telefonieren“ gestartet und spricht vor allem Business-Kunden an. Diese können dann zu einem Preis von 8,9 Cent in der Minute telefonieren, ohne dabei auf das Netz des Partners achten zu müssen. Das ist bei Unternehmen und Geschäftsleuten sehr wichtig. Der gleiche Preis ist auch beim Versand von einer SMS zu zahlen. Nur die internen Gespräche innerhalb der Community sind günstiger und kosten jeweils nur 5,9 Cent in der Minute. Als Postpaid-Variante bekommt man eine Rechnung zugeschickt und muss seine Karte nicht vorher aufladen. Auch dies ist ein Service, den Businesskunden sehr gerne nutzen. Allerdings müssen diese dann auch davon ausgehen, dass die Gespräche in andere Netze pro Minute nun 13,9 Cent kosten. Mobilboxabfragen sind in beiden Tarifen nicht kostenfrei. Bei der Postpaid-Variante für die Geschäftskunden ist jedoch noch zu betrachten, dass man einen Mindestumsatz von 7,77 Euro im Monat hat und auch eine Vertragsfrist von 24 Monaten, nur weil man die Rechnung erst am Monatsende bezahlt. Dies ist gut zu überlegen.
Es gibt jedoch auch noch andere Tarife in diesem Bereich, die vor allem für Geschäftskunden interessant sein könnten. Dabei sind sogar die Gespräche ins Ausland auch günstig, worauf sehr viele Unternehmen achten müssen. Vor dem Buchen sollte man daher die Preise und die verschiedenen Tarife direkt miteinander vergleichen können.
Feb 04
Auch im Februar geben die Prepaid-Anbieter wieder großzügige Rabatte, die sich lohnen können. So sind doppeltes Startguthaben oder auch zusätzliche Boni meist dafür ausgelegt, dass die Prepaidkarten so gut wie kostenlos werden.
Bis Ende April hat Congstar noch seine Aktion mit dem doppelten Startguthaben laufen. Dabei bekommt man nicht nur 5 Euro für den Kauf der Prepaidkarte, sondern ganze 10 Euro sind jetzt dem Kunden gewidmet. Dieses Angebot ist vor allem auch deutschlandweit zu haben und kann nicht nur im Internet gebucht werden. Selbst an den Verkaufsstellen ist das doppelte Startguthaben gegeben. Mit dieser Prepaidkarte kann man auch später noch kostengünstig telefonieren. Hier kostet die Gesprächsminute lediglich 9 Cent in alle deutschen Netze. Auch die SMS lassen sich bereits für 9 Cent verschicken. Der Anbieter Maxxim wird die Freiminuten-Aktion im Februar verlängern. Beide Anbieter arbeiten im T-Mobile Netz und können daher auch in den ländlichen Gegenden sehr gute Abdeckung gewährleisten. Neukunden bekommen hier ein Startguthaben von 5 Euro. Zusätzlich erhalten die jedoch auch noch 60 Freiminuten für Gespräche in alle deutschen Netze. Dieses Set kostet innerhalb der Aktion nur 9,95 Euro. Danach profitiert man ebenso von einem Einheitstarif, wobei die SMS und Gespräche alle nur 8 Cent kosten. Ebenso die SMS sind nur für 8 Cent zu verschicken.
Bei wkw-Mobil zahlt man mit der Aktion im Februar ein Vierteljahr keine Grundgebühr. Danach hat man 24 Monate eine Mindestvertragslaufzeit und Grundkosten in höhe von 15 Euro. Hier kann man allerdings eine Telefon- und SMS-Flatrate zu anderen Kunden, die im selben Netz telefonieren, bekommen. Außerdem surft man ohne Aufpreis im Internet.
Letzte Kommentare