Dez 31
Wie bei allen Tarifen lohnt sich auch im Prepaid-Bereich der Vergleich unter den verschiedenen Anbietern vor Erwerb einer Karte. Denn auch hier kann es große Abweichungen geben, so dass sich die Ersparnis der Differenzbeträge nicht unerheblich aufsummieren kann. Aufmerksamkeit sollte man nach beiden Seiten hin zeigen. Auf der einen Seite das Angebot und auf der anderen Seite man selbst. So findet man am besten heraus, welcher Tarif der günstigste für sich ist.
Bei der Prepaid-Karte fällt die Grundgebühr weg. Der Anbieter wird also seine Kosten immer über den Minutenpreis oder die SMS zurückholen müssen. Gerade da muss man auf den Cent schauen. Abklären muss man, wie viel eine Gesprächsminute kostet und wie der Anbieter sie bewertet. Erhebt dieser die Gebühr pro angefangener Gesprächsminute oder rechnet er das Gespräch genau im Sekundentakt ab. Viele Netzbetreiber beziehen auch schon Geld nur für das „anklingeln“ des Gesprächspartners. Hinzu kommt der Vergleich, wie viel eine Kurzmitteilung kostet.
Oftmals sind diese Einzelheiten auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Hilfreich ist es da, wenn man eine Abschrift des Vertrages herzu ziehen kann, die vom Anbieter selbst ins Netz gestellt wurde. Manchmal hilft auch schon das Gespräch mit Freunden und Bekannten, um aus deren Erfahrungsschatz die benötigten Informationen zu erlangen. Auch ist es ratsam, sein eigenes Telefonverhalten zu überprüfen. Greift man eher zum Hörer um sich verbal mitzuteilen oder zieht man das Schreiben einer SMS vor. Es sind gar nicht wenige Punkte, die man berücksichtigen kann, um einen passenden Tarif zu finden.
Dez 30
Um Kunden an sich zu binden, lassen sich die Mobilfunkanbieter sehr viel einfallen. Der Kunde hat bestimmte Wünsche dem die Anbieter gerecht werden müssen, um attraktiv zu erscheinen. Vielen Kunden widerstrebt es, sich vertraglich und damit fest zu binden. Deshalb fällt die Entscheidung von vielen Kunden immer häufiger auf eine Telefonkarte ohne Vertrag.
Das Angebot hat in diesem Bereich in den letzten Jahren stark zugenommen. Man unterscheidet zwischen Prepaid-Karte und Postpaid-Karte. Diese beide Karten funktionieren ohne Vertrag, und das heißt das keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist und auch keine Grundgebühr anfällt. Voraussetzung für die Nutzung einer solchen Karte ist ein vom SIM-lock freigeschaltetes eigenes Handy. Bei der Postpaid-Karte werden die verbrauchten Gebühren vom Konto des Nutzers eingezogen. Die monatliche Endabrechnung enthält alle Daten der getätigten Anrufe und man kann sie sich auf Wunsch zusenden lassen.
Bei Kauf einer solchen Karte veranlasst der Anbieter bei dem Kunden eine Bonitätsprüfung. Bei Bestellung der SIM-Karte muss der Kunde der Telefongesellschaft seine Daten von Personalausweis und Bankverbindung mitteilen. Die Prepaid-Karte unterscheidet sich von der Postpaid-Karte in puncto Gebührenerstattung. Der Kunde muss erst ein Guthaben auf der Karte haben, um telefonieren zu können. Das kann er selbst veranlassen, indem er die Karte bei verschiedenen Shops, die über die Technik verfügen, sein Guthaben „einkauft“. Viele Händler, Tankstellen oder Postämter bieten diese Dienstleistung als Zusatzangebot an. Die Höhe des Guthabens ist vom Kunden frei wählbar. Nach Bedarf kann er 10, 15 oder 20 Euro aufladen.
Dez 29
Jedes Handy, das man in Verbindung mit einem Vertrag erhält, wurde vom Hersteller mit einem SIM-lock-Code versehen. Dieser Code verhindert das Telefonieren mit anderen fremden SIM-Karten.
Damit möchte die Telefongesellschaft den Kunden anhalten, die vertraglich vereinbarte Leistung auch in Anspruch zu nehmen. Denn es ist ja so, dass das neue eigentlich preislich intensive Mobiltelefon bei Abschluss „kostenlos“ an den Nutzer abgegeben wird. Bei gängigen Telefonverträgen ist das neue Handy sozusagen die Dreingabe und der Anbieter verdient an der folgenden Netznutzung durch den Kunden und an der Grundgebühr. Nicht jeder ist damit glücklich und möchte vielleicht schon während der Laufzeit des Vertrages ein anderes Netz nutzen, weil es kostengünstiger ist. Mit einer Prepaid-Card ist das zum Beispiel möglich. Nun ist es leider so, dass die SIM-Sperre mindestens die zwei Jahre der Vertragsdauer auf dem Handy gilt.
Alternativ könnte man den Hersteller nach dem SIM-lock fragen, um ihn aufzuheben. Doch verlangt dieser immer eine hohe Freischaltgebühr. In der Regel sind das circa 100 Euro, die dafür anfallen. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Code der SIM-Sperre selbst zu knacken. Das ist aber alles andere als einfach, denn der SIM-Code ist eine sehr lange Nummer, deren Eingabe man auf keinem Menüpunkt im Handyprogramm findet. Dafür gibt es eine spezielle Tastenkombination, welche die Hersteller tunlichst vermeiden zu publizieren. Im Internet findet man aber mit einiger Ausdauer sicherlich den einen oder anderen Hinweis oder sogar die Software, die das ermöglicht. Auf einigen Webseiten werden die entsprechenden Programme sogar kostenlos zum Herunterladen angeboten. Eines sollte man sich noch gewiss sein, die Garantie des Gerätes ist nach der eigenmächtigen Endsperrung hinfällig geworden.
Dez 24
Auf dem Mobilfunkmarkt ist so einiges an unterschiedlichen Telefonie-Produkten zu finden. Bei den Telefontarifen den Überblick zu behalten ist eigentlich unmöglich. Das Angebot der einzelnen Anbieter ändert sich monatlich. Die Konkurrenz untereinander ist enorm. Zumal die Preise noch bei weitem mehr Spielraum beinhalten, als die Anbieter dem Kunden wissen lassen möchten.
Als Nutzer kann man sich zwischen zwei grundlegenden Varianten entscheiden. Einmal das Telefonieren mit Vertragsabschluss oder das Telefonieren mit einem selbst festgelegten Guthaben. Die zweite Möglichkeit erfordert eine Prepaid-Karte. Dazu benötigt man ein funktionstüchtiges und freigeschaltetes Handy. Die Prepaid-Karte hat den Vorteil, dass man einen sehr zeitnahen Überblick behält, wie viel Geld man tatsächlich vertelefoniert hat. Die Kostenkontrolle ist sehr viel einfacher, als bei einem Telefonvertrag. Auch verführt die Prepaid-Karte nicht zum sinnlosen Telefonieren, sondern veranlasst eher zum bedachten Gebrauch. Wenn man einen Anruf tätigen möchte, überlegt man sich schon im Vorfeld, wie viel Guthaben noch auf der Karte ist. Denn ist das Guthaben aufgebraucht wird im ungünstigsten Fall ein gerade gehaltenes Gespräch unterbrochen, weil der Anbieter die Leitung gekappt hat. Der Kunde erhält eine Information des Betreibers, dass das Konto aufgefüllt werden muss. Um also wieder telefonieren zu können, muss die Karte neu aufgeladen werden. Das kann mit unterschiedlich hohen Beträgen erfolgen. Aber immer ist es eine glatte Summe von 10, 15 oder 20 Euro. Auch 30 Euro oder 50 Euro sind möglich. Der Kunde kann die Höhe des Guthabens selbst und nach Bedarf bestimmen. Das Aufladen des Handys ist in einem dafür ausgerüsteten Shop wie zum Beispiel Tankstelle oder Einkaufsmarkt möglich. Oft wird auch der Dienst angeboten, dass das Guthaben per Lastschrift aufgefüllt werden kann. Man muss einfach nur eine Info-SMS mit dem gewünschten Betrag abschicken. Das Konto ist wieder aufgefüllt.
Dez 23
Der Prepaid-Stick zeichnet sich vor allem durch einen Vorteil aus, man ist unabhängig vom Ort. Der UMTS-stick ist frei transportierbar und an jedem Computer einsetzbar. Durch den einmaligen Kaufpreis ohne Folgekosten eignet er sich auch gut als Geschenk in der Familie oder für Freunde.
Bei der Auswahl sollte man Wert auf die Vertragsbedingungen, die Art der beigefügten Hardware und die Netzabdeckung durch den Mobilfunkanbieter legen. Viele Anbieter schränken die Nutzung der Sticks schon in der AGB ein. Fast jedes Unternehmen untersagt zum Beispiel die Nutzung von Internettelefonie oder die Peer-to-Peer-Verbindungen. Einige Gesellschaften verbieten ihren Kunden auch Instant-Messaging. Die meisten Surf-Sticks sind vom Hersteller mit einem SIM-Lock versehen. Das soll wie bei der einfachen Telefonkarte auch schon, den Kunden so lange wie möglich beim Anbieter halten. Ein Wechsel ist also erst mit Freischaltung der SIM-Karte möglich. Aber es gibt auch Telefongesellschaften, die freigeschaltete Sticks vertreiben. T-Mobile, Fonic, Blau und Medion Mobile bieten SIM-lock freie Surf-Sticks an. Die Angebote der Mobilfunkunternehmen sind recht unterschiedlich. Vorsicht sollte man bei besonders günstigen Prepaid-Paketen walten lassen. Denn es kann sein, dass der darin angebotene UMTS-surf-stick veraltet ist, und mit nur einer sehr geringen Übertragungskapazität arbeiten kann. Einen akzeptablen Speedstick bietet BILDmobil an. Die Übertragungsrate des im Paket enthaltenen Sticks beträgt bis zu 7,2 MBit/s und ist damit doppelt so schnell. BILDmobil setzt sein Angebot über das Netz von Vodafone um. Die Anmerkung, das Vodafone mit zu den am besten abgedeckten Netzen in Deutschland gehört, macht das Produkt zusätzlich interessant.
Dez 22
Mit der Prepaid-Card, die ALDI anbietet, kann man jetzt günstiger telefonieren, Aldi senkte die Konditionen pro SMS und Gesprächsminute auf 11 Cent. Und ist damit einen Cent günstiger als bisher.
Aldi ist für seine günstigen Lebensmittelpreise und Sonderaktionen im Nonfood-Bereich bekannt. Aber im Telefoniebereich kann der Discounter mit den Konkurrenten nicht mithalten. Vergleicht man die verschiedenen Tarife auf dem derzeitigen Markt, kristallisiert sich die angebotene Prepaid-Card als Produkt mit hohem Preisniveau heraus. Aldi will mit der Preissenkung seine Prepaid-Card für die Kundschaft attraktiver gestalten. Diese liegt aber dennoch mit bis zu 3 Cent über den günstigsten Konkurrenztarifen. Andere Vertreiber bieten die SIM Karte bereits für 8 Cent pro Gesprächsminute und Kurzmitteilung an. Dafür kann man innerhalb der ALDI Talk-Community für 3 Cent pro Minute und SMS relativ günstig telefonieren bzw. simsen. Und selbst da gibt es bereits Anbieter, die das unterschreiten. Pluspunkt wiederum für die ALDI Prepaid-Card ist, dass die Abfrage der Mailbox für den Nutzer kostenlos ist. Denn das ist im Allgemeinen nicht der Standard. Neben dem Gesprächstarif bietet ALDI auch einen Datentarif an. Mit diesem wird der mobile Zugang zum Internet ermöglicht. Für 14.99 Euro im Monat steht dem Nutzer ein monatliches Datenvolumen von fünf GigaByte per UMTS zur Verfügung. Ist dieses Volumen verbraucht, kann er unbegrenzt per GPRS-Geschwindigkeit weitersurfen. Das macht das Angebot nicht unattraktiver, denn die UMTS-Beschränkung ist wegen ihrer Kostenintensität auch bei der Konkurrenz üblich.
Dez 16
Die SIM Karte mit einer interessanten Zahlenkombination bietet Blau.de an. Um den Kunden zu gewinnen, hat sich der Mobilfunkanbieter Blau.de erneut entschlossen kostenlos VIP Nummern zu vergeben.
Während der dreitägigen Aktionszeit können sich Neukunden ihre Telefonnummer selbst aussuchen. Das ist eigentlich nichts Außergewöhnliches, wenn man sich eine Prepaid-Card zulegt. Außergewöhnlich wird die Aktion durch die angebotenen Telefonnummern, da es sich dabei sogenannte VIP Nummern handelt. Diese Nummern unterscheiden sich in der Art ihrer einzigartigen Zahlenfolge von den „normalen“ Rufnummern. Es gibt Zahlenreihen, die sich gut besonders gut merken lassen und sehr eingängig sind. Und solche Rufnummern werden von den Betreibern zurückgehalten und nur selten ausgegeben. Und wenn sie diese vergeben, dann meist gegen eine entsprechende Gebühr.
Mit dieser Dezember-Aktion will der Anbieter die Kunden verstärkt auf sich aufmerksam machen. Der Tarif, den Blau.de dazu anbietet, liegt bei 9 Cent die angefangene Gesprächsminute und pro geschriebener SMS. Das gilt für alle deutschen Handynetze und die deutschen Festnetznummern. Die Abfrage der automatisch eingerichteten Mailbox ist kostenlos. Im Lieferumfang der Prepaid-Card befinden sich 10 Euro Startguthaben. Vergrößern kann man den gewährten Freibetrag über einen Trick bei der Bestellung. Genau dieses Angebot wird bei Prepaidy.de zu finden sein. Ordert man es bei diesem Händler, erhält man weiter 5 Euro zusätzlich. Die Aktion läuft nur in der Zeit vom 15. bis 17. Dezember. Und deshalb sollte man sich schnell entscheiden. Noch zu erwähnen bleibt, dass das Paket in der Anschaffung 9,95 Euro kostet.
Dez 15
Prepaidangebote sind mittlerweile in fast jedem Produktsortiment zu finden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Autowerkstatt, einen Lebensmittelmarkt, ein soziales Netzwerk oder einen ganz normalen Mobilfunkanbieter handelt. Um bei den vielen Angeboten den Überblick zu behalten, werden im Internet verschiedene Tarif-Vergleiche Angeboten.
Bei einem Prepaid-Vergleich sollten Kunden darauf achten, nach welchen Kriterien sie die Angebote vergleichen wollen. Diese Kriterien hängen meist vom Nutzungsverhalten der Kunden ab. Um einen kurzen Überblick zu bekommen, sind hier die derzeit preiswertesten Angebote aufgeführt. Ausgehend von dem Kriterium der preisgünstigen Festnetztelefonie, hat die WAZ Gruppe mit dem Wir Mobil Tarif das beste Prepaid-Angebot. Kunden telefonieren hier für drei Cent pro Minute in das deutsche Festnetz. Um kostengünstig in alle deutschen Mobilfunknetze zu telefonieren, gibt es gleich mehrere Anbieter, die diesen Service für acht Cent pro Minute anbieten. Diese sind maxxim, BigSIM, solomo, igge & ko, sunsim und discotel. Diese Angebote lohnen sich vor allem für Vieltelefonierer. Für Kunden, die eher selten telefonieren und nur in Notfällen erreichbar sein wollen, besteht derzeit die Möglichkeit bei o2 eine kostenlose Freikarte zu bekommen. Kunden erhalten diese Prepaid-Karte bei Bestellung kostenlos und können sie mit einem beliebigen Guthaben aufladen. Andere Prepaidangebote sind darauf spezialisiert, den Kunden netzinterne Gespräche besonders preisgünstig anzubieten. Zu den günstigsten Providern zähen A.T.U mit einem Cent pro Anrufminute und das Freundesnetzwerk Die Lokalisten mit zwei Cent pro Anrufminute. Für Kunden, die häufiger über Kurzmitteilungen kommunizieren, ist das Prepaidangebot von VIVA Prepaid am attraktivsten, wo Kunden für eine Kurzmitteilung sechs Cent bezahlen.
Die Zusammenstellung der Angebote ändert sich fast monatlich. Immer wieder kommen neue Anbieter dazu, oder alte Anbieter können für ihre Kunden bessere Konditionen aushandeln. Bei der Suche nach dem passenden Prepaidangebot sollten Kunden den Provider nutzen, bei dem sie sich am besten beraten fühlen.
Dez 14
Neben o2 wirbt auch der Prepaid Discounter ring bei seinen Kunden mit kostenlosen Prepaidkarten. Bei o2 können bis zu vier Freikarten pro Person bestellt werden und beim Aufladen eines Guthabens Bonus-SMS in Anspruch genommen werden.
Ring ist mit einem ähnlichen Angebot auf dem Markt. Der Discounter vergibt bis zu vier Prepaidkarten kostenlos an Neukunden. Es werden zwei Tarife angeboten, bei denen jeweils zwei Freikarten herausgegeben werden. Diese Tarife sind der „ring clear“ Tarif und der „ring classic“ Tarif. Kunden, die diese Tarife auf der ring-Homepage buchen, haben eine Chance auf die Freikarten. Die SIM-Karten sind mit einem Guthaben von einem Euro bestückt. Sie werden versandkostenfrei zu den Kunden nach Hause geliefert. Die Aktion bei ring ist bis zum 7. Januar 2010 festgesetzt. Kunden, die sich für einen der beiden Tarife entscheiden, können zu folgenden Konditionen ihre Prepaidkarten nutzen: Die „ring classic“ SIM-Karte ermöglicht das Telefonieren in alle Handynetz und das deutsche Festnetz für 8,9 Cent pro Minute. SMS können ebenfalls für 8,9 Cent pro Stück in alle Handynetze versendet werden. Zusätzlich können die Kunden im „ring classic“ Tarif das mobile Internet für 24 Cent pro Megabyte nutzen. Im „ring clear“ Tarif werden netzinterne Gespräche mit 4,9 Cent pro Minute berechnet. Anrufe in das Festnetz kosten 8,9 Cent und Anrufe andere Mobilfunknetze kosten 12 Cent pro Minute. Wie beim „ring classic“ Tarif werden für das mobile Internet 24 Cent pro Megabyte berechnet. Eine SMS kostet 14 Cent pro Stück. Dabei muss aber beachtet werden, dass für eine SMS nur 120 Zeichen zur Verfügung stehen und nicht wie gewöhnlich 160.
Auch ring lockt die Kunden mit einer Bonusaktion. Lassen die Kunden ihre Anrufe auf das Festnetz umleiten, können sie wären sie telefonieren ihr Guthaben aufstocken. Ring arbeitet mit einem Punktesystem, bei dem bestimmte Punktwerte einem bestimmten Geldwert gleichgesetzt sind. Telefonieren die ring-Kunden 30 Sekunden über ihrer Rufumleitung, werden ihnen 15 Punkte gutgeschrieben. Dauert ein Gespräch länger als 30 Sekunden, werden den Kunden für jede volle Minute 30 Punkte gutgeschrieben. Zehn Punkte entsprechen einem Guthaben von einem Cent, dass dem Kunden auf seinem Prepaiguthaben gutgeschrieben wird. Wichtig ist nur, dass die Rufumleitung wieder umgestellt wird, wenn die Kunden das Haus verlassen, damit sie dann wieder auf dem Handy zu erreichen sind.
Dez 09
Noch bis zum 31. Dezember gibt es beim Mobilfunkanbieter o2 ein Sonderangebot. Im Rahmen der Aktion werden Prepaid-Karten für Mobiltelefone kostenlos angeboten. Die Kunden sollen das neue Prepaid-Angebot von o2 testen und sich dann für andere Prepaid-Angebote entscheiden.
Kunden können bei dem Mobilfunkanbieter bis zu vier Freikarten pro Person bestellen. Die SIM-Karten haben ein Startguthaben von einem Euro und sind für einen Monat gültig. Die o2-Kunden können die Prepaidkarten mit beliebigen Guthaben aufladen. Sobald die Prepaidkarte einmal mit einem beliebigen Guthaben aufgeladen wurde, verlängert sich die Nutzungsdauer um sechs Monate. Je nach Höhe des aufgeladenen Guthabens bekommen die Kunden Bonus SMS vom Anbieter bereitgestellt. Ab 15 Euro Guthaben werden 150 Bonus SMS vergeben. Laden die Kunden 20 Euro auf ihre Prepaidkarte, werden 300 SMS gutgeschrieben und mit Aufladung von 30 Euro werden 500 Bonus SMS vergeben. Maximal können die Nutzer sich 1000 Bonus SMS gutschreiben lassen. Das aufgeladene Guthaben und die Bonus SMS sind für einen Monat gültig. Das Guthaben, das noch nicht vertelefoniert wurde, verfällt nach Ablauf des Zeitlimits. Mit dem Prepaidtarif von 02 zahlen Kunden für ein Standartgespräch in alle deutschen Netze 15 Cent pro Minute. Ausgeschlossen aus diesem Tarif sind Konferenzverbindungen, Rufumleitungen, Mehrwertdienste und Sonderrufnummern. Die O2 Freikarten sind in Handys ohne SIM-Lock einsetzbar oder in o2-Prepaid-Handys. Kunden, die sich für die Bestellung der Freikarten auf dem Online-Auftritt von o2 entscheiden, bekommen diese innerhalb von drei bis vier Werktagen zugeschickt. Dabei fallen keine zusätzlichen Versandkosten an.
Mit den vier Freikarten können Kunden selbst das o2-Prepaidangebot nutzen und gleichzeitig an drei weitere Freunde oder Verwandte ebenfalls die Vorzüge des Angebotes weitergeben. Das Angebot ist ein cleverer Einfall des Mobilfunkanbieters vor Weihnachten, um noch Neukunden zu locken.
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