Vorteile bei Prepaid-Anbietern

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Zum Telefonieren braucht man nicht immer einen Handyvertrag. Auch die Prepaid-Karten werden immer beliebter und werden von den Anbietern immer weiter verbessert. Hier bekommt man vor allem den Vorteil, dass man keine Grundgebühr hat, sondern nur für die Gespräche zahlen muss, die man auch wirklich tätigt.

Vor allem für Jugendliche ist dies eine gute Lösung. Für einen Handyvertrag muss man über 18 Jahre alt sein. Eine Prepaid-Karte kann man auch im jüngeren Alter nutzen. So hat man die Möglichkeit mobil erreichbar zu sein und auch im Notfall jemanden anrufen zu können. Auch mit einem negativen Schufa-Eintrag wird man keinen Handyvertrag mehr bekommen. Auch hier kann die Prepaid-Karte Abhilfe schaffen. Es besteht keine Gefahr, dass man eine zu hohe Handyrechnung bekommt. Man kann jederzeit sein Guthaben anzeigen lassen und ist somit immer über seinen Kontostand informiert. Sollte das Guthaben alle sein, kann man nicht mehr weiter telefonieren. Allerdings ist man auch ohne Guthaben noch weiter erreichbar. Lädt man jedoch auch die Karte wieder guthaben auf, so kann dies weiter genutzt werden. Selbst Eltern haben mit einem Prepaid-Tarif die volle Kostenkontrolle bei den Kindern.

Seine alte Handynummer kann man bei vielen Anbietern ohne Probleme mitnehmen, selbst wenn man sich eine Prepaid-Karte anschafft. Die Umstellung auf einen günstigeren Prepaid-Tarif ist daher nicht immer schwierig und kann vor allem auch schnell gehen. Die Prepaid-Karten können in allen Handys genutzt werden, solange diese keinen SIM-Lock haben. Bevor man sich jedoch für eine Prepaid-Karte oder für einen Anbieter entscheidet, sollte man sich mit seinem Telefonierverhalten auseinandersetzen. So lässt sich schnell ein neuer Anbieter finden.

Prepaid oft billiger als Handyverträge

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Stiftung Warentest hatte unlängst herausgefunden, dass manche Prepaidtarife wesentlich günstiger sind, als bestehende Handyverträge. Bevor man sich demnach für einen festen Vertrag entscheidet, sollte man sich auch die Prepaidangebote ansehen.

Viele wollen kein Prepaid-Tarif, weil sie somit nicht unbegrenzt telefonieren können. Das Guthaben muss in regelmäßigen Abständen aufgeladen werden. Hierbei bekommt man von einigen Anbietern jedoch auch einige Rabatte und mehr Guthaben, wenn man eine bestimmte Summe auf das Handy lädt. Diese Möglichkeiten gibt es bei einem Vertrag nicht. Außerdem muss man sich auch immer vor Augen halten, dass es bei einem Vertrag eine feste Bindung gibt und man sich für eine bestimmte Laufzeit verpflichtet. Hier ist es vor allem wichtig, dass man immer eine gleichbleibende Grundgebühr hat und diese sich nicht zu sehr erhöht in der Laufzeit. Daran sollte man bei einem Abschluss immer achten. Dass die Gespräche im Vertrag wesentlich günstiger zu bekommen sind und es hier auch bessere Flatrates gibt, ist auch schon längst nicht mehr aktuell. Hier gibt es auch bei den Prepaid-Tarifen günstige Optionen, bei denen man ebenso preislich gut in andere Netze oder in das Festnetz telefonieren kann.

Der Trend geht immer weiter zu den Prepaid-Angeboten. Dabei muss man jedoch auch immer darauf achten, was man für ein Telefonierverhalten hat. Hier ist es natürlich nicht immer ratsam, sich einen solchen Tarif zu holen. Dennoch sollte man beachten, dass sich die nächste Zeit auch die Handyverträge massiv verändern müssen. Um am Markt weiterhin im Wettbewerb zu bleiben, sollte es auch hier günstige Optionen, niedrige Grundgebühren und auch eine geringere Vertragslaufzeit geben. Die meisten großen Anbieter haben jedoch auch eine Prepaid-Option, von der man profitieren kann. Die günstigsten Anbieter sind jedoch die Discounter.

Prepaid-Angebot mit Surfstick

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Seit Beginn der Wirtschaftskrise findet man immer wieder gute und sinnvolle Angebote, um etwas sparsamer durch die Krise zu kommen. Auch Bildmobil bietet jetzt ein einmaliges Angebot an.

Die Boulevardzeitung Bild hat ihr Mobilfunkangebot wieder ein klein wenig erweitert. Der Mobilfunktarif Bildmobil bietet ab sofort einen UMTS-Surfstick mit entsprechenden Prepaid-Tarifoptionen an. Hierbei kann der Nutzer zwischen drei verschiedenen Optionen wählen und die entsprechende nationale Datennutzung buchen. Das Angebot startet mit 59 Cent für 30 Minuten telefonieren. Telefoniert man doch etwas häufiger und länger, so kann man auch den Tarif wählen, indem man 90 Minuten für 99 Cent telefonieren kann. Ein ganz anderes aber dennoch gutes Angebot ist eine Woche im Internet zu surfen und dafür nur 6,99 Euro zu bezahlen. Dies sind alles gute Alternativen für schlaue Sparfüchse. Der Mobil-Speedstick beinhaltet eine Daten-SIM und kostet einmalig nur 49,95 und wird mit einem Starguthaben von 6,99 Euro geliefert. Die Versandkosten betragen 5 Euro. Damit können sie sicher gehen, dass ihre Bestellung gut und sicher ankommt.

Die Angebote lohnen sich und damit lässt es sich sehr gut sparen, besonders für Menschen, welche hin und wieder mal gern telefonieren. Dennoch werden wir mit Sicherheit bald mit neuen Angeboten überrascht werden.

Palm Pre beim Discounter günstiger

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Das neue Handy Palm Pre ist bei vielen Prepaid Discounter günstiger zu haben, als bei O2 selbst. Normalerweise wollte O2 das Palm Pre exklusiv vertreiben, doch bei den Anbietern wie Simyo ist das gerät dennoch zu bekommen.

Auch das Apple iPhone sollte exklusiv von T-Mobile vertrieben werden. Auch dies hat nicht lange funktioniert. Ebenso wird es beim Palm Pre sich entwickeln. Lag der Preis bei Simyo vor drei Tagen noch bei 475,00 Euro, so ist das moderne Smartphone nun schon für 459,19 Euro zu haben. Der Preis wird auch in den nächsten Tagen und Wochen weiter sinken. Es fallen dennoch Versandkosten von 9 Euro an, sodass man mit einem Gesamtpreis von etwa 470 Euro rechnen kann. O2 bietet das Gerät jedoch für knappe 485 Euro an und bietet somit einen Preisunterschied von deutlichen 15 Euro. Einen Vorteil gibt es jedoch bei O2 nach wie vor, denn hier kann man eine kostenlose Ratenzahlung vereinbaren. Statt 481,00 Euro kann man wahlweise auch nur 1,00 Euro Anzahlung und 24 Monatsraten a 20,00 Euro leisten. Hier ist positiv zu erwähnen, dass sich der Gesamtpreis für die Ratenzahlung nicht erhöht. Bei Simyo kann man die Ratenzahlung bekommen, allerdings erhöht sich hier der Preis und man muss mit zinsen rechnen.

Auch andere Anbieter haben dieses gerät schon in das Programm mit aufgenommen. Hier kostet es etwa 469 Euro plus Versand. Allerdings kommen immer wieder neue Rabattaktionen auf dem Markt, bei denen man das Gerät nochmals im Preis mindern kann. Bevor man sich also für das Palm Pre entscheidet, sollte man die Angebote sorgfältig miteinander vergleichen.

Günstige Handys mit Tchibo Prepaid

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Tchibo Mobil bietet immer wieder neue günstige Handys mit einem Prepaid-Tarif an. Auch jetzt kann man wieder moderne und dennoch günstige Modelle bei dem Unternehmen bekommen. Dabei gehört Tchibo zu den beliebtesten Discountern auf dem Markt.

Passend zum 5. Geburtstag kann Tchibo eine interessante Aktion starten. Dabei bekommt man 10 Euro Rabatt auf alle angebotenen Handys. So kann ein günstiges Prepaid-Modell schon ab 14,95 Euro erworben werden. Dabei gibt es zu jedem Handy auch eine Tchibo SIM-Karte mit einem Euro Startguthaben darauf. Die ausgelieferten Prepaid-Handys haben jedoch einen Simlock. Das bedeutet, dass man dieses Handy auch nur mit einer SIM-Karte von Tchibo nutzen kann. Das günstigste Modell ist das Power-Handy LG GB102 für besagte 14,95 Euro. Es besitzt einen besonders starken Akku, der 370 Stunden Stand-By versprechen kann und 5,5 Stunden Gesprächszeit liefert. Außerdem hat es ein Farbdisplay und Vibrationsalarm.

Ein weiteres Modell ist das Slider-Handy Samsung E1360 für 29,95 Euro. Auch dieses Handy besitzt ein Farbdisplay und die Zifferntastatur kann herausgeschoben werden. Für alle, die gern Fotos schießen, gibt es das Foto-Handy Nokia 2330 für 39,95 Euro, welches über eine eingebaute Kamera verfügt. Kommt man mit dem Bestellwert über 25 Euro, dann fallen hier auch die Versandkosten in höhe von 4,95 Euro weg. Die aktuellen Preise sind eine Geburtstagaktion und gelten noch bis Mitte November. Neben den Handys kann man auch ein Surfstick von Tchibo bekommen, der um 10 Euro im Preis gesenkt ist. Und die Tchibo Mobil Simkarte gibt es komplett kostenlos.

Prepaid UMTS Stick von Pro Sieben

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Der Fernsehsender Prosieben hat seit dieser Woche ein Prepaid-Produkt für mobiles Internet auf den Markt gebracht. Dabei ist der Sender eine Kooperation mit der SevenOne Intermedia eingegangen, die auch schon für N24 einen UMTS Stick auf den Markt gebracht haben.

Generell wird dieser Stick im Netz von Vodafone angeboten und man kann verschiedene Tarifoptionen buchen. Will man eine Stunde das mobile Internet nutzen, dann zahlt man 77 Cent. Für nur 1,99 Euro können zwölf Stunden gebucht werden. Einen Internetzugang über drei Tage ist für 3,99 Euro zu haben in diesem Tarif. Auch über sieben tage wird ein Zugang angeboten, für den man 8,99 Euro zahlt. Bei dieser Variante bekommt man auch ein Datenvolumen von 2 GB, während man bei den geringeren Optionen mit einem Datenvolumen von 1 GB auskommen muss. Nach Ablaufen des Volumens wird die Websession automatisch beendet und man muss eine neue buchen. Hier hat man demnach nicht nur eine zeitliche Begrenzung, sondern auch ein begrenztes Volumen.

Allerdings bringt dieser Stick auch einige Neuerungen mit sich, die es bisher so noch nicht gab. So bekommt man Preis von 89,95 Euro inklusive 3,00 Euro Startguthaben ein Surf-Stick, wenn man diesen bestellt, mit dem man auch mobil fernsehen kann über DVB-T. Dabei ist die Nutzung von DVB-T ebenso kostenlos wie das Surfen auf der ProSieben Homepage unter prosieben.de. Die andere variante wäre ein UMTS Stick für 39,95 Euro mit einem Startguthaben von fünf Euro. In beiden Fällen muss man noch fünf Euro Versandkosten dazuzählen. Die SIM-Karte wird jedoch ohne Versandkosten geliefert. Diese kann man nutzen, wenn man beispielsweise schon die nötige Hardware vorhanden hat. Die reine Simkarte kostet 14,95 Euro und kommt mit 10,00 Euro Startguthaben. Zusätzlich kann man die Optionen für das Ausland nutzen und einen 24-Stunden-Zugang für 19,95 Euro in ganz Europa bekommen.

Prepaid-Tarif mit ICQ nutzen

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Snoog ist ein neuer Prepaid-Discounter auf dem Markt. Er will vor allem die jüngere Generation ansprechen und bietet daher das bekannte Instant Messaging Programm ICQ kostenlos auf dem Handy an.

Der neue Tarifanbieter ist über das Vodafone-Netz zu erreichen und für die Datennutzung und den Download der ICQ-Applikation entstehen hier keine zusätzlichen Kosten. So muss man nicht SMS schreiben, sondern kann mit seinen Freunden direkt in Kontakt treten. Außerdem gibt es hier auch keine Zeitbeschränkung bei der Nutzung. Der ICQ-Client für snoog mobile steht derzeit für 14 Handys der Hersteller Nokia, Sony Ericsson und Samsung zum Download bereit. Bevor man sich mit diesem Tarif vertraut macht, kann man auch auf der Internetseite des Anbieters prüfen, ob das Handy für das Programm überhaupt infrage kommt. Weitere Modelle und Hersteller sollen jedoch schnell folgen, denn hier gibt es das Programm auch schon in einer Betaphase.

Doch nicht nur das ICQ, sondern auch die günstigen Preise können hier überzeugen. Die Gesprächsgebühren bei snoog mobile liegen bei 15 Cent pro Minute und SMS in alle Netze und zur Mailbox. Telefoniert man innerhalb der Community, dann zahlt man nur 5 Cent pro Gespräch. Dabei gibt es weder einen Mindestumsatz noch eine Grundgebühr oder eine Vertragsbindung. Das Startpaket kostet 15 Euro und ist mit einem Startguthaben von 5 Euro versehen.

Spreefone stellt Angebot ein

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Es gibt viele Mobilfunk Discounter Marken, die sich nicht lange durchsetzen können. Nun ist auch Spreefone davon betroffen, denn ersten Angaben zufolge soll der Tarif wieder eingestellt werden.

Spreefone ist von der moconta GmbH ins Leben gerufen worden und war über das Netz von Vodafone realisiert. Überwiegend Kunden im Raum Berlin und Brandenburg hatten auf diesen Anbieter zurückgreifen können. Erst im Januar dieses Jahres startete die Marke und muss noch vor Ende des Jahres eingestellt werden. Das besondere Highlight an Spreefone war die Festnetz-Flatrate, mit der man für nur 6,95 Euro im Monat kostenlos zum Festnetz telefonieren konnte. Hier haben jedoch nur die Vorwahlen 030 für Berlin und 0331 für Potsdam Gültigkeit gehabt. Der Provider soll derzeit schon die ersten Kündigungen an die Kunden versenden und auch an der Hotline bestätigte man schon mehrfach den Bankrott des Anbieters. Ob das gesamte Angebot eingestellt wird, ist jedoch noch nicht klar. Eine Bestellung eines neuen Tarifs ist jedoch momentan nicht möglich. Versucht man es dennoch über die Seite von Spreefone, wird man automatisch auf die Startseite zurückgeleitete. Einen öffentlichen Kommentar gibt es jedoch auch hier nicht.

Die Moconta GmbH stammt aus Ratingen und ist ein Tochterunternehmen von Vodafone. Dabei tritt das große Unternehmen jedoch in den Hintergrund. Es gibt jedoch noch andere Projekte, die von der GmbH betreut werden. BILDmobil ist zum Beispiel eine Marke, die auch von diesem Unternehmen stammt. Möglicherweise bringt die GmbH auch einen neuen Tarif mit anderem Namen heraus. Gerüchte kursieren bereits.

Drei neue Prepaid-Handys bei O2

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Alle Prepaidkunden bei O2 können sich jetzt freuen, denn das Unternehmen bringt wieder drei neue Handys auf dem Markt. Mit diesen Geräten kann man nicht nur ungebunden telefonieren, sondern auch die Welt des Internets nutzen.

Die drei Geräte sind das Sony Ericsson C510, das LG GW300 sowie das Samsung S3650 Corby. Jedes der drei Handys ist internetfähig und man bekommt zudem einen Zugang zur bekannten Community von Facebook und das ICQ Instant Messaging ist bereits vorinstalliert. Somit kann man ständig mit seinen Freunden Kontakt halten oder auch neue Freunde im Chat oder bei der Community kennenlernen. Zudem bekommt man die Möglichkeit, die Surf-Flat von O2 einen ganzen Monat kostenlos zu nutzen. Kurz bevor der Monat dann abgelaufen ist, bekommt man eine Benachrichtigung, bei der man selbst entscheiden kann, ob der Tarif weiter genutzt werden sollte oder nicht. Hier kann man auch später das Internet-Pack-M nutzen. Dabei sind im Monat nur 10 Euro zu entrichten. Hierbei braucht man auch nur mit dem gewünschten Handy eine kostenfreie SMS mit START SURFEN an die Nummer 5667 zu schicken und schon aktiviert man den Tarif. So kann man den einen kostenfreien Monat im Internet surfen.

Die Geräte sprechen in den Leistungen für sich. Dabei hat das Handy von Sony zum Beispiel eine 3,2-Megapixel-Kamera und kostet 129,99 Euro. Das Modell von LG hat eine vollwertige QWERTZ-Tastatur und kostet lediglich 99,99 Euro. Das Samsung schlägt mit 129,99 Euro zu Buche. Alle Angebote enthalten außerdem noch einen Euro Startguthaben.

Lokalisten mit neuem Prepaid-Tarif

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Die Lokalisten gehören zu einer Online-Community. Hier kann man Freunde wiedersehen und auch neue Freunde kennenlernen. Jetzt ist das Unternehmen auch mit einem Prepaid-Tarif an den Markt gegangen, der über das Netz von O2 laufen wird.

Lokalisten Fon wird der neuen Tarif heißen. Dabei können die Mitglieder hier untereinander für nur zwei Cent in der Minute telefonieren. Auch die SMS kostet nur zwei Cent das Stück. Über ein internetfähiges Handy kann man mit dem Vertrag auch kostenlos auf das mobile Portal von den Lokalisten zugreifen. Da es sich hier um einen Prepaid-Tarif handelt, gibt es weder eine Vertragsbindung noch eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Die Gesprächsminute in alle deutschen Festnetz- und Mobilfunknetze kostet zwölf Cent, ebenso wie die SMS. Damit ist der Tarif nicht der günstigste, doch die Kosten für die Telefonate untereinander sind kaum zu schlagen. Das Startpaket kostet fünf Euro und ist für alle Jugendlichen ab 16 Jahren schon zu bekommen. Im Startpaket sind fünf Euro Guthaben inklusive. Sowohl die Lokalisten als auch O2 sind auf eine längerfristige Partnerschaft und Zusammenarbeit bedacht.

Zum Start gibt es hier besondere Aktionen, bei denen man seine Freunde werben kann. Für jeden geworbenen Freund bekommt man je 100 Freiminuten zum Guthaben dazu. Diese Freiminuten zählen jedoch nur untereinander. Alle, die das Paket noch bis zum 14. November bestellen, bekommen eine kostenlose Freundeskarte mit dazu zum Verschenken. Hier ist eine Stunde Gesprächsguthaben schon mit dabei. Bis zum 14. Oktober kostet das Starterpaket keine zehn Euro, sondern nur fünf Euro. Hier bleibt das Startguthaben von fünf Euro dennoch erhalten.


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