Sep 15
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Es gibt verschiedene Mobilfunkanbieter, die UMTS Prepaid Tarife mit im Programm haben. Wer sich für einen solchen Tarif entscheidet, kann sehr viele Vorteile bekommen. Man sollte die verschiedenen Angebote jedoch auch vorher gut miteinander vergleichen.
Die Vorteile bei den UMTS-Tarifen liegen meist klar auf der Hand. Hier zahlt man nur den jeweiligen Tag, den man das Internet auch genutzt hat. Nur wenige Stunden zählen jedoch nicht, denn es werden immer gesamte Tage abgerechnet. Surft man daher in einem Monat auch nur zwei oder drei tage, dann muss man nur diese Tage bezahlen und hat keine Standard Grundgebühr, die hier immer fällig ist. Daher sind die Prepaidtarife bei einigen Nutzern wesentlich günstiger und bieten sich hier an. Allerdings darf man den Vergleich bei den Anbietern nicht vergessen. Bevor man sich überhaupt für einen Anbieter entscheide, sollte man sich schon überlegen, welche Funktionen man beim mobilen Surfen im Internet auch benötigt. Natürlich muss man auch mit einbeziehen, ob man hier gleich einen UMTS Stick mit nutzen kann oder ob man dafür eine entsprechende Gebühr bezahlen muss.
Bei den meisten Anbietern kann man die UMTS Prepaid Tarife mit dem UMTS Stick nutzen. Man zahlt jedoch monatlich eine geringe Gebühr für den Stick mit ab. Man kann die Tarife aber auch mit einem Netbook nutzen. Diese haben ein UMTS Moden meist schon integriert, sodass man sich den Stick ersparen kann. Natürlich sollte der Vergleich auch den Preisen deinen, denn schließlich möchte man ein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung bekommen. Teilweise lässt sich durch den Vergleich aber auch viel Geld sparen, da man den Überblick über die verschiedenen Angebote und Anbieter als Laie nicht gleich haben kann. Wenn man allerdings mehr als acht tage im Netz surft, dann bieten sich die Flatrate Tarife an, die man auch Monat für Monat abschließen kann.
Sep 11
Der Discount-Anbieter Simply hat bei seinen Prepaidaktionen ein neues Angebot aufgelegt. So sollen sich weitere Kunden von den günstigen Tarifen des Anbieters überzeugen können. Bisher stehen dafür die Tarife simply Partner und simply easy zur Verfügung.
Das Positive an diesen Tarifen ist, dass man sie sowohl mit einer Prepaid-, als auch mit einer Postpaid-Abrechnung bekommen kann. Allerdings muss man hier bedenken, dass es sich trotz Prepaid um einen Handyvertrag handelt, bei dem auch eine Bonitätsprüfung durchgeführt wird. Auch wenn man keine Mindestvertragslaufzeit einhalten muss. Das Gleiche gilt für das Abrechnungsmodell, was man nach jedem Monat ausgleichen kann. Gerade das Starterset im simply easy Tarif ist jedoch mit 4,95 Euro besonders günstig. Normalerweise würde man hier 9,95 Euro zahlen, doch dank der neuen Aktion bekommt man als Kunde das Paket billiger. Zusätzlich kann man noch 5 Euro Startguthaben bekommen, sodass man im Prinzip nichts für das Paket zahlen muss. Allerdings berechnet das Unternehmen zusätzlich noch 2,95 Euro für den Versand der SIM-Karte. Dennoch ist dies eine gute Variante, die gerne einmal ein Prepaidtarif ausprobieren wollen.
Mit diesem Paket kosten Gespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 8,5 Cent pro Minute. Somit ist das Angebot auf den ersten Blick genauso günstig, wie derzeit alle Prepaid-Angebote auf dem Markt. Der einzige Nachteil, den man hier finden kann, ist, dass auch die Verbindungen zur Mailbox Geld kosten. Und auch der Versand von SMS werden 15 Cent pro Mitteilung berechnet, was normalerweise auch günstiger geht bei manch anderen Anbietern. Dennoch ist auch dieser Tarif eine gute Variante, der ja so gut wie nichts in der Anschaffung kostet.
Sep 09
Mit Prepaid-Tarifen kann man generell eine bessere Kostenkontrolle bekommen, als mit normalen Verträgen. Hier kann man nur telefonieren, wenn das Handy auch ein Guthaben besitzt. Sobald dieses aufgebraucht ist, kann man zwar noch erreicht werden, aber es kommt kein ausgehendes Telefonat mehr zustande.
Vodafone will diese Kostenkontrolle jetzt noch mehr in den Vordergrund rücken und dafür einen neuen Tarif auf den Markt bringen. Dabei soll der Kunde auf dem Display den aktuellen Stand des Guthabens sehen können und somit einen besseren Überblick auch über die laufenden Kosten haben. Damit wird das mobile Telefonieren noch einfacher und genauer. Dieses neue Programm auf dem Display des Handys besteht aus einer Tacho-ähnlichen grafischen Ansicht sowie einem darunter in Ziffern angezeigten Euro-Betrag. Dieses neue Programm nennt sich VF 236 und ist auf dem deutschen Markt bei den Prepaid-Handys bisher einzigartig. Innerhalb von Sekunden nach jeder Mobiltelefonnutzung wird die Anzeige aktualisiert. Bisher musste man das Guthaben über bestimmte Kurzwahlcodes oder Rufnummer anzeigen lassen.
Originell und nützlich ist auch, dass der Nutze nur über Knopfdruck das Guthaben wieder aufladen kann. Später soll dieses Programm dann auch für Java-fähige Handys zum Download angeboten werden. Das neue Programm wurde auf der IFA vorgestellt und ist noch nicht bei Vodafone erhältlich. Ab November soll es jedoch spätestens verfügbar sein. Einen Preis hat Vodafone noch nicht nennen können. Das Programm kann man derzeit nur in Verbindung mit einem Handy bekommen. Dieses bietet jedoch alle weiteren Basisfunktionen von Nokia auch mit an. Das Starterpaket ist meist noch mit einem Guthaben versehen bei Vodafone.
Sep 08
BILDmobil ist die Prepaid-Aktion der bekannten Tageszeitung. Jetzt haben sie ihr Angebot noch attraktiver gestaltet, denn ab sofort können hier SMS für nur 6,6 Cent verschickt werden. So günstig ist kaum ein anderer Anbieter in diesem Bereich.
Wenn man diese Aktion nutzen will, braucht man sich nur das BILDmobil SMS-Paket 15 zu sichern. Mit dieser Tarifoption kann man dann 15 SMS im Paket für nu 99 Cent bekommen. Wenn man dies umrechnen würde, zahlt man lediglich 6,6 Cent je SMS. Dafür muss man allerdings bereits BILDmobil Kunde sein. Um die Aktion zu buchen, braucht man lediglich über den Kontoserver und der kostenlosen Kurzwahl 223430 zu gehen oder im Internet auf www.bildmobil.de einloggen. So lässt sich die Zusatzoption einfach aktivieren. Wenn man Neukunde ist und sich noch bis zum 30. September ein BILDmobil Starterset holt, dann bekommt man sogar 10 SMS Pakete geschenkt. Das wären umgerechnet 150 freie SMS. Diese Aktion sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man viele Textnachrichten schreibt.
BILDmobil kann dabei einige Vorteile bieten. Man kann schnell in Internet gehen und mit UMTS-Geschwindigkeit surfen. Außerdem hat man die Chance, immer und überall die wichtigen Mails abzurufen. Gerade für ein Unternehmen kann das zwingend notwendig sein. Bild versorgt einen auch mit den entsprechenden LIVE-Events und man kann sich die neusten Video-Nachrichten direkt auf dem Handy ansehen. Dabei gibt es auch keinen monatlichen Mindestumsatz oder gar eine monatliche Grundgebühr. Man behält die volle Kostenkontrolle.
Sep 04
Das Unternehmen Igge & ko ist nach eigenen Angaben der erste regionale Mobilfunkanbieter in Deutschland gewesen. Der Start ist nun schon drei Jahre her und es gibt Neuigkeiten von dem jungen Anbieter. Jetzt will der Discounter bundesweit handeln.
Igge & ko startete mit einem sehr interessanten Vertragstarif. Mit diesem konnten die Kunden innerhalb von Hamburg und Schleswig-Holstein günstig telefonieren. Das war auch das Zielgebiet des Discounters. Dieses Angebot hat sich für die dort lebenden Menschen jedoch so sehr gelohnt, dass das Unternehmen sein Angebot auf ganz Deutschland ausdehnen will, um so noch mehr Kunden von sich begeistern zu können. Parallel zur Vertragsoption gab es auch immer einen Prepaid-Tarif. Dieser hat sich etablieren können und ist das einzige Preismodell des norddeutschen Anbieters. Wenn man sich den Prepaid-Bereich in Deutschland genauer ansieht, dann wird man schnell feststellen, dass Igge & ko der günstigste Anbieter auf dem Markt ist, wenn das Unternehmen sein Angebot auch auf ganz Deutschland ausweiten sollte.
Untereinander können die Kunden mit dieser Prepaid-Karte für nur 5 Cent ind er Minute telefonieren. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Wochentag ist. Gespräche in die anderen deutschen Netze schlagen mit einem Minutenpreis von 8 Cent zu Buche. Auch der Versand von SMS in alle deutschen netzte kostet acht Cent. Die Abfrage der Mobilbox ist kostenlos. Damit hat dieses Unternehmen wieder bewiesen, dass es vor allem für Wenigtelefonierer besser sein kann, wenn man sich ein Prepaid-Angebot zulegt. Bei diesen Preisen können jedoch auch Vieltelefonierer im Vergleich zu manchen Verträgen sparen.
Sep 02
Der Prepaid Anbieter Blau verkauft jetzt seinen Surfstick mit einem noch günstigeren Angebot. Bisher musste man für den Stick und die SIM-Karte 99 Euro bezahlen. Jetzt kann man das Paket schon ab 79 Euro bekommen.
Wie viele andere Anbieter senkt Blau im Herbst die Preise und bietet die beliebten Surfsticks mit SIM-Karte jetzt noch günstiger an. Der Stick kommt dabei von 4G Systems und hat keinen SIM-Lock. Das bedeutet, dass man ihn auch mit jeder anderen beliebigen SIM-Karte nutzen kann und hier nicht nur auf den Prepaid Anbieter Blau zurückgreifen muss. Auch die Software auf dem Stick ist vom Betreiber unabhängig. Wenn man den Stick das erste Mal mit dem PC verbindet, dann installiert er sich vollkommen automatisch. Die SIM-Karte, die in diesem Paket enthalten ist, komm jedoch nicht komplett leer nach Hause, sondern man hat bereits ein Startguthaben von 20 Euro darauf, das man nutzen kann. Das reicht zum Beispiel für einen Monat Internetflatrate über GPRS oder UMTS. Diese kostet lediglich 19,80 Euro im Monat. Man kann jedoch auch ein 1-GB-Paket bekommen, für das man lediglich 9,90 Euro bezahlen muss. Wenn man keine derartige Option dazu bucht, dann muss man mit 24 Cent je übertragenem Megabyte rechnen.
Diese Aktion wurde für die Neukunden extra verlängert. Normalerweise hätte sie nur im August gelten können. Deshalb sollte man sich schnell entscheiden, wenn man von dieser Aktion noch Gebrauch machen will. Blau gehört zu den noch nicht sehr bekannten Anbietern auf dem Markt. Deshalb möchte das Unternehmen vor allem mit guten Angeboten und guten Konditionen auf sich aufmerksam machen und den Kunden aber auch gleichzeitig eine gute Qualität bieten können.
Sep 01
Pünktlich zum ersten September wird das Angebot von Base verbessert. Die Tochtergesellschaft von E-Plus gibt jetzt eine neue Tages-Flatrate für die mobile Internetnutzung heraus. An den Preisen hat sich dabei allerdings nichts geändert.
Die Flatrate kostet weiterhin drei Euro am Tag, doch bisher erfolgte bereits ab einem Datenverbrauch von 250 MB eine Performance-Drosselung auf die langsamere GPRS-Geschwindigkeit. Den Kunden steht jetzt jedoch jeweils für 1 GB die volle Datenrate zur Verfügung. Danach wird weiterhin gedrosselt. Der Downstream liegt bei etwa 384 kBit/s. Das liegt vor allem daran, dass es bei E-Plus noch keine UMTS-Erweiterung HSDPA gibt. Wenn die Bandbreite beim Surfen begrenzt wurde, dann kann man nur noch mit 56 kBit/s ins Internet gehen. Es spielt auch keine Rolle, welches Netz noch zur Verfügung steht. Dies ist eine sogenannte faire Flatrate, damit Alle diese Option gleichwertig nutzen können. Der Vorteil bei Base liegt aber klar auf der Hand. Hier hat man die Möglichkeit, den Tarif jeweils für volle 24 Stunden und nicht nur für den jeweiligen Kalendertag zu nutzen. Bei vielen anderen Anbietern in diesem Bereich kann man das nicht bekommen.
Sind die 24 Stunden, die man gebucht hat, abgelaufen, so muss man keine automatische Trennung befürchten, sondern es beginnt sofort ein neuer Zeitraum für 24 Stunden, die man wieder mit drei Euro bezahlt. Diese Flatrate wird bei Base über das Prepaid-verfahren abgerechnet. Dafür braucht man eine SIM-Karte, die schon ab 19,99 Euro zu bekommen ist. In diesem Kaufpreis hat man dann auch schon dreimal 24 Stunden Internet zur Verfügung. Wer sich auch für ein UMTS-Modem interessiert, der kann diese in Form eines USB-Sticks für nur 59,99 Euro dazubekommen.
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