Die BigSIM-Prepaidkarte: Gnadenlos günstig

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Dass es ein Vorurteil ist, Prepaid-Handys seien teuer und unpraktisch, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Als wolle der Prepaid-Anbieter BigSIM das noch einmal eindrucksvoll unterstreichen, hat er jetzt eine Aktion gestartet, die sich sehen lassen kann. Bis zum 31.12.2010 telefonieren Kunden mit dem Tarif für nur 5 Cent in der Minute. Für das Versenden von SMS gilt der gleiche Kurs.

Entscheidung im September

Noch im Laufe des Septembers muss man sich für den Tarif von BigSIM entscheiden, sonst wird es nicht mit den Vergünstigungen. Aber der Monat ist ja noch lang. Für 9,95 Euro bekommt man das Startpaket, 5 Euro Startguthaben legt BigSIM oben drauf. Wer will, kann sich auch für ein höheres Startguthaben entscheiden, dann liegen die Minuten- und SMS-Preise allerdings wieder bei den auch sonst üblichen 8 Cent.

Guthaben auf Zeit

Wer sich für das höhere Guthaben entscheidet, bekommt es im Lauf der nächsten drei Monate mit jeweils 15 Euro im Monat gutgeschrieben. Allerdings muss man sich mit einer kleinen Einschränkung anfreunden. BigSIM will vermeiden, dass Wenig-Telefonierer ihr Guthaben über einen längeren Zeitraum vor sich herschieben. Daher sind die gutgeschriebenen 15 Euro nur jeweils für den laufenden Monat gültig. Wer das Guthaben nicht nutzt, ist den nicht genutzten Teil los.

Gutes Geschäft

Selbst die Tatsache, dass nicht verbrauchtes Guthaben verfällt, kann nichts an der Attraktivität des Tarifes von BigSIM ändern. Er ist wirklich günstig und ermöglich, bis zum Ende des Jahres praktisch umsonst zu telefonieren. Es spricht also nichts dagegen, mit BigSIM einen Big Deal zu machen.

Prepaid-Tarife: Der Kampf gegen die Vorurteile

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Man begegnet ihnen immer wieder, den Vorurteilen gegenüber Prepaid-Tarifen. Manche Dinge lassen sich eben einfach nicht ausrotten, wenn sie erst einmal in die Welt gesetzt worden sind. Ob es sich dabei um faktisch untermauerte Kritik handelt, gerät oft in den Hintergrund. Prepaid-Tarife haben besonders mit solchen Vorurteilen zu kämpfen.

Teuer, unpraktisch und nervig

Das Telefonieren mit einem Prepaid-Handy sei nicht nur teuer, sondern auch umständlich, bemängeln die Kritiker. Um die Karte aufzuladen, müsse man einen großen Aufwand betreiben, Vertragshandys seien viel praktischer. Das mag vielleicht irgendwann einmal gestimmt haben, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Für das Telefonieren und das Versenden von SMS hat sich im Laufe der Zeit eine Zahl am Markt etabliert, es ist die Neun. Für neun Cent in der Minute und pro SMS kann man mit einem Prepaid-Handy inzwischen ausgesprochen günstig telefonieren. Und das Aufladen der Karte ist schon längst nicht mehr mit dem Suchen nach Shops verbunden, an denen man „auftanken“ kann. Zudem kann man das Handy mittlerweile bequem über das Online-Banking aufladen. Und wenn man will, kann das sogar automatisch passieren, wenn ein bestimmtes Guthaben unterschritten wird. Daran ist nichts teuer, daran ist nichts unpraktisch und daran ist nichts nervig.

Ein genauer Blick lohnt sich

Prepaid-Handys als Option von vornherein auszuschließen, wird den positiven Eigenschaften der Tarife also nicht gerecht. Andererseits ist es aber auch nicht so, dass Prepaid-Angebote grundsätzlich den Vertragshandys vorzuziehen sind. Es gibt durchaus Situationen, in denen ein Vertrag sinnvoller als ein Prepaid-Angebot sein kann. Letztlich hängt die Wahl für den richtigen Tarif vom Telefonverhalten ab.

maXXim: Endspurt im August

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Man kann sicherlich geteilter Meinung darüber sein, ob es nun spontan ist oder von vornherein so geplant war. Doch im Grunde ist es egal. maXXim prepaid hatte ursprünglich angekündigt, mit der Sommer-Aktion am 24. August Schluss zu machen. Jetzt hat sich der Prepaid-Anbieter entschieden, sie noch bis zum 31. August zu verlängern. Ob geplant oder nicht geplant – die Kunden wird es freuen.

Die Zeit tickt: Nur noch eine Woche

Wer darauf spekuliert, dass maXXim das Angebot über den 31. August hinaus aufrecht erhält, pokert hoch. Sicherer ist es, die letzte Woche im August zu nutzen und sich insgesamt 45,- Euro Startguthaben gutschreiben zu lassen. Diese Summe ergibt sich aus einem Startguthaben von 5,- Euro plus 2 mal 20 Euro zusätzlichem Guthaben. Allerdings muss man sich das Ganze ein wenig genauer ansehen, um von den Vorteilen profitieren zu können.

Guthaben nicht unbegrenzt

Die 5,- Euro Startguthaben sind unbegrenzt nutzbar, hier gibt es nichts zu beachten. Anders sieht es bei den 2 mal 20 Guthaben aus. Jedes der beiden Guthaben wird am Ersten der folgenden Monate gutgeschrieben. Und muss auch innerhalb dieses Monats aufgebraucht werden. Es ist also nicht möglich, einen nicht verbrauchten Teil mit in den nächsten Monat herüber zu nehmen, mögliche verbleibende Guthaben verfallen. Tragisch ist das allerdings nicht, denn die 20,- Euro beziehen sich nicht nur auf das Telefonieren, sondern auch auf das Versenden von SMS und das Surfen im Netz. Es dürfte also ein Leichtes sein, das Guthaben zu verbrauchen.
Wer das Angebot von maXXim nutzen will, muss übrigens auf eine speziell Aktionsseite. Auf der offiziellen Website ist das Angebot nicht zu finden.

Vodafone: Zu Geburtstag viel (Kunden-)Glück

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Wer Geburtstag hat, bekommt Geschenke. Oder verteilt welche. Für diese Variante hat sich Vodafone entschieden. Der Internet- und Telefonanbieter hat für seine Kunden ein besonderes Präsent parat. Den Websession Prepaid-Surfstick, für den man bisher 29,95 Euro im Monat zahlen musste, gibt es für läppische 10,- Euro im Monat.

Keine unbegrenzte Freude

Wer freiwillig auf so viel Geld verzichtet, muss sich dabei etwas denken, und zwar sicher nicht nur romantische Geburtstags-Gedanken. Ein wenig einschränken muss man sich schon bei der Nutzung des Sticks. So handelt es sich um ein etwas älteres Modell. Und das spürt man, wenn man sich die Möglichkeiten des Sticks ansieht. Er unterstützt lediglich 3,6 MBit/s, das ist gemessen an dem, was das Vodafone-Netz eigentlich hergibt, relativ wenig. Außerdem werden nur die GSM-Bereiche 900, 1.800 und 1.900 MHz unterstützt. Und last, but not least ist der Websession-Stick mit einem SIM-Lock ausgestattet.

Viermal Websession

Der Kunde hat die Wahl zwischen vier verschiedenen Tarifen. Wohl nur für Wenig-Surfer interessant ist die Variante, für fünfzehn Minuten Internet 49 Cent zu zahlen. Reizvoller ist es da, für 3,95 Euro 24 Stunden lang ins Netz gehen zu können. Sieben Tage Internet kosten 12,95 Euro und wer sich für einen ganzen Monat entscheidet, bekommt das für 39,95 Euro. Auf eine kleine Überraschung der unangenehmeren Art muss man sich aber dennoch einstellen. Bei dem Monats-Tarif wir nach Erreichen einer Datenmenge von 3 GB die Verbindung automatische gekappt. Bei den anderen Tarifen wird man bereits bei Erreichen von einem GB aus dem Netz geworfen.

Penny Mobil verdoppelt das Startguthaben

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Der Prepaid-Discounter Penny will im August noch einmal auf Kundenfang gehen. Bis zum 31.8.2010 erhalten alle Neukunden von Penny Mobil auf ihre Prepaid-Karte nicht wie üblich 5,- Euro Startguthaben, sondern bekommen stattdessen 10,- Euro gutgeschrieben.

Kostenloses Starterpaket

Bedenkt man, dass das Starterpaket bei Penny 9,95 kostet, haben Kunden rein rechnerisch sogar 5 Cent Gewinn gemacht, wenn sie sich im August für Penny Mobil entscheiden. Noch günstiger fährt, wer von einem anderen Anbieter zu Penny wechselt. Hier werden zur Belohnung 2,- Euro Wechselbonus fällig.

Freie Wahl zwischen drei Tarifen

Der Kunde hat die Wahl, wie er telefonieren und was er vornehmlich nutzen will. Mit dem Partner-Tarif telefonieren Kunden von Penny zu Penny für günstige 3 Cent in der Minute. Wer ins deutsche Festnetz oder auch andere Handynetze telefoniert, kann das für 11 Cent pro Minute tun. Wer es lieber so übersichtlich wie möglich hat, kann aber auch die Flatrate-Option ziehen, die es für 3,99 Euro im Monat gibt.

Alles easy

Wer nicht lange darüber nachdenken will, was sein Gespräch in das jeweilige Netz kostet und seinen Anrufpartnern die Frage „Welches Netz hast Du?“ ersparen will, entscheidet sich am besten für den Easy-Tarif. Hier werden für Gespräche in alle Netze 9 Cent pro Minute berechnet.

Günstig online gehen

Entscheidet bei dem Data-Tarifmodell ist die Datennutzung. Mit dem Data-Tarif kann der Kunde für 2,49 Euro pro Tag jederzeit ins Internet gehen, um E-Mails abzurufen, Dateien aus dem Internet herunterzuladen oder online zu shoppen zu gehen.

Kostendeckel: Lidl punktet gegenüber O2

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Die Ersten müssen nicht immer die Besten sein. Ein Jahr, nachdem 02 den Prepaid-Tarif mit Kostendeckel auf den Markt gebracht hat, gibt es jetzt Konkurrenz durch Lidl. Der Lidl Mobile Tarif ist mit einem Kostendeckel von 40,- Euro im Monat ausgestattet. Beide Tarife bedienen sich des Netzes von O2. Und damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon.

Vierzig Prozent machen den Unterschied

Schon die Begriffe zeigen, dass es Unterschiede zwischen O2 und Lidl gibt. Während bei O2 der Kostendeckel als Kostenairbag bezeichnet wird, taufte Lidl ihn auf den Namen Kosten-Flair-Rate. Doch auch inhaltlich liegen die beiden Tarife weit auseinander. Für Gespräche ins deutsche Festnetz zahlt der Kunde bei O2 15 Cent in der Minute. Lidl Mobile bietet Gespräche für 9 Cent pro Minute an. Das ist ein Unterschied von 40 Prozent. Das Abhören der Mailbox stellt O2 in Rechnung, bei Lidl Mobile ist es komplett kostenlos.

Zwei Deckel

Kostendeckel ist nicht gleich Kostendeckel. Bei O2 ist die magische Grenze bei monatlich 50,- Euro erreicht, Lidl Mobile macht bereits bei 40,- Euro den Kostendeckel zu. Länger telefonieren kann man durch den höheren Kostendeckel bei O2 allerdings nicht. Nach 334 Einheiten ist die Grenze erreicht. Bei Lidl sind es 445 Einheiten.

Punktgewinn bei O2

In einem Punkt ist O2 gegenüber dem Lidl-Tarif klar im Vorteil. Wer mit dem Handy ins Internet will, hat hier erhebliche Vorteile. Es gibt verschiedene Datenoptionen und unterschiedliche Pakete, die der Kunde wählen kann. Hier schwächelt Lidl doch gewaltig und bietet lediglich den Standardtarif für 24 Cent pro MB.

Prepaid-Vergleich: Marsch durch den SMS-Tarif-Dschungel

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Die Vielfalt ist atemberaubend. Zahllose Anbieter versuchen, die Kunden mit verlockenden Angeboten für sich zu gewinnen. Das Thema SMS steht dabei ganz oben auf der Liste, denn insbesondere Jugendliche zeigen starke Aktivitäten bei dem Schreiben von Kurznachrichten. Doch die Unterschiede bei de Tarifen sind zum Teil gravierend. So kann das Simsen entweder eine Menge Spaß machen oder dafür sorgen, dass die Worte im Halse stecken bleiben.

Vergleichen lohnt sich
Wer sich einmal die unterschiedlichen Angebote ansieht, wird Erstaunliches feststellen. Mit dem richtigen Griff kann man pro SMS 13 Cent sparen. Das ist die Differenz zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter. Von den Lebenden nehmen es die Branchen-Riesen Telekom, Vodafone und Base. Mit 19 Cent pro SMS schlagen sie mächtig zu und kassieren Höchstbeträge. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Prepaid Handy oder eines mit Vertrag handelt. Der Anbieter o2 verlangt immer noch satte 15 Cent für jede geschriebene Kurznachricht. Der Tester Daniel Friedheim reagiert auf die Preispolitik höchst verärgert und merkt an, dass die EU eine „Höchstgrenze von 13 Cent erlassen hat“. Die Unternehmen ficht das herzlich wenig an.

Günstig geht es auch
Der günstigste Anbieter für Kurznachrichten in alle Netze ist Viva. Hier kommt man pro SMS mit nur 6 Cent davon. Besonders für Vielschreiber ist der Unterschied zu den drei großen Anbietern mehr als attraktiv. Beim Anbieter Miptel zahlt man pro SMS 7,7 Cent, durchaus ein annehmbarer Preis. Für Vieltipper rechnet sich in der Regel eine monatliche Flatrate.

Neuer Tarif: Zehnsation Prepaid Plus

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E-plus will mit einem neuen Angebot für Prepaid-Bestandskunden überzeugen. Die Zehnsation Prepaid Plus ist ab 1. August ein neues Tarifmodell des Mobilfunkanbieters. Gesprächsminuten und SMS in alle Netze kosten mit der neuen Option nur 10 Cent.

Nur für Bestandskunden

Das Angebot der Zahnsation Prepaid Plus wird zunächst befristet auf den Markt gebracht. Auch nicht alle Bestandskunden werden die Möglichkeit auf die neue Offerte haben. Nur ausgewählte Kunden, die schon nahezu historische Prepaid-Tarife von E-plus nutzen, haben die Chance auf die neuen Preise. Als historisch bezeichnet der Anbieter in diesem Zusammenhang beispielsweise die Free-&-Easy-Modelle und ebenso der Time & More Prepaid Tarif. Auch die bisherige Zehnsation Prepaid Generation kann ein Update auf das neue Paket bekommen. Somit sind die Tarifkonditionen in jedem Fall besser, als im bisherigen Tarif. Die SMS Preise fallen von 20 auf 10 Cent und ebenso die Gespräche sind durchaus günstiger. Der Vorteil an dem Tarif ist, dass er unabhängig vom Aufladebetrag genutzt werden kann.

Kein Mindestumsatz bei Nichtnutzung

Es fällt weiterhin kein Mindestumsatz von einem Euro an, wenn man den Prepaidtarif innerhalb von zwei Monaten nicht nutzt. Die Anrufe zur Mailbox sind kostenfrei. Die SMS ins Ausland liegen bei der neuen Zehnsation Prepaid Plus bei 20 Cent. Wie lange E-plus diese Aktion laufenlassen will, ist noch nicht bekannt. Die betroffenen Bestandskunden werden informiert oder können sich beim Anbieter selbst alle nötigen Informationen einholen und fragen, ob das Upgrade überhaupt möglich ist.

Gewinn-Bonus für Prepaidkunden bei O2

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Nachdem O2 bereits mit der aktuellen Prepaid-Aktion und den Freikarten das Aufsehen erregt hat, wird noch ein Bonus oben drauf gelegt. Neben der Besonderheit, dass für die SIM-Karte kein Kaufpreis anfällt und man für die Guthaben-Aufladungen belohnt wird, gibt es einen Gewinn-Bonus.

Jeder, der 20 Euro auf die Karte lädt, wird nicht nur mit einer Festnetz- und Community-Flatrate belohnt, sondern bekommt zusätzlich auch einen Gewinncode. Jeder Code stellt auch einen Gewinn dar. Die Aktion gilt ab dem 9. August für jede Aufladung. Auf die Nutzer warten als Gewinnprämie zum Beispiel ein LCD-Fernseher, iPods oder auch Freiminuten, zum vertelefonieren. Alle zwei Monate wird ein ganz besonderer Hauptpreis verliehen. Die genauen Informationen will der Mobilfunkanbieter O2 jedoch erst ab dem 9. August auf seiner Homepage veröffentlichen. Alle Kunden nehmen an der Verlosung teil, wenn sie den Gewinncode bis dahin eingelöst haben. Zusätzliche Kosten oder Verpflichtungen bekommt man nach Aussage des Unternehmens damit nicht. Außerdem wird man nicht zu einem Kauf verpflichtet und man kann sich selbst aussuchen, ob man an dem Gewinnspiel überhaupt teilnehmen will und seinen zugeschickten Gewinncode überhaupt einlösen will.

Gratis Prepaid-Karten bei O2

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O2 hat eine neue Freikarten-Aktion gestartet und verschenkt dabei SIM-Karten für den O2o Tarif als Prepaid-Variante. Doch mit den Gratis-Freikarten ist es nicht genug, denn es winkt jedem Kunden ein Extra-Bonus.

Nur noch bis 9. August

Die Aktion läuft nur noch bis Anfang nächster Woche. Dabei kann man auf der Internetseite o2-freikarte.de bis zu vier SIM-Karten kostenlos bestellen. Alle Karten besitzen ein Startguthaben von jeweils einem Euro. Je nach Aufladung sind unterschiedliche Flatrates gestaffelt, von denen man gebrauch machen kann. Bei einer Aufladung in Höhe von 15 Euro erhält man beispielsweise einen Monat lang eine Flatrate ins das o2-Netz. Lädt man ganze 20 Euro aus, wird hier zusätzlich eine Flatrate in das Festnetz spendiert. Die besten Konditionen sahnt man jedoch mit einer Aufladung ab 30 Euro ab. Neben der Community-Flatrate und den freien Gesprächen in das deutsche Festnetz kann man einen freien Zugang zum Internet mit dem Handy.

Weitere Auflade-Boni

Wem die bisherigen Boni nach der Aufladung nicht zusagen, der kann sich noch für Alternativen entscheiden. Dabei gibt es Varianten mit freien SMS oder freien Minuten und SMS. Ist die Flatrate vorüber, greift der normale Einheitstarif der Karte. Pro SMS und Gesprächsminute zahlt man 15 Cent und bekommt einen Kostenairbag von 50 Euro. Die komplette Prepaidkarte wird ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Vertragsbindung herausgegeben. Online können die Freikarten schnell und einfach gebucht werden, sodass sofort Flatrates und Startguthaben zur Verfügung stehen.


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